Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Suchen » Technische Museen » Baden Württemberg

Einem Technik-Genie auf der Spur

Ferdinand Porsche und sein Werk

Mit dem Namen Porsche werden gewöhnlich Sportwagen mit exzellenter Technik in Verbindung gebracht. Im Stuttgarter Porsche-Museum kann jedoch in Erfahrung gebracht werden, dass deren Konstrukteur – Ferdinand Porsche – ein Ausnahmetalent war, der auch Traktoren, Flugmotoren, schwimmtaugliche Jagdwagen, Panzer und den VW Käfer entwickelte.

Der am 3. September 1875 in der damaligen Doppelmonarchie Österreich-Ungarn geborene Ferdinand Porsche war ein hochbegabter Mensch mit einem außergewöhnlichen Talent für Technik. Er machte nach der Volksschule eine Lehre im Installateurbetrieb seines Vaters, besuchte Abendkurse der Staatsgewerbeschule und hörte Vorlesungen an der TH Wien, ohne eingeschrieben zu sein. Er ist der Beweis, dass Fleiß dazu befähigt, auch ohne Abitur beruflich ganz nach oben zu kommen.

Bereits im Alter von 21 Jahren meldete er im Jahre 1896 einen Radnabenelektromotor zum Patent an. Beim Kutschenfabrikanten Lohner baute er 1898 sein erstes Elektroauto, den Lohner-Porsche. Dieses Gefährt besaß eine Reichweite von 80 km und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Im Porsche-Museum kann man sich davon überzeugen, dass die Elektromobilität keine Erfindung der Neuzeit ist, da dort ein Rumpfexemplar ebendieses Gefährts zu bestaunen ist.

Technikfans geht das Herz auf, wenn sie vor dem Nachbau des Lohner-Porsches vom Typ Semper Vivus stehen. Bei diesem Fahrzeug kombinierte Ferdinand Porsche seine elektrischen Radnabenmotoren mit zwei DeDion-Bouton-Verbrennungsmotoren. Diese Verbrennungsmotoren treiben einen elektrischen Generator an, der die Radnabenmotoren mit Strom versorgt. Die Überschussleistung wurde an die Akkumulatoren weitergeleitet und diese dadurch geladen.

Mit dieser Hybridtechnik konnte die Reichweite auf fast 200 Kilometer im Gegensatz zum rein elektrischen Fahren gesteigert werden. Die serienreife Variante dieses Fahrzeugs wurde unter dem Namen Mixte angeboten. Dieses Modell besaß einen mächtigen 5,5-Liter-Vierzylindermotor mit 25 PS und hatten keine Kurbel zum Anlassen des Verbrennungsmotors, da für diesen Zweck in innovativer Weise der Generator eingesetzt wurde.

Grenzen des Marktes

Leider konnten sich diese Fahrzeuge wegen ihres hohen Gewichts, dem hohen Kaufpreis sowie dem hohen Wartungsaufwand des komplexen Antriebssystems nicht am Markt nicht durchsetzen, weshalb Ferdinand Porsche sich ganz auf den Verbrennungsmotor konzentrierte. So ist im Museum beispielsweise das Modell Sascha zu bestaunen, das für Straßenrennen gebaut wurde. Dieses Fahrzeug war mit einem Vierzylinder-Reihenmotor ausgerüstet, der über einen Hubraum von 1089 ccm verfügte und 45 PS leistete. Auf diese Weise konnte das Gewicht auf lediglich 598 Kilogramm begrenz werden, womit der Wagen wesentlich leichter war als die hubraumstärkere Konkurrenz. Lohn dieses Leichtbaus waren 43 Rennsiege.

Diese Hinwendung zum möglichst geringen Fahrzeuggewicht pro Kilowatt Motorleistung wurde zu einer entscheidenden Eigenschaft aller Porsche-Sportwagen. Im Museum sind viele Beispiele zu sehen, welche Ansätze Ferdinand Porsche verfolgte, das Gewicht seiner Fahrzeuge zu senken. Ob Karosserie, Felge oder Kurbelwelle – fortan wurden neue Wege beschritten, Porsche-Automobile möglichst leicht zu machen. Je nach Aufgabe wurden dazu Teile aus Stahl durch Aluminium, Titan, Magnesium oder Carbon ersetzt.

So ist im Museum beispielsweise eine Kurbelwelle aus Titan zu sehen, die Porsche bereits 1968 im Modell 917 einsetzte. Diese Kurbelwelle besitzt ein Gewicht von lediglich 13 Kilogramm, ist demnach rund zehn Kilogramm leichter als eine Kurbelwelle aus Stahl. Es werden bei Porsche aber auch Leichtbauwerkstoffe immer wieder hinterfragt. So wurde etwa im Porsche 911 GT1 aus dem Jahre 1998 das dort eingesetzte Drosselklappengehäuse aus Aluminium durch aus Exemplar aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CfK) ersetzt, das nur noch 1350 Gramm wiegt.

Mit Leichtbau nach vorn

Diese Idee, Fahrzeuge möglichst leicht zu bauen, zieht sich wie ein roter Faden durch das Museum. So ist hier beispielsweise der im Jahr 1962 gebaute Grand-Prix-Rennwagen vom Typ 804 zu sehen, der mit einem damals neu entwickelten Achtzylinder-Leichtmetallmotor lediglich 461 Kilogramm wog. Der 180 PS starke Motor verhalf dem Rennwagen zu einer Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h.

Die Grenzen des Leichtbaus lotete Porsche mit dem im Jahre 1992 gebauten Modell 911 Turbo S 3,3 Leichtbau aus. Hier wurde aus Gewichtsgründen auf elektrische Fensterheber, Klimaanlage und Servolenkung verzichtet. Die Kofferraumabdeckung sowie die Türen und der Heckspoiler sind aus hochfestem Kohlefaser- / Kunststoffverbundmaterial, zudem sind die Heck- und die Seitenscheiben aus speziellem Dünnglas. Lohn dieser Abspeckaktion war eine Reduzierung des Leergewichts um 180 Kilogramm im Vergleich zum Serienmodell, das 1.290 Kilogramm auf die Waage bringt.

Doch nicht nur das Gewicht ist Ziel der Porsche-Forschung, sondern auch Effekte, wie etwa der Ground Effect . Damit dieser Eintritt wurde der Unterboden des im Jahre 1982 entwickelten Modells 956 speziell geformt, sodass der 620 PS-Rennwagen an die Fahrbahn gesaugt wird, was es den Fahrern – unter anderem Jacky Ickx und Jochen Mass – ermöglicht, das Fahrzeug mit deutlich höherer Geschwindigkeit durch Kurven zu steuern.

Mit dem Turbolader hat Porsche einen weiteren Meilenstein für den Rennsport sowie seine Straßensportwagen entwickelt. Damit konnte beispielsweise die ursprünglich 560 PS leistenden 4,5 Liter-Maschine des Modells 917 auf sagenhafte 1200 PS gepuscht werden. Mit dem Abblasventil wurde zudem ein technischer Kniff gefunden, das sogenannte „Turboloch“ zu eliminieren, sodass Porsche-Motoren stets für unterbrechungsfreie Beschleunigung sorgen. Wer sich dafür interessiert, findet im Museum ein in seine Bestandteile zerlegtes Motorenexemplar vor, das zum Verständnis dieser Technik beiträgt.

Bestseller im Blick

Der VW-Käfer zeigt, dass Ferdinand Porsche nicht nur ein ungewöhnlich vielseitiger Konstrukteur war, sondern sich bereits sehr früh Gedanken machte, wie ein Fahrzeug für die breite Bevölkerungsmasse aussehen muss, das ausgesprochen preiswert zu erstehen war. Vor dem Zweiten Weltkrieg konstruiert, wurde dieses Auto ein Symbol für den wirtschaftlichen Aufschwung Deutschlands nach dem Krieg. Sagenhafte 21,5 Millionen Exemplare wurden vom „Käfer“ bis 2003 gebaut.

Anhand des Käfers sieht man sehr schön, wie sich die Motorentechnik hinsichtlich des Benzinverbrauchs entwickelte. Verbrauchte ein VW-Käfer mit 1.300 ccm Hubraum und 44 PS Leistung rund 12 Liter Benzin auf 100 Kilometer, so begnügt sich ein moderner, 441 PS leistender Porsche Panamera mit rund 10 Liter Benzin pro 100 Kilometer im kombinierten Betrieb. Vielfach unbekannt ist, dass zwischen 1959 und 1963 rund 120.000 Traktoren mit dem Namen Porsche in Lizenz produziert wurden. Ferdinand Porsche griff damals die Wünsche der Landwirte nach einem zuverlässigen Traktor auf, der sich universell einsetzen lässt und einfach in der Bedienung sein sollte. Seine Überlegungen mündeten in einen Schlepper mit Zweizylinder-Dieselmotor, der 25 PS leistete und eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h bot.

Heute ist Porsche mit seinen Hybridfahrzeugen wieder zu den schöpferischen Wurzeln von Ferdinand Porsche zurückgekehrt: Der Hybridantrieb wird in zahlreichen Fahrzeugen erprobt und weiterentwickelt, wie im Museum zu sehen ist. Hier ist beispielsweise das Modell Cayenne Hybrid aus dem Jahr 2007 zu bestaunen, in dem 2,5 Kilometer Kabel verbaut sind, die 40 Steuergeräte, 99 Elektromotoren, 80 Mikroprozessoren und 157 Sensoren verbinden.

Neue Konzepte

Mit dem Modell 919 Hybrid aus dem Jahr 2014 testete Porsche den Hybridantrieb im Rennsport. In diesem Wagen ist die innovative 800-Volt-Technologie umgesetzt, die dem 500 PS starken Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h verleiht. Der Turbo-Vierzylindermotor in V-Anordnung besitzt einen Hubraum von nur 2.000 ccm und leistet rund 100 PS. Die E-Motoren kommen auf eine Leistung von 400 PS, machen daher den Löwenanteil an den guten Beschleunigungswerten des Wagens aus.

2015 entwickelte Porsche den ebenfalls im Museum zu bestaunenden Vollhybrid-Supersportwagen 918 Spyder , der auf eine Systemleistung von sagenhaften 887 PS kommt und dem Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 345 km/h verleiht. Dieser Sportwagen beschleunigt in 2,6 Sekunden von Null auf 100 km/h und ist somit der schnellste Seriensportwagen von Porsche mit einer Straßenzulassung. Diese hohe Leistung wird bei Bedarf selbstverständlich wieder zuverlässig eliminiert, da die Bremsen von Porsche dieser Kraft angepasst sind. Die zahlreichen Exponate im Museum zeigen, dass Porsche ausschließlich auf innovative und zuverlässig funktionierende Technik setzt, um jedem Fahrzeug Fahrstabilität und ein langes Fahrzeugleben mitzugeben.

Dies soll ein weiteres Beispiel verdeutlichen: Optional bietet Porsche Leichtbauräder mit geflochtenen Carbonfasern an. Diese wiegen rund 8,5 Kilogramm weniger als die serienmäßigen Leichtmetallräder, sind aber gleichzeitig 20 Prozent fester.Porsche-Fahrzeuge sind daher besonders hochwertige Fahrzeuge, die das Beste aus Technik und Design vereinen. Es würde daher nicht überraschen, wenn bei so manchem Besucher nach dem Museumsbesuch der Wunsch reift, auch so ein Fahrzeug besitzen zu wollen.

Download:

Diesen Artikel finden Sie auch in Ausgabe 5/2021 auf Seite 32. Zum besagten Heft führt ein Klick auf den nachfolgenden Button!

Mehr Informationen zum Porsche-Museum:

Mehr Informationen zum Porsche-Museum:

    ********

    Infos via Klick!




    Newsticker

    • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

    • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

    • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

    • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




    Interview

    • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

    • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

    • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

    • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

    • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

    • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

    • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

    • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

    • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

    • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

    • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

    • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

    • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

    • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

    • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

    • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




    Gastkommentar

    • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

    • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

    • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

    • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

    • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

    • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

    • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

    • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

    • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

    • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

    • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

    • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

    • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

    • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

    • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

    • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

    • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

    • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

    • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

    • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

    • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

    • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

    • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

    • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




    Technische Museen

    • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

    • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

    • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

    • Technikmuseum Speyer Artikel

    • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

    • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

    • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

    • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

    • Das Optische Museum in Jena Artikel

    • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

    • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

    • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

    • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

    • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

    • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

    • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

    • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

    • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

    • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




    Die Welt der Fachbücher

    • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

    • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

    • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

    • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

    • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

    • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

    • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

    • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

    • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

    • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

    • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

    • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

    • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

    • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

    • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

    • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

    • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

    • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

    • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

    • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

    • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

    • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




    Interessante Artikel früherer Ausgaben




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Berufswahl

    Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

    Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




    CNC-Kurse

    CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

    SIM_WORK

    iTNC 530

    Sinumerik 820 T

    Indramotion MTX micro

    • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Office & Mehr




    Mathematik

    Klammern auflösen




    CAD-Kurs mit TurboCAD

    Skripte

    • Einstellen von TurboCAD PDF

    • 2D-Übungen PDF, Video

    • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

    • 3D-Rotationskörper PDF

    • Erstellen von Freiformflächen PDF

    • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

    • 3D-Normteile erstellen PDF

    • 3D-Text erstellen PDF




    FEM mit Z88Aurora




    Steuerungstechnik

    Video

    Excel-Übungsdateien




    Die Welt des Arduino




    Anzeige

    NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




    Interessante Links aus aller Welt

    Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
    Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
    Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
    Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
    Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
    Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
    Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
    Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
    Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
    Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
    Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
    Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
    Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
    Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
    Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
    EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
    Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
    Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
    Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
    EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
    Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
    Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
    Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
    Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
    Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss