Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Suchen » Technische Museen » Baden Württemberg

Die Geschichte der Zeitmesser

Der Uhrenbau früher und heute

Wer sich für die Errungenschaften menschlichen Erfindergeistes in Sachen Uhr interessiert, dem sei das Deutsche Uhrenmuseum empfohlen, das diesbezüglich tiefen Einblick gewährt.


Das Messen von Zeitabschnitten begann, als der Mensch sesshaft wurde. Die Bestimmung der Jahreszeiten war für die Menschheit von existenzieller Wichtigkeit, hingen davon doch Aussaat sowie Ernte ab und konnten sich die Menschen auf den nahenden Winter beziehungsweise das kommende Frühjahr vorbereiten.

Zur genauen Bestimmung der Jahreszeiten wurden aus Holz oder Stein teilweise extrem große Anlagen gebaut. Mit deren Hilfe waren die Jahreszeiten exakt bestimmbar, da die Sonne im Frühling, Sommer, Herbst und Winter an jeweils anderer Stelle am Horizont auf oder untergeht.

Mit dem Fortschreiten der Zivilisation wurde diese grobe Einteilung immer mehr verfeinert, sodass der Mensch im Laufe der Zeit das Jahr in zwölf Monate zu abwechselnd 30 beziehungsweise 31 Tagen einteilte und auf diese Weise der Kalender das Licht der Welt erblickte. Der Tag wurde in 24 Stunden aufgeteilt, deren Verstreichen im einfachsten Fall zumindest am Tag mit Sonnenuhren gemessen werden konnte.

Damit auch in der Nacht ein Bestimmen der Zeit möglich wurde, haben kluge Köpfe unterschiedliche Lösungen ersonnen. Darunter waren Wasser-, Sand- und Öllampenuhren. Heute hat die Zeitmessung einen staunenswerten technischen Stand erreicht.

Waren lange Zeit mechanische Uhren das Maß der Dinge, haben neue Erfindungen, wie etwa Quarz- oder Funkuhren dazu geführt, dass sich Zeit in nie gekannter Genauigkeit an jedermanns Handgelenk messen lässt.

Begeisternde Unikate

Wer die Entwicklung der Uhr nachvollziehen möchte, dem sei diesbezüglich das Deutsche Uhrenmuseum in der schönen Uhrmacherstadt Furtwangen im Herzen des Schwarzwalds wärmstens empfohlen. Hier sind viele ausgesuchte Unikate zu finden, die man anderswo vergeblich sucht. Darüber hin aus wartet das Museum mit einer Fülle an Informationen auf, die man womöglich noch nicht kennt.

Wer sich eine Führung gönnt, der erfährt aus berufenem Mund beispielsweise, dass im Schwarzwald der Uhrenbau schon um 1780 arbeitsteilig durchgeführt wurde. Gestell- und Kettenmacher, Schilderdreher oder Glockengießer hießen die Berufe, die rund um den Schwarzwälder Uhrenbau entstanden.

Die Folge war, dass der Bau einer Uhr sich massiv beschleunigte. War um 1750 ein Uhrmacher noch eine ganze Woche damit beschäftigt, um eine Holzuhr fertigzustellen, so gelang ihm dies 30 Jahre später an nur einem Tag. Die eingesparte Zeit schlug sich in einem Preis für eine Uhr nieder, der konkurrenzlos niedrig war.

Um 1840 gab es zwischen Neustadt und St. Georgen etwa 1 000 Uhrmacher mit 5 000 Beschäftigten, die jährlich etwa 600 000 Holzuhren herstellten. Die aus dieser Zeit stammenden Antiquitäten sind daher alles andere als selten. Wer sich zum Uhrmacher ausbilden lassen wollte, musste dafür bezahlen, durfte danach jedoch problemlos eine eigene Werkstatt eröffnen und sich „Meister“ nennen.

Im Museum sind sehr viele Uhren zu sehen, die Lackschilder besitzen. Diese Schilder wurden in Serie bemalt, hier arbeiteten oft Frauen Da die Farben giftig waren, wurden diese gut bezahlten Fachkräfte meist nicht alt. Interessant ist, dass Uhrenhändler die Schwarzwälder Uhren weltweit verkauften, weshalb für unterschiedliche Märkte spezielle Schildermotive entwickelt wurden, um den Absatz zu fördern.

Imposante Lebenswerke

Im Museum sind imposante Uhrenkreationen zu sehen, vor denen man staunend längere Zeit innehält. Beispielsweise gibt es hier die vom Bildhauer Hermann Wecken in siebenjähriger Arbeit erstellte Goslarer Kunstuhr zu sehen, die dieser 1866 fertigstellte. Hier sind Kalender, Orgel und Glockenspiel in einem prächtigen Gehäuse vereint.

Von 1775 stammt eine geschmiedete Kirchturmuhr, die den Besucher gleich am Eingang begrüßt. Wenn man sich die zwischen 1980 und 1986 gebaute astronomische Kunstuhr von Hans Lang ansieht, wird der gewaltige Fortschritt erkennbar, der im Uhrenbau in nur wenigen Jahrhunderten erfolgte. Diese Kunstuhr verdient es, ausgiebig betrachtet zu werden. Hier sind verschiedene Kalender, das Planetensystem, der Himmelsglobus und verschiedene Tageszeiten ablesbar.

Gerade im Uhrenbau haben findige Tüftler an immer raffinierteren mechanische Lösungen geforscht, um die Zeit zunehmend präziser bei weniger Platzverbrauch messen zu können. Nicht zuletzt der Wunsch der Kunden, die Uhrzeit auch unterwegs ablesen zu können, führte zur weiteren Verkleinerung von Uhren. Ferdinand Bertoud, Thomas Earnshaw, Abraham Louis Breguet oder Philip Matthäus Hahn hießen die Pioniere, die aufzeigten, wie Taschenuhren gebaut werden müssen, damit diese zuverlässig ihren Zweck erfüllen können.

Doch mit reiner Funktionalität gaben sich die damaligen Meister ihrer Zunft nicht zufrieden, sondern schufen Kunstwerke, die noch heute jeden Besucher begeistern. Wer sich ein wenig in der Taschenuhrabteilung umsieht, entdeckt Taschenuhren, die nur für Damen bestimmt waren. Hier gibt es aber noch mehr zu entdecken: Zifferblätter, die nur bis zur Ziffer Zehn gingen. Damals versuchte man das 12er-System abzuschaffen, da das 10er-System sich auch in der Mathematik durchgesetzt hatte. Leider gelang dies jedoch nicht.

Dafür wurden die mechanischen Uhren immer genauer. Um 1800 entwickelte der Engländer John Arnold Uhren, deren Ganggenauigkeit so hoch war, dass diese eine Abweichung von nur wenigen Sekunden pro Tag besaßen. Das Erfolgsrezept war die sogenannte freie Hemmung.

Hochpräzise Mechanik

Der deutsche Fabrikant Sigmund Riefler wiederum baute mechanische Großuhren, die ebenfalls mit einer freien Hemmung ausgestattet waren. Doch waren noch viel mehr patentierte Ideen dort verbaut. Darunter beispielsweise ein Quecksilber-Kompensationspendel. Alle diese Innovationen sorgten dafür, dass die Uhren von Riefler weniger als 1/100 Sekunde Gangabweichung pro Tag besaßen. Leider hatte diese Präzision ihren Preis, den sich nur wenige leisten konnten, weshalb zwischen 1891 und 1965 nur 600 Pendeluhren in der Fabrik von Riefler gebaut wurden.

Die hohe Genauigkeit sündhaft teurer mechanischer Uhren wird heute von jeder billigen Quarzuhr übertroffen. Quarzuhren wiederum werden bezüglich der Ganggenauigkeit nur mehr von Funkuhren ausgestochen. Vielfach herrscht die Meinung vor, dass diese Techniken aus Japan kommen. Weit gefehlt! Es waren englische und deutsche Unternehmen, die 1931 beziehungsweise 1932 hier die Nase vorn hatten. Japan folgte erst 1937.

Bereits 1938 konnte der Münchner Ingenieur Lothar Rohde die schrankgroßen Quarzuhren auf das Volumen von einem Bananenkarton verkleinern. Da Quarzuhren damals sehr teuer waren, wurden diese zunächst nur in der Industrie sowie der Wissenschaft eingesetzt. Es dauerte noch bis ins Jahr 1967, ehe die erste Armbanduhr mit Quarzwerk angeboten wurde. Diese kam aus der Schweiz und wurde vom Unternehmen CEH in Neuenburg hergestellt. Kaum war die erste Quarzuhr mit mechanischer Zeigeranzeige zu haben, wurden von anderen Unternehmen bald darauf Uhren mit LED- und LCD-Anzeigen angeboten.

Einige Unternehmen setzten mit der Stimmgabeluhr auf eine andere Technik. Diese Uhren konnten sich jedoch nicht durchsetzen Sie sind sofort an ihrem charakteristischen Summen zu erkennen, sollte jemand sich so eine Rarität ans Ohr halten.

Der nächste Schritt zu noch mehr Genauigkeit waren Funkuhren. Hier hatte das Unternehmen Junghans den richtigen Riecher und konnte 1990 mit der Armbanduhr Mega den Funkuhrenmarkt erobern. Damit Funkuhren überhaupt so klein gebaut werden können, war eine gewaltige Entwicklungsarbeit nötig, da die dafür nötige Langwellenantenne ursprünglich sehr groß war. Prof. Wolfgang Hilberg von der TU Darmstadt hatte 1979 dieses Problem gelöst und eine betriebssichere, kompakte Funkuhr entwickelt. Er versuchte damals vergeblich, die Uhrenindustrie dafür zu interessieren. Selbst der damalige Marktführer Telefonbau & Normalzeit winkte ab, was die Funkuhrtechnik jedoch nicht stoppen konnte.

Musik ist Trumpf

Im Deutschen Uhrenmuseum finden sich nicht nur Uhrwerke, sondern auch aufwendige Musikinstrumente, die teilweise mit Uhren kombiniert wurden. Erklingt aus einer Schwarzwälder Kuckucksuhr zu jeder vollen Stunde das vertraute „Kuckuck“, so kann ein Orgelchoral Szenen, etwa die Segnung der Jünger durch Christus untermalen, Vorführhöhepunkt der astronomischen Uhr August Nolls.

Dieses dreieinhalb Meter breite und drei Meter hohe Wunderwerk der Technik benötigte fünf Jahre bis zur Fertigstellung. Es besitzt 17 Zifferblätter zum Anzeigen der Uhrzeit in verschiedenen Städten rund um den Globus und wartet unter anderem mit patrouillierenden Schildwachen sowie Glocken läutenden Mönchen auf.

Es lohnt sich also für Technik- und Uhrenliebhaber, dem Deutschen Uhrenmuseum einen Besuch abzustatten. Schöne, aber auch skurrile Zeitmesser warten darauf, in Augenschein genommen zu werden. Natürlich sollte viel Zeit mitgebracht werden, denn die Geschichte der Zeitmesser lässt sich nicht in einigen wenigen Minuten erzählen.

Download:

Diesen Artikel können Sie im PDF-Format hier herunterladen.

Video

Mehr Informationen:

  • Deutsches Uhrenmuseum

  • Robert-Gerwig-Platz 1

  • 78120 Furtwangen

  • Tel.: +49 (0)7723 920 2800

  • Fax: +49 (0)7723 920 2120

  • E-Mail: email@deutsches-uhrenmuseum.de

  • www.deutsches-uhrenmuseum.de

Mehr Informationen:

    ********

    Infos via Klick!




    Newsticker

    • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

    • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

    • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

    • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




    Interview

    • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

    • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

    • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

    • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

    • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

    • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

    • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

    • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

    • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

    • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

    • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

    • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

    • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

    • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

    • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

    • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




    Gastkommentar

    • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

    • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

    • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

    • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

    • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

    • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

    • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

    • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

    • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

    • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

    • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

    • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

    • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

    • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

    • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

    • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

    • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

    • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

    • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

    • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

    • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

    • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

    • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

    • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




    Technische Museen

    • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

    • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

    • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

    • Technikmuseum Speyer Artikel

    • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

    • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

    • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

    • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

    • Das Optische Museum in Jena Artikel

    • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

    • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

    • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

    • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

    • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

    • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

    • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

    • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

    • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

    • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




    Die Welt der Fachbücher

    • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

    • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

    • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

    • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

    • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

    • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

    • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

    • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

    • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

    • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

    • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

    • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

    • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

    • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

    • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

    • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

    • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

    • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

    • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

    • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

    • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

    • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




    Interessante Artikel früherer Ausgaben




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Berufswahl

    Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

    Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




    CNC-Kurse

    CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

    SIM_WORK

    iTNC 530

    Sinumerik 820 T

    Indramotion MTX micro

    • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Office & Mehr




    Mathematik

    Klammern auflösen




    CAD-Kurs mit TurboCAD

    Skripte

    • Einstellen von TurboCAD PDF

    • 2D-Übungen PDF, Video

    • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

    • 3D-Rotationskörper PDF

    • Erstellen von Freiformflächen PDF

    • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

    • 3D-Normteile erstellen PDF

    • 3D-Text erstellen PDF




    FEM mit Z88Aurora




    Steuerungstechnik

    Video

    Excel-Übungsdateien




    Die Welt des Arduino




    Anzeige

    NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




    Interessante Links aus aller Welt

    Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
    Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
    Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
    Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
    Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
    Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
    Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
    Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
    Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
    Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
    Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
    Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
    Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
    Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
    Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
    EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
    Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
    Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
    Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
    EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
    Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
    Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
    Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
    Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
    Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss