Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Suchen » Technische Museen » Bayern

Rare Schätze der Musikgeschichte

Handzuginstrumente für Kenner

Mit Ihren Instrumenten verstehen es Musikanten, dem grauen Alltag Farbe zu verleihen. Insbesondere Harmonikas und Akkordeons sind diesbezüglich sehr beliebt. Mit einer beeindruckenden Sammlung zeigt das Harmonika-Museum im bayerischen Pellndorf die Entwicklung dieser Musikinstrumente auf.

Die Musik ist schon seit Anbeginn ein Begleiter des Menschen, wie beispielsweise eine rund 37 000 Jahre alte, aus einem Geierknochen gefertigte Flöte zeigt, die in einer Wohnhöhle auf der Schwäbischen Alb gefunden wurde. Schon früh entdeckte demnach der Mensch, dass Luft über Hilfsmittel zum Schwingen gebracht werden kann, wodurch Schallwellen beim Wechselwirken mit einem Resonanzraum entstehen, die vom menschlichen Ohr als Töne wahrgenommen werden.

Die Anfänge der Musik

Es ist denkbar, dass Flöten damals nicht nur zur Unterhaltung am Lagerfeuer, sondern auch zum Anlocken von Tieren sowie zur Kommunikation verwendet wurden, wie es bei den Trommeln der Indianer der Fall war. Töne sind in der Lage, die Stimmung von Menschen zu beeinflussen. So wurde beispielsweise das Blasinstrument Carnyx – eine hornartig gebogene Trompete aus Bronze – von den Kelten eingesetzt, um Truppen zur Schlacht anzustacheln und den Feind zu demoralisieren.

Wohlklingende Töne haben hingegen einen beruhigenden Effekt auf Menschen, weshalb derartige Musik beispielsweise in Tempeln zu hören war und heute nicht zuletzt in Arztzimmern zugegen ist. Auch die Lebensfreude kann mit entsprechender Musik zum Ausdruck gebracht werden. Dazu eignen sich ganz besonders Harmonikas und Akkordeons, die insbesondere im Alpenraum genutzt werden.

Die Chinesen waren wohl die ersten, die um 3000 vor Christi mit dem Cheng ein Instrument bauten, das auf einem frei vibrierenden Stimmzungenprinzip basiert. Dieses Instrument kann als Urvater des Akkordeons betrachtet werden. Als es 1770 nach Russland gebracht wurde, zog es die Aufmerksamkeit europäischer Instrumentenbauer auf sich. 1822 baute der deutsche Instrumentenmacher Christian Friedrich Buschmann ein Akkordeon, das frei vibrierende Stimmzungen sowie eine kleine, tragbare Tastatur besaß.

Fast ausgestorben

Die Steirische Harmonika entwickelte sich aus dem Akkordeon und hat die Musik im Alpenraum geprägt. Kaum zu glauben, dass diese um ein Haar ausgestorben wäre, da ab den 1950er Jahren die Leute in den Wirtshäusern nur mehr den Schlagern der aufkommenden Musikboxen lauschen wollten, nicht jedoch den Klängen der Harmonika-Spieler.

Genialer Einfall

Das änderte sich erst ab dem Jahr 1980 mit der Einführung der sogenannten Griffschrift. Damit war es möglich, problemlos das Spielen auf der Harmonika zu lernen. In der Folge wurden viele Musikstücke geschrieben, die mit flotten Schlagern mithalten konnten. Hubert von Goisern hat mit seinen Musikstücken einen großen Anteil daran, dass heute die Harmonika wieder ein gefragtes Musikinstrument ist. Erinnert sein nur an seine Titel Brenna tuats guat und Heast as net .

Viele Akkordeons und Harmonikas sind von Ihren Besitzern mittlerweile gegen neue, besser klingende Instrumente ersetzt worden oder mit dem Tod des Besitzers auf dem Dachboden gelandet, wo sie nun verstauben. Ganz schlimm, wenn die Nachfahren, bei Aufräumaktionen sich des Instruments entledigen und diese zum Müll geben. Wer solche destruktiven Gedanken hegt, sollte unbedingt mit den Betreibern des Harmonika-Museums in Pellndorf Kontakt aufnehmen, denn in vielen Fällen wird das Instrument dort aufgenommen und für nachfolgende Generationen erhalten. Auch andere Instrumente sind willkommen, wenn Sie einen Raritäten-Status besitzen.

Großartige Sammlung

Und davon gibt es mittlerweile eine ganze Menge! Rund 2000 Musikinstrumente gibt es inzwischen zu besichtigen. Darunter echte Seltenheiten, die einen genaueren Blick mehr als lohnen. In der Sammlung befindet sich beispielsweise der Nachbau einer Stradivari-Geige aus dem Jahr 1700. Man sieht, dass schon damals kopiert wurde, was das Zeug hält. Nicht erst in moderner Zeit werden auf diese Weise zündende Ideen und begnadete Handwerkerhände ersetzt. Zu sehen sind auch rund 300 Mundharmonikas, von denen viele aus weltbekannten Firmen stammen.

Der Schwerpunkt des Museums liegt jedoch auf Akkordeons und Harmonikas, wie die schier endlosen Reihen derartiger Musikinstrumente zeigen. Große Augen bekommen Besucher, wenn sie die zahlreichen Modelle von Hess, Weltmeister oder Meinel & Herold erblicken, die damals in Klingenthal – der Wiege vieler Musikinstrumente – gebaut wurden. Angeblich wurde die dortige Fabrik von einem Verwandten Onkel des späteren Stellvertreters Hitlers betrieben. Die Instrumente sind von bester Qualität und überzeugen auch optisch.

Nicht minder große Augen machen staunende Besucher, wenn sie die Akkordeons von Horch erblicken. Inwieweit sich hinter dem bekannten Namen eines Luxusautoherstellers der Vorkriegszeit die gleiche Familie verbirgt, erfährt man vom Besitzer des Museums, der die Frage bejaht. Die ältesten im Museum zu sehenden Instrumente von Horch stammen aus der Zeit von 1910 bis 1920.

Noch deutlich älter ist ein Instrument von Alfred Arnold, das dieser im Jahre 1890 anfertigte, das wiederum von der Diana übertrumpft wird, die vom gleichnamigen Hersteller im Jahre 1865 gebaut wurde. Gleich daneben kann ein Instrument von Paulus erblickt werden, das 1883 das Licht der Musikwelt erblickte. Auf kurzer Distanz kann somit der technische Fortschritt im Bau von Akkordeons und Harmonikas in Augenschein genommen werden.

Meilensteine

Wer seine Blicke entlang der zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Museums streifen lässt, wird irgendwann eine Harmonika von Dallape erblicken, die damals wie heute im italienischen Städtchen Pavia produziert werden. Bei diesem Modell wurden die Merkmale von Akkordeon und Harmonika in einem Instrument vereint, was an den Knöpfen anstellen von Tasten auf der rechten Seite sichtbar wird. Die L Organola von Hohner aus dem Jahr 1920 wiederum fällt durch ihre geschwungene Tastatur auf, die besseres Bespielen des Instruments ermöglichen sollte.

Nicht wenige Hersteller der ausgestellten Instrumente sind dem Laien völlig unbekannt. So kennt man beispielsweise vielleicht noch einen Joseph Lederer, der 1796 in Ulm starb und sich als Komponist einen Namen gemacht hatte. Denjenigen Josef Lederer, der in München Akkordeons baute, kennen heutzutage nur noch Insider, zu denen auch die Betreiber des Harmonika-Museums gehören.

Diese haben zu allen Instrumente Informationen, wer sie baute, was sie auszeichnet und wo diese erworben wurden. Allen Instrumente ist gemeinsam, dass diese überaus reichlich verziert und mit edlen Materialien gebaut wurden. So ist das Gehäuse vielfach aus Holz, das mit Perlmutt verziert wurde. Die Tasten bestehen bei diesen alten Instrumenten oft aus schwarzem Ebenholz sowie echtem Elfenbein, da damals dieses Material nicht verboten war. Für moderne Instrumente kommen alternative Materialien zum Einsatz.Wer gerne einmal das Innenleben der Instrumente kennenlernen möchte, kann auch dies tun, denn die Betreiber des Museums sind selber ausgebildete Musikinstrumentenbauer.

In ihrer Werkstatt, in der sie die bekannten Bayerland-Harmonikas bauen, gewähren sie gerne einen Einblick in die Welt des Baus hochwertiger Akkordeons beziehungsweise Harmonikas. Staunend steht man vor einem geöffneten Musikinstrument und kann erkennen, auf welchen Wegen die zum Spielen nötige Luft erzeugt und über die Stimmzungen geführt wird. Über eine raffinierte Mechanik werden kleine Löcher geöffnet oder verschlossen, um per Tasten den Luftstrom zu lenken. Mit größter Hochachtung wird man Zeuge, wie das Stimmen der Zungen vonstattengeht. Schlagartig wird einem bewusst, welcher große Aufwand zu leisten ist, um auserlesene Musikinstrumente zu produzieren. Dass diese nicht zum Schnäppchenpreis zu haben sind, wird nach diesen Einblicken klar.

Aufklärung

Wer sich immer schon gefragt hat, was der Unterschied zwischen einem Akkordeon und einer Harmonika ist, bekommt von den Experten ebenfalls Auskunft: Die Harmonika ist ein diatonisches Musikinstrument, was bedeutet, dass beim Ziehen sowie Drücken des Blasebalges jeweils zwei unterschiedliche Töne erzeugt werden. Das Akkordeon hingegen wird in der Regel als chromatisches Instrument gebaut. Hier entsteht pro Taste immer nur ein gleicher Ton, egal, ob auf Zug oder Druck gespielt wird.

Wer nun Feuer gefangen hat, auch so ein Instrument spielen zu lernen, wir erfreut zur Kenntnis nehmen, dass die Besitzer des Museums eine eigene Musikschule betreiben, um dort Interessierten das Spielen der Instrumente zu lehren. Für handwerklich Geschickte bieten sie sogar Kurse an, selbst ein einfaches Musikinstrument zu bauen. Hier wird gelehrt, wie eine Drehleier gebaut wird. Dies ist ein Streichinstrument, bei dem die Saiten von einem per Kurbel angetriebenen Rad angestrichen werden, dadurch in Schwingungen kommen und somit einen Ton erzeugen.

Es lohnt daher, das Museum nicht zuletzt mit Kindern aufzusuchen, denn die Begeisterung für Musik kann gar nicht früh genug geweckt werden. Und wer weiß, womöglich ist der Besuch die Geburtsstunden für einen zweiten Andreas Gabalier oder Hubert von Goisern.

Download:

Diesen Artikel finden Sie auch in Ausgabe 3/2020 unseres Fachmagazins Welt der Fertigung auf Seite 32. Zum besagten Heft führt ein Klick auf den nachfolgenden Button!

Mehr Informationen zu Bayerland Harmonika:

  • Bayerland Harmonika

  • Pellndorf 4

  • 93155 Hemau

  • Tel.: 0 94 91 / 95 37-17

  • Fax: 0 94 91 / 95 37-20

  • E-Mail: info@bayerland-shop.de

  • www.bayerland-harmonika.de

Mehr Informationen zu Bayerland Harmonika:

    ********

    Infos via Klick!




    Newsticker

    • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

    • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

    • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

    • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




    Interview

    • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

    • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

    • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

    • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

    • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

    • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

    • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

    • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

    • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

    • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

    • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

    • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

    • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

    • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

    • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

    • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




    Gastkommentar

    • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

    • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

    • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

    • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

    • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

    • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

    • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

    • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

    • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

    • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

    • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

    • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

    • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

    • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

    • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

    • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

    • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

    • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

    • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

    • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

    • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

    • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

    • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

    • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




    Technische Museen

    • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

    • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

    • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

    • Technikmuseum Speyer Artikel

    • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

    • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

    • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

    • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

    • Das Optische Museum in Jena Artikel

    • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

    • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

    • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

    • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

    • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

    • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

    • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

    • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

    • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

    • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




    Die Welt der Fachbücher

    • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

    • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

    • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

    • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

    • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

    • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

    • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

    • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

    • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

    • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

    • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

    • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

    • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

    • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

    • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

    • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

    • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

    • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

    • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

    • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

    • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

    • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




    Interessante Artikel früherer Ausgaben




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Berufswahl

    Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

    Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




    CNC-Kurse

    CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

    SIM_WORK

    iTNC 530

    Sinumerik 820 T

    Indramotion MTX micro

    • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Office & Mehr




    Mathematik

    Klammern auflösen




    CAD-Kurs mit TurboCAD

    Skripte

    • Einstellen von TurboCAD PDF

    • 2D-Übungen PDF, Video

    • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

    • 3D-Rotationskörper PDF

    • Erstellen von Freiformflächen PDF

    • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

    • 3D-Normteile erstellen PDF

    • 3D-Text erstellen PDF




    FEM mit Z88Aurora




    Steuerungstechnik

    Video

    Excel-Übungsdateien




    Die Welt des Arduino




    Anzeige

    NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




    Interessante Links aus aller Welt

    Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
    Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
    Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
    Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
    Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
    Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
    Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
    Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
    Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
    Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
    Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
    Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
    Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
    Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
    Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
    EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
    Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
    Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
    Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
    EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
    Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
    Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
    Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
    Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
    Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss