Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Suchen » Technische Museen » Bayern

Die Geschichte des Klavierbaus

Musik über viele Jahrhunderte

Klaviere und Flügel gehören heute zu nahezu jedem Konzert, auf dem klassische Musik dargeboten wird. Wer die Entwicklungsgeschichte dieser Musikinstrumente studieren will, findet im Klaviermuseum von Steingraeber höchst interessante Exponate, darunter einen originalen Liszt-Flügel aus dem Jahre 1873 vor.

Die Kunst, ein Tasteninstrument zu bauen, mit dem es möglich ist, eine dynamische Spielweise mit leisen, lauten sowie dazwischen abgestuften Musikpassagen anzuwenden, ist wohl zuerst dem italienischen Instrumentenbauer Bartolomeo Christofori gelungen. Es wird vermutet, dass dieser im Jahre 1700 einen Prototypen eines Hammerklaviers baute. Heute sind von 20 von ihm gebauten Instrumenten nur noch geschätzte sieben erhalten, die etwa im New Yorker Metropolitan Museum of Art, im römischen Musikinstrumentenmuseum sowie in der Instrumentensammlung der Universität Leipzig stehen.

Erstaunlich ist, dass Christofori damals sogar daran dachte, seinen innovativen Instrumenten eine ideenreiche Mechanik zu spendieren, die es erlaubte, einen Hammer gegen die Saite zu schleudern, dabei jedoch in der Lage ist, kurz vor dem Anschlag eine Abkopplung des Hammers von der Tastaturmechanik vorzunehmen, wodurch ein Festdrücken des Hammers an der Saite vermieden wurde. Durch diesen Trick konnte die Saite nach dem Hammerschlag frei schwingen, was einen Ton zur Folge hatte, der langsam verstummte und nicht abrupt endete.

Große Nachfrage

Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Tastinstrumente weiter verfeinert, sodass zu Beginn des 20. Jahrhunderts exzellente Klaviere und Flügel entstanden, die insbesondere in Europa und den USA zu begehrten Instrumenten avancierten. Im Jahre 1910 wurden in Europa bereits 215.000 Klaviere produziert. In den USA sogar 370.000. In Deutschland wurde die Hochblüte des Klavierbaus durch die beiden Weltkriege sowie die Weltwirtschaftskrise jäh beendet. Doch das Unternehmen Steingraeber & Söhne hat diese Verwerfungen gemeistert und produziert bis heute Klaviere und Flügel, die zur Spitzenklasse ihrer Zunft zählen.

Die Familie Steingraeber betreibt auch ein kleines Museum, in dem eine ganze Reihe besonderer Tastinstrument-Schätze zu sehen sind. Bereits beim Betreten des Museums fällt der Original-Liszt-Flügel aus dem Jahre 1873 ins Auge. Dieser wurde damals extra für den heutigen Standort, den Rokokosaal des ehemaligen Liebhardtschen Palais und heutigen Steingraeber-Haus gebaut. Auf diesem Flügel hat der Komponist Franz Liszt zwischen 1878 und 1882 öfters ein Konzert für seine Freunde und Kollegen gegeben.

Leider wurde das Instrument im Jahre 1925 einer Renovierung und „Modernisierung“ unterzogen, sodass sich nur noch das eigentliche Möbel im Originalzustand präsentiert. Der Resonanzboden wurde damals ersetzt, zum Glück jedoch in der originalen Art nachgebaut. Der Flügel hört sich daher so an, wie er zu Zeiten von Liszt klang. Wer sich in diesen Klang verliebt, wird interessiert zur Kenntnis nehmen, dass es von Steingraeber mit dem Kammerkonzertflügel C-212 ein Modell gibt, dessen Konstruktion dem Liszt-Flügel nahe kommt.

Meisterstück

Aus dem Jahr 1851/1852 stammt der Hammerflügel Opus 1 , den Eduard Steingraeber, der Firmengründer von Steingraeber & Söhne, mit 28 Jahren als Meisterstück anfertigte. Dieser wegweisende Flügel besitzt eine geschmiedete Eisenverstärkung der Holzkonstruktion, was diesem eine hohe Stabilität verleiht. Zudem wurde für das Meisterstück eine ungewöhnliche Mechanik verbaut, die das Wiener sowie das Englische Mechanik-System verbindet. Die Besaitung ist weitgehend – wie das ganze Instrument – im Original erhalten und kann bespielt werden.

Musikalische Familie

Das Klavierbauer-Handwerk lernte Eduard Steingraeber bei seinem Onkel Gottlieb und seinem Vater Christian Steingraeber, die im thüringischen Städtchen Neustadt/Orla die Steingraeber Werkstätten Schloss Arnshaugk betrieben. Von dieser Werkstatt stammt ein um 1835 gebautes Tafelklavier mit dem Tonumfang CC-g4 , das heute im Steingraeber-Museum bewundert werden kann. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Eduard Steingraeber während seiner Wanderjahre sechs Monate als Konzertassistent von Franz Liszt tätig war.

Ein weiteres Tafelklavier stammt von Henri Pape, das dieser um 1832 in Paris baute. Pape war ein wichtiger Wegbereiter für den modernen Klavierbau. Von ihm stammt beispielsweise der Filzhammer und die kreuzsaitige Bespannung des Resonanzbodens. Der Erard-Flügel aus dem Jahre 1904 ist von der Bauweise mit dem Opus 1 von Steingraeber verwandt, da es gradsaitig bespannt ist und zudem über eine Statik aus Eisenstützen ohne Gussplatte verfügt.

Ein Filmstar ist der Kammerkonzertflügel mit der Nummer 5.930, der von Steingraeber im Jahre 1892 gebaut wurde. Er wurde zum Beispiel für den Wagner-Film genutzt, den Tony Palmer im Jahr 1983 drehte und in dem Richard Burton sowie Sir Lawrence Oliver mitspielten. Die bezaubernde Vanessa Redgrave spielte als Cosima auf diesem Flügel.

Richard Wagner war, neben Franz Liszt, ein weiterer, weltbekannter Freund der Klaviere von Steingraeber. Von 1871 stammt beispielsweise das im Museum ausgestellte Tafelklavier. Diese Art Klaviere kamen nicht zuletzt für Probearbeiten im Festspielhaus Bayreuth zum Einsatz. Aber auch privat spielte Wagner gerne auf solchen Instrumenten, wie auf demjenigen, das noch heute in der Villa Wahnfried vorhanden ist.

Ein aufrecht stehendens Piano mit besonders niedriger Form zeigt, dass es im Klavierbau auch Irrwege gab, die dem Zeitgeist geschuldet sind. In den 1930er bis in die 1950er Jahre war es angesagt, Klaviere immer kleiner und unauffälliger zu bauen. Man wollte mit dieser Bauweise weitere Bevölkerungsschichten ansprechen, die in ihren Wohnungen keinen Platz für ein Klavier herkömmlicher Bauart hatten. „Bezahlt“ wurde dies mit einer sehr unkomfortabel spielbaren Untertastenmechanik, weshalb diese Bauform wieder eingestellt wurde.

Mut zu neuer Technik

Die Experimentierfreude von Klavierbauern kann nicht zuletzt an einem Aluminium-Flügel aus dem Jahre 1960 studiert werden. Das Klavier in der Nierentischform der 1950er Jahre aus der Produktionshalle der niederländischen Firma Rippen ist ein typisches Beispiel für die Suche nach einem neuen Geist für das althergebrachte Klavier. Leider musste dieses innovative Unternehmen 1991 seine Pforten schließen, nachdem sich die wirtschaftliche Lage zunehmend verschlechterte.

Ein Museum für Klaviere und Flügel wäre unvollständig, wenn man sich keine Einblicke in die Funktionsweise dieser Musikinstrumente verschaffen könnte. Aber auch hier erlaubt man sich in Bayreuth keine Schnitzer. Sowohl die „Klaviatur“ wie auch der Aufbau der Bespannung sowie die Ausführung der Bespannung oder des Klangbodens sind an vielen geöffneten Instrumenten beziehungsweise direkt an Schaustücken zu besichtigen.
Im Museum kann man bei etwas Glück auch über Klaviere und Flügel stolpern, die käuflich zu erwerben sind. So steht beispielsweise ein Wagner-Klavier von Steingraeber aus dem Jahre 1888 mit der Nummer 5040 zum Verkauf, das in unrestauriertem oder im restauriertem Zustand erworben werden kann.

Interessant ist zudem, dass man sich im Museum anhand eines Ausstellungsstücks einen Eindruck von den Zuständen Original sowie Restauriert machen kann. Auf diese Weise kann der potenzielle Kunde selbst entscheiden, in welcher Ausführung er sein Klavier oder seinen Flügel erwerben möchte. Und er sieht, welche Auswirkungen eine Restaurierung auf ein altes Klavier haben kann. Eine aus dem Jahre 1852 stammende Zither bestätigt, dass Eduard Steingraeber ein vielseitiger Musikinstrumentenbauer war, der sein Talent nicht nur im Bau von Klavieren und Flügeln einsetzte. Als Material setzte er auf das gleiche Holz, das er ein Jahr zuvor für sein Meisterstück Opus 1 verwendete.

Cleverer Glockenersatz

Es zeigt sich, dass viele im Museum zu sehende Instrumente eine interessante Geschichte zu erzählen haben. So gibt es beispielsweise eine aus dem Jahr 2015 stammende Gralsglocke zu bewundern, die seit 2017 in Produktionen der Festspiele Bayreuth sowie in der Staatsoper München als Sampling zu hören ist. Dieses Instrument ist in der Lage, einen sehr tiefen Ton zu erzeugen, wie er normalerweise nur von tonnenschweren Kirchenglocken mit bis zu 8,5 Metern Durchmesser erzeugt werden kann.

Dass auch für Klaviere und Flügel die Zeit nicht stehenbleibt, zeigt im Museum das Steingraeber-Modell B-192 , das mit Elektronik aufgerüstet wurde: Hier sorgt die adsilent Steingraeber-Edition dafür, dass Nachbarn nicht mehr zwangsweise dem Klavierspiel beiwohnen müssen. Sensoren setzen das Spiel perfekt um, sodass es über einen Kopfhörer verfolgt werden kann.

Im Museum sind aber nicht nur Musikinstrumente mit interessanter Technik und Vergangenheit, sondern auch Infos zu finden, die Einsichten in die Welt von Richard Wagner gewähren. So findet sich hier beispielsweise ein Zeitungsausschnitt aus dem Jahre 1946, in dem Unmut über die amerikanische Militärverwaltung geäußert wird, die damals die ansonsten von der Wagner-Familie organisierten Festspiele plante und durchführte.

Der Besuch des Steingraeber-Klaviermuseum ist in mehrfacher Hinsicht ein Genuss für Freunde edler Musikinstrumente. Sie bekommen nicht nur Erkenntnisse in die Evolution der Klaviere und Flügel, sondern zugleich Einblicke in die private Welt berühmter Namen.

Download

Diesen Artikel finden Sie auch in Heft 4/2020 auf Seite 32. Zum besagten Heft führt ein Klick auf den nachfolgenden Button!

Mehr Informationen zur Steingraeber & Söhne KG:

  • Steingraeber & Söhne KG

  • Steingraeberpassage 1

  • 95444 Bayreuth

  • Tel.: 0049(0)921-64049

  • Fax: 0049(0)921-58272

  • E-Mail: steingraeber@steingraeber.de

  • www.steingraeber.de

Mehr Informationen zur Steingraeber & Söhne KG:

    ********

    Infos via Klick!




    Newsticker

    • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

    • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

    • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

    • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




    Interview

    • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

    • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

    • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

    • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

    • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

    • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

    • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

    • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

    • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

    • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

    • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

    • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

    • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

    • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

    • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

    • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




    Gastkommentar

    • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

    • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

    • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

    • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

    • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

    • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

    • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

    • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

    • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

    • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

    • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

    • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

    • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

    • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

    • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

    • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

    • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

    • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

    • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

    • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

    • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

    • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

    • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

    • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




    Technische Museen

    • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

    • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

    • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

    • Technikmuseum Speyer Artikel

    • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

    • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

    • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

    • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

    • Das Optische Museum in Jena Artikel

    • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

    • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

    • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

    • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

    • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

    • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

    • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

    • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

    • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

    • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




    Die Welt der Fachbücher

    • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

    • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

    • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

    • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

    • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

    • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

    • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

    • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

    • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

    • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

    • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

    • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

    • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

    • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

    • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

    • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

    • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

    • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

    • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

    • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

    • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

    • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




    Interessante Artikel früherer Ausgaben




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Berufswahl

    Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

    Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




    CNC-Kurse

    CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

    SIM_WORK

    iTNC 530

    Sinumerik 820 T

    Indramotion MTX micro

    • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Office & Mehr




    Mathematik

    Klammern auflösen




    CAD-Kurs mit TurboCAD

    Skripte

    • Einstellen von TurboCAD PDF

    • 2D-Übungen PDF, Video

    • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

    • 3D-Rotationskörper PDF

    • Erstellen von Freiformflächen PDF

    • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

    • 3D-Normteile erstellen PDF

    • 3D-Text erstellen PDF




    FEM mit Z88Aurora




    Steuerungstechnik

    Video

    Excel-Übungsdateien




    Die Welt des Arduino




    Anzeige

    NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




    Interessante Links aus aller Welt

    Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
    Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
    Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
    Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
    Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
    Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
    Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
    Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
    Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
    Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
    Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
    Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
    Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
    Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
    Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
    EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
    Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
    Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
    Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
    EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
    Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
    Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
    Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
    Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
    Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss