Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Suchen » Technische Museen » Bayern

Das tolle Rundfunkmuseum Cham

Eintreten, wohlfühlen, genießen

Museen, die sich dem weiten Feld der Rundfunktechnik widmen, gibt es in Deutschland eine ansehnliche Anzahl. Die Exponate werden dort in der Regel auf imposante Weise präsentiert. Doch was in Cham auf die Füße gestellt wurde, ist atemberaubend und wird wohl jeden Technik-Fan in Verzückung versetzen.

Wenn ein Museum betreten wird, so findet der Besucher in der Regel eine höchst nüchterne Atmosphäre vor, die sich ganz der Präsentation der Exponate widmet. Dies ist vom Besucher durchaus so gewünscht, doch kommt hier normalerweise kein Wohlfühlgefühl auf. Dies ist im Rundfunkmuseum Cham ganz anders. Hier haben die Macher es fertiggebracht, hochinteressante Technik rund um die Welt des Rundfunks in einem Ambiente zu präsentieren, das dem Besucher das Gefühl vermittelt, sich in einer vertrauten, häuslichen Umgebung zu befinden.

Das hängt wohl auch damit zusammen, dass das Museum nicht für Laufkundschaft ausgelegt ist, daher die Einrichtung entsprechend anders gewählt werden konnte. So werden angemeldete Gruppen von bis zu 30 Personen im Cafe Nostalgie empfangen, in dem sie auf bequemen Sitzmöbeln Platz nehmen können, um ganz entspannt den Ausführungen des Museumsführers zu lauschen. Staunend wird vernommen, dass so manches Exponat aus der Fertigung des großen Erfinders Thomas Alva Edison kommt.

Dieser hatte seinerzeit nicht nur die Glühlampe entwickelt, sonders auch den Phonographen erfunden, mit dem Musik nicht nur abgespielt, sondern auch aufgenommen werden konnte. Bemerkenswert ist, dass der größte Teil der ausgestellten Raritäten sich in spielbereitem Zustand befindet und jederzeit vorgeführt werden kann, was auf Wunsch geschieht.

So werden beispielsweise per Grammophon Schellackplatten abgespielt, auf denen sich Stücke vom großen Tenor Enrico Caruso befinden. Der Besucher erhält auf diese Weise die Möglichkeit, Musik aus den 1920er- und 1930er-Jahren auf die gleiche Art zu hören, wie sie den damals lebenden Menschen ins Ohr drang.

Zu verdanken ist dies dem Museumsgründer Michael Heller, der sich als Radio- und Fernsehtechniker in der Materie bestens auskennt und nach seinem Eintritt in das Rentenalter mit einem engagierten Team das bewundernswerte Museum geschaffen hat.

Auf rund 1 100 qm Fläche werden in 15 Räumen rund 3 000 vorführbereite Meilensteine der Radio- und Fernsehtechnik auf besondere Weise präsentiert. Darunter ist so manches Exemplar, das es anderswo nur schwer zu entdecken gibt. So wird in Cham beispielsweise eines der damals von Rohde & Schwarz in sehr geringer Stückzahl gebauten Radios des Typs ESF-BN15061 präsentiert, das von diesem Hersteller eigentlich nur deshalb gebaut wurde, um die Ende der 1940er-Jahre aufkommende UKW-Technik anzuschieben.

In diesem Kontext ist interessant zu wissen, dass die UKW-Technik vor allem deshalb entwickelt wurde, weil nach dem 2. Weltkrieg Deutschland im Vertrag von Kopenhagen alle bisherigen guten Mittel- und Langwellenfrequenzen weggenommen wurden.Nicht minder interessant ist der Blick in die Anfänge der Rundfunktechnik.

In einem eigenen Raum gibt es dazu in Cham Detektorempfänger zu sehen, die teilweise aus Bausätzen oder nur mithilfe damals käuflich zu erwerbender Schaltpläne selbst gebaut wurden. Dem Besucher fällt auf, dass damals Empfänger und Lautsprecher jeweils in einem separaten Gehäuse untergebracht waren und per Kabel miteinander verbunden werden mussten, was heute noch bei hochwertigen Stereoanlagen üblich ist.

Nur wenige Glaskäfige

Sehr erfreulich, dass diese Raritäten von den Museums-Machern zum größten Teil nicht hinter Glas versteckt werden, sondern diese vorführbereit sind. Zu diesem Zweck werden drei Mittelwellensender mit sehr geringer Leistung betrieben, die alle Radios im Museum mit passender Musik versorgen.

Für einen vierten Sender wurde sogar die Genehmigung eingeholt, diesen mit mehr Leistung zu betreiben. Dieser Sender strahlt derzeit täglich von 14 bis 22 Uhr ein Testprogramm ab, das etwa 20 Kilometer rund um Cham empfangen werden kann. Die dazu nötige Technik wurde seinerzeit vom Bayerischen Rundfunk gestiftet, wozu auch eine komplette Studioeinrichtung gehörte, die heute für die Sendung genutzt wird. Den Wunsch der Bürger nach Musik und Informationen haben sehr viele – heute zum größten Teil unbekannte und verschwundene – Unternehmen versucht zu erfüllen, und sich einen Platz auf dem Radiomarkt zu erobern.

So gab es beispielsweise in Cham das Unternehmen >Elektrophysikalischer-Apparatebau , das unter dem Namen Elpha in der Zeit von 1948 bis 1952 unter anderem ein Radio mit der Typenbezeichnung GW318 produzierte.

Leider konnten sehr viele, auch namhafte Unternehmen gegen die zunehmende Konkurrenz aus Fernost nicht bestehen und musste schließen. In Cham sind die Highlights dieser Unternehmen jedoch noch immer putzmunter und warten darauf, erneut entdeckt zu werden. Ob Grundig, Saba, Telefunken, Nordmende, Schaub oder Körting – zahlreiche Modelle dieser ehemals großen Produzenten lassen Kenneraugen leuchten und laden zum längeren Verweilen ein.

Leuchtende Augen wird es nicht zuletzt bei den Grundig-Produkten geben, die es im Museum in großer Zahl zu sehen gibt. Ob Radiobausatz Heinzelmann , Kurzwellen-Empfänger der Satellit-Baureihe oder Videorekorder mit VHS- oder Video 2000-System – es gibt sehr viel, was es an sehenswerter Technik von Grundig zu entdecken gibt. Dem Museumsbesucher wird sicher auch der Nachbau einer Nipkow-Anlage ins Auge fallen, der in der Fernsehabteilung anschaulich das von Paul Nipkow entdeckte Prinzip der mechanischen Bildzerlegung zeigt. Nach ausführlicher Begutachtung dieses Exponats wird die prinzipielle Funktion des Fernsehens verständlich.

Kofferradios entdecken

Wer die beeindruckende Zahl an Kofferradios besichtigt, sollte sich nicht scheuen, auch die tiefer im Regal liegenden Exemplare näher anzusehen. Dort gibt es beispielsweise das Kofferradio Florida von Kuba Imperial zu bestaunen, das Ausmaße eines kleinen Reisekoffers hat und bei geschlossenem Deckel auch so aussah. Etwas ganz Besonderes ist das Drahttonband Konsolette von Schaub aus dem Jahre 1950. So etwas kennen heutzutage wohl nur mehr Eingeweihte.

Obwohl die ersten Tonbandgeräte bereits im Jahre 1934 von AEG entwickelt wurden, haben es mit Draht arbeitende Geräte geschafft, noch eine ganze Weile dieser neueren Technik Paroli zu bieten, denn bereits 1898 erfand der dänische Physiker Valdemar Poulsen ein Gerät zum Speichern von Tönen auf der Basis von Stahldraht. Dieser Draht wird an einem Elektromagneten vorbeibewegt, der mit einem Mikrophon verbunden ist.

Dieses wandelt eintreffende Schallwellen in eine Wechselspannung um, woraufhin im Draht durch magnetische Induktion eine bleibende Magnetisierung erzeugt wird. Wird der so konditionierte Draht erneut am Magneten vorbeigezogen, so wird in diesem eine elektrische Spannung induziert, die von Lautsprechern in hörbaren Schall umgewandelt werden. Der Besucher kann sich mit eigenen Ohren an der Konsolette davon überzeugen, dass der Klang sehr angenehm klingt.

Exotische Technik

Auch das Tefifon von 1957 werden wohl nur wenige Besucher kennen. Dies ist eine Art Tonbandgerät, das mit einem endlosen, in einer Kassette steckenden Kunststoffband funktioniert, das an einem feststehenden Tonabnehmersystem vorbeiläuft. Im Grunde handelt es sich hier um eine Kombination aus Schallplatte und Tonband. Das Tefifon wurde in verschiedene Radiogeräte eingebaut und war Anfangs auch recht erfolgreich, musste sich jedoch der aufkommenden Konkurrenz in Form der Langspielplatte geschlagen geben, die einfacher zu handhaben war fast gleich langen Musikgenuss bot.

Aber auch die reinen Tonbandgeräte fanden ihre Käufer, wie zahlreiche Exponate im Museum zeigen. Besonders Grundig war hier sehr erfolgreich. Die Ehre, das erste Tonbandgerät gebaut zu haben, gebührt jedoch dem Unternehmen AEG, das 1935 das Modell K1 auf den Markt brachte. Davon wurden nur sieben Stück gebaut, Auch vom Nachfolgemodell K2 wurden maximal 15 Stück gebaut, eines davon steht in Cham und begeistert dort die Besucher ob der damals schon raffinierten Technik.

Besonders robust waren diejenigen Tonbandgeräte gebaut, die von der deutschen Wehrmacht im 2. Weltkrieg genutzt wurden. Davon kann man sich in einer eigenen Abteilung überzeugen, in denen ausschließlich Produkte des 3. Reichs gezeigt werden. Hier gibt es nicht nur den legendären Volksempfänger zu sehen – den es übrigens in verschiedenen Baumustern gab, die jedoch in identischer Ausführung von verschiedenen deutschen Unternehmen produziert wurden – sondern auch etwa den „Deutscher Arbeitsfront Empfänger“ DAF 1011 nebst zugehörigem Lautsprecher oder das Dienstgerät Gemeinderundfunk e.V.

Schulklassen sind hier demnach bestens aufgehoben, Zeitgeschichte hautnah zu erleben. Zudem bekommen diese im museumeigenen Versuchslabor Grundlagenphysik auf unterhaltsame Weise anschaulich erklärt. Man kann den Machern des Rundfunkmuseums Cham nur stehende Ovationen entgegenbringen für ein absolut gelungenes Museum, das auch weite Anfahrten lohnt.

Wer Gefallen daran gefunden hat, sollte sich überlegen, ein förderndes Mitglied zu werden, denn das Museum hat es verdient, auf Dauer in der Museumslandschaft zu bestehen.

Download

Diesen Artikel finden Sie auch in Ausgabe 3/2021 auf Seite 32. Zum besagten Heft führt ein Klick auf den nachfolgenden Button!

Mehr Informationen:

  • Das Rundfunkmuseum e.V.

  • Sudetenstraße 2a

  • 93413 Cham

  • Tel.: +49 (0) 9971-310 7015

  • Fax: +49 (0) 9971-310 7029

  • E-Mail: info@rundfunkmuseum-cham.de

  • www.chamer-rundfunkmuseum.de

Mehr Informationen:

    ********

    Infos via Klick!




    Newsticker

    • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

    • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

    • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

    • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




    Interview

    • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

    • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

    • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

    • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

    • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

    • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

    • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

    • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

    • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

    • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

    • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

    • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

    • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

    • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

    • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

    • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




    Gastkommentar

    • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

    • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

    • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

    • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

    • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

    • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

    • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

    • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

    • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

    • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

    • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

    • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

    • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

    • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

    • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

    • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

    • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

    • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

    • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

    • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

    • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

    • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

    • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

    • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




    Technische Museen

    • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

    • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

    • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

    • Technikmuseum Speyer Artikel

    • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

    • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

    • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

    • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

    • Das Optische Museum in Jena Artikel

    • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

    • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

    • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

    • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

    • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

    • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

    • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

    • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

    • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

    • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




    Die Welt der Fachbücher

    • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

    • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

    • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

    • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

    • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

    • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

    • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

    • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

    • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

    • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

    • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

    • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

    • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

    • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

    • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

    • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

    • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

    • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

    • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

    • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

    • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

    • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




    Interessante Artikel früherer Ausgaben




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Berufswahl

    Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

    Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




    CNC-Kurse

    CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

    SIM_WORK

    iTNC 530

    Sinumerik 820 T

    Indramotion MTX micro

    • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Office & Mehr




    Mathematik

    Klammern auflösen




    CAD-Kurs mit TurboCAD

    Skripte

    • Einstellen von TurboCAD PDF

    • 2D-Übungen PDF, Video

    • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

    • 3D-Rotationskörper PDF

    • Erstellen von Freiformflächen PDF

    • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

    • 3D-Normteile erstellen PDF

    • 3D-Text erstellen PDF




    FEM mit Z88Aurora




    Steuerungstechnik

    Video

    Excel-Übungsdateien




    Die Welt des Arduino




    Anzeige

    NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




    Interessante Links aus aller Welt

    Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
    Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
    Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
    Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
    Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
    Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
    Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
    Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
    Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
    Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
    Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
    Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
    Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
    Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
    Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
    EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
    Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
    Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
    Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
    EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
    Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
    Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
    Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
    Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
    Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss