Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Suchen » Technische Museen » Baden Württemberg

Flotte Sprüche für flotte Fahrzeuge

Das augenzwinkernde Museum

Wenn davon die Rede ist, dass ein großer Holunderstrauch sich sehr wohl in einem Ford Taunus-Cabriolet fühlte oder ein Heinkel-Kabinenroller unter einem großen Apfelbaum auf bessere Zeiten wartete, kann man sicher sein, Deutschlands flottestes Museum zu durchstreifen. Zahlreiche humorige Sprüche machen einen Besuch im Auto- und Uhrenmuseum Schramberg zu einem besonderen Vergnügen und sorgen dafür, dass auch nach dem hundertsten Fahrzeug wissbegierige Augen nach der zugehörigen Texttafel fanden, deren Erläuterung nicht selten ein Schmunzeln oder gar ein herzliches Lachen zum Resultat hat.


Museen, die Angriffe auf Lachmuskeln starten, sind wahrlich dünn gesät. Im Bereich Technik gehören diese gar zur absoluten Ausnahme, da es gilt, technische Daten in seriöser Weise zu vermitteln. Einen tollen Spagat liefert diesbezüglich das Auto- und Uhrenmuseum Schramberg, das es fertigbringt auf eine Weise zu informieren, die nicht nur unterhaltsam ist, sondern auf raffinierte Art auch das Langzeitgedächtnis stimuliert. Schließlich sind lustige Sprüche wesentlich leichter zu merken, als tabellarische Faktensammlungen.

Im mehrstöckigen Museumsbau wird sowohl die Geschichte des Uhrenbaus, als auch die Geschichte der Mobilität auf zwei, drei und vier Rädern erzählt. Ob Schwarzwälder Kuckucksuhr, hochwertige Chronographen oder einfache Wecker, im vierten Stock des Museums wird die Geschichte Schramberger Unternehmen präsentiert, die Epochales in Sachen Uhrenbau geleistet haben.

Dazu zählen weltbekannte Uhrenmanufakturen, wie die Hamburg-Amerikanische Uhrenfabrik oder Junghans, die mit imposanten Fabrikgebäuden das Gesicht von Schramberg entscheidend mitgeprägt haben. Es ist schon beeindruckend, Maschinen und Verfahren der Uhrenproduktion hautnah präsentiert zu bekommen. Ob Werkstatt eines Uhrmachers oder die Serienfertigung von Weckern, der Besucher erfährt, dass Uhren etwas ganz Besonderes sind, deren Herstellung mehr Kunst denn einfache Fertigung ist.

Nachdem H.A.U. schon lange Geschichte ist, domminiert alleine das Unternehmen Junghans die Uhrenfertigung in Schramberg. Im Museum sind folglich eine ganze Reihe ehemaliger und aktueller Hingucker der ehemals größten Uhrenfabrik der Welt ausgestellt, die heute besonders hochwertige Uhren herstellt, um das langfristige Überleben zu sichern.

Blütezeit der Uhrenherstellung in Schramberg

Blütezeit der Uhrenherstellung in Schramberg

Fahrzeuge mit besonderer Geschichte

Im dritten Stockwerk wird die hochinteressante Geschichte des Automobilbaus nach dem Zweiten Weltkrieg erzählt. Unvermutet viele Fahrzeuge sind hier zu bestaunen, die von ihren Besitzern mangels Alternativen selbst zusammengebaut wurden. Jeanette beispielsweise ist ein kompaktes und recht modern anmutendes Zweiradgefährt, das um einen Vorkriegsmotor und zweier Spornräder einer Me 109 herumgebaut wurde. Erbauer Gerhard Wolz genoss mit seiner Eigenkreation ab 1948 ausführliche Fernfahrten, die teilweise sogar zu dritt durchgeführt wurden, was man angesichts des vergleichsweise kleinen Motorrads fast nicht glauben kann.

Mit seiner „Steffi“ zeigte 1953 der Fahrzeug-Ingenieur A. Grohsbach, was sich mit Fleiß und Elan auf vier Räder stellen lässt. Das durchaus moderne Design könnte heute für den idealen Stadtwagen Pate stehen. Was heute als besonders modern angepriesen wird, hat der Fahrzeugpionier bereits damals patentieren lassen: die Progressiv-Lenkung, die bei seinem Erstlingsmodell auf alle vier Räder wirkt und so das Einparken überaus erleichterte.

Vorläufer heutiger Biogas-Anlagen konnten schon damals helfen, den Mangel an Benzin und Gas zu lindern. Mit dem Opel Olympia, der mit einer Holzgasanlage nachgerüstet wurde, präsentiert sich ein Gefährt, das mit Gas von verschweltem Holz fuhr und wohl auch heute eine Alternative zum immer teureren Benzin darstellen würde, wenn die Technik etwas anwender- und umweltfreundlicher wäre.

Komfortverwöhnte Fahrzeuglenker werden erstaunt feststellen, dass es früher nicht selbstverständlich war, sein Fahrzeug im Stand zu starten. Vielmehr waren damals sportliche Einlagen und stramme Waden nötig, um beispielsweise Motorräder zum Laufen zu bringen. Viele Fahrer von damals nahmen dies jedoch von der praktischen Seite. Schließlich kann nicht kaputtgehen, was nicht vorhanden ist und außerdem hat es noch nie jemand geschadet, sich an der frischen Luft zu bewegen. Doch schon um das Jahr 1953 war das Anschieben der Motorräder aus der Mode gekommen. Wer dann noch Modelle ohne Kick- oder Elektrostarter anbot, spielte mit seinem Unternehmen wirtschaftlich Russisch Roulette.

Opel Olympia mit Holtgasanlage von 1946

Opel Olympia mit Holtgasanlage von 1946

Für Zweirradfans

Oldie-Motorradfans kommen in Schramberg voll auf ihre Kosten. Wunderschöne und außergewöhnliche Geschöpfe auf zwei Rädern sind in zahlreichen Ausführungen zu bestaunen. Zum Beispiel eine 250er Ardie aus dem Jahr 1952. Der Name dürfte wohl nur echten Motorradkennern geläufig sein. Jeder Schramberg-Besucher sollte sich selbst davon überzeugen, dass dieses Motorrad auch heute noch seine Käufer finden würde. Gleiches kann von einer 170er Tornax behauptet werden, die es sich gleich neben der Ardie bequem gemacht hat.

Auch was die Lebensdauer früherer Kraftfahrzeuge anbelangt, mussten sich diese nicht unbedingt vor heutigen Modellen verstecken. So bringt es ein „Boy“ der Tempo-Werke auf 18 Einsatzjahre als Gemüsefahrzeug und Viehtransporter. Der Dreiradlaster war in den 50er und 60er Jahren ein bekanntes Gesicht im Nachkriegsdeutschland und fehlt natürlich auch in Schramberg nicht.

Kriege gehen nie ohne Leid zu Ende. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg galt es, den ungezählten kriegsgeschädigten Menschen wieder ein unabhängiges Leben zu ermöglichen. Kein Wunder, dass man im dritten Stock des Museums auch auf dreirädrige Fahrzeuge stößt, die speziell für beinamputierte Soldaten gebaut wurden. „Modernere“ Modelle boten sogar eine geschlossene Karosserie als Wetterschutz. Schon damals gab es für diesen Kundenkreis auch Elektrowagen, zu denen sogar eine Ladestation mitgeliefert wurde.

NSU OSL von 1951

NSU OSL von 1951

Die Anfänge großer Marken

Wer heutige Fahrzeuge von BMW im Straßenverkehr sieht, kann sich nur schwer vorstellen, dass das Unternehmen nach dem Krieg winzige Autos, wie etwa die Isetta oder den BMW600 bauten, die nur eingeschränkten Platz boten und zudem lediglich über eine nach vorne zu öffnende Türe verfügten, durch die sich die Passagiere ins Innere bequemten.

So klein die Modelle auch waren, schon damals bauten die Bayern erfolgreiche Automobile. Die liebevoll „Knutschkugel“ genannte Isetta war eines der erfolgreichsten Kleinwagen, das durchaus auch heute noch im Straßenverkehr erblickt werden kann. Mit dem 600er-Modell griff BMW den Erfolg der Isetta auf und präsentierte ein Modell mit vier Sitzplätzen, Bergfreudigkeit und guter Straßenlage.

Es ist ohne Übertreibung ein Wunder, dass es BMW heute als Fahrzeuganbieter überhaupt noch gibt. Schließlich wurden die Werkhallen im Krieg zerstört, Brauchbares demontiert und an die Siegermächte ausgeliefert. Kochtöpfe und Baubeschläge waren daher die ersten Konsumgüter, denen sich BMW nach dem Krieg widmete.

Ford hatte da schon wesentlich bessere Startchancen. Bereits ab 1945 konnte sich das Unternehmen auf den Bau von Lastwagen konzentrieren. Die damals von Ford gebauten Taunus-Modelle konnten aus Kapazitätsgründen nicht selbst produziert werden, weshalb VW und Karmann einspringen mussten. Eine überraschende Information, die wohl nur wenige Besucher des Schramberger Museums bereits kannten.

Das „M“ im Namen des Taunus 12 M steht übrigens für Meisterwerk. Und das zu Recht! Während moderne Kraftfahrzeuge immer unübersichtlichere Karosserieformen bekommen, die sich nur noch mit Rückfahrkamera und Abstandssensor in Parklücken manövrieren lassen, konnte Ford schon 1957 zeigen, was in Sachen Rundsicht machbar ist. Neuwagenkäufer werden hier inspiriert, kritische Fragen an den Autoverkäufer zu stellen.

Tiefsitzer-Motorrad von NSU; Baujahr 1949

Tiefsitzer-Motorrad von NSU; Baujahr 1949

Alles schon einmal dagewesen

Überhaupt zeigt der Rundgang durch das Museum, dass viele „Neuheiten“ schon mal dagewesen sind. Vielfach sogar in verblüffend ähnlicher Ausprägung. Zum Beispiel gibt es hier die Steinwinter Comtessa zu bewundern, die bereits die Smart-Idee in sich trägt: Platz für zwei Personen und zwei Kästen Bier. Und das Ganze auch noch TÜV- und führerscheinfrei, da das Gefährt nur maximal 25 km/h fuhr und zum Krankenfahrstuhl erklärt wurde. Allerdings durfte man nur ganz sanft bremsen, da man konstruktionsbedingt sonst nach vorne kippte. Der „Elchtest“ lässt grüßen.

Durch den verlorenen Krieg waren zahlreiche Flugzeugkonstrukteure ohne Arbeit. Ihr Talent brachten sie in die Automobilentwicklung ein, was sich natürlich in deren Formen ausdrückte, schließlich wussten diese Ingenieure etwas über die Wichtigkeit des Luftwiderstands. Der Kabinenroller von Messerschmitt, scherzhaft vom Volksmund auch „Schneewittchensarg“ genannt, ist der wohl bekannteste Vertreter seiner Zunft. Die sportliche Variante des Kabinenrollers war der „Renntiger“, der mit nur 19 PS eine Geschwindigkeit von 140 km/h schaffte. Hier bleibt man gerne stehen und lässt die automobilen 1950er Jahre auf sich wirken.

Nicht von gestern waren auch die Konstrukteure in der späteren DDR. Da Tiefziehblech Mangelware war, konstruierte man kurzerhand eine Kunststoff-Karosserie aus Baumwolle und Lumpen, die mit Phenolharz getränkt wurde. Allerdings war die Leistung des Motors des Trabant mit 22 PS mehr als bescheiden und der Preis von 7650 Ostmark mehr als hoch, sodass der Besitz eines privaten PKWs nur wenigen DDR-Bürgern gegönnt war.

Auch Lloyd hatte anfangs Probleme, seine Fahrzeuge aus Blech zu fertigen. Der Grund war allerdings nicht das fehlende Material, sondern das fehlende Geld, um teure Tiefziehwerkzeuge zu kaufen. Also wurden das Fahrzeug aus einem Sperrholzaufbau erstellt, der mit Kunstleder überzogen wurde. Der Lloyd 300 von 1952 war daher auch als „Leukoplast-Bomber“ bekannt, denn kleinere Karosserieschäden konnte man hier einfach mit einem Pflaster überkleben. Allerdings war die Freude über nicht vorhandenen Rost verfrüht, da diese Fahrzeuge schlicht verfaulten und gut erhaltene Exemplare daher absoluten Seltenheitswert haben.

Eine besondere Rarität in Schramberg ist das Stromlinienfahrzeug von NSU, das mit 58 PS sagenhafte 300 km/h erreichen sollte. Als Fahrer war Wilhelm Herz vorgesehen, der jedoch kurz zuvor schwer verunglückte, weshalb NSU den geplanten Rekordversuch als zu riskant abblies.

Wer will kann jedoch auf den im Museum bereitstehenden Modellrennbahnen ein paar rasante Runden drehen und sich wenigstens für kurze Zeit wie ein Rennfahrer fühlen.

Download

Diesen Artikel können Sie hier im PDF-Format herunterladen.

Video

Mehr Informationen:

  • Auto- und Uhrenwelt Schramberg

  • Gewerbepark H.A.U. 3/5

  • 78713 Schramberg

  • Tel.: 07422-29300

  • Öffnungszeiten: 10:00 bis 17:00 Uhr

  • Eintrittspreise: Normal: 5 Euro; Ermäßigt: 3 Euro

Mehr Informationen:

    ********

    Infos via Klick!




    Newsticker

    • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

    • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

    • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

    • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




    Interview

    • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

    • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

    • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

    • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

    • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

    • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

    • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

    • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

    • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

    • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

    • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

    • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

    • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

    • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

    • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

    • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




    Gastkommentar

    • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

    • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

    • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

    • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

    • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

    • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

    • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

    • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

    • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

    • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

    • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

    • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

    • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

    • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

    • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

    • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

    • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

    • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

    • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

    • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

    • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

    • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

    • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

    • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




    Technische Museen

    • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

    • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

    • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

    • Technikmuseum Speyer Artikel

    • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

    • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

    • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

    • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

    • Das Optische Museum in Jena Artikel

    • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

    • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

    • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

    • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

    • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

    • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

    • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

    • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

    • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

    • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




    Die Welt der Fachbücher

    • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

    • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

    • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

    • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

    • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

    • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

    • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

    • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

    • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

    • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

    • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

    • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

    • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

    • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

    • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

    • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

    • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

    • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

    • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

    • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

    • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

    • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




    Interessante Artikel früherer Ausgaben




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Berufswahl

    Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

    Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




    CNC-Kurse

    CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

    SIM_WORK

    iTNC 530

    Sinumerik 820 T

    Indramotion MTX micro

    • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Office & Mehr




    Mathematik

    Klammern auflösen




    CAD-Kurs mit TurboCAD

    Skripte

    • Einstellen von TurboCAD PDF

    • 2D-Übungen PDF, Video

    • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

    • 3D-Rotationskörper PDF

    • Erstellen von Freiformflächen PDF

    • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

    • 3D-Normteile erstellen PDF

    • 3D-Text erstellen PDF




    FEM mit Z88Aurora




    Steuerungstechnik

    Video

    Excel-Übungsdateien




    Die Welt des Arduino




    Anzeige

    NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




    Interessante Links aus aller Welt

    Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
    Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
    Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
    Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
    Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
    Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
    Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
    Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
    Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
    Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
    Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
    Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
    Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
    Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
    Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
    EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
    Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
    Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
    Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
    EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
    Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
    Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
    Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
    Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
    Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss