Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Suchen » Goodies » Tribologie

Revolution durch Elektrostatik

Lebensdauer von Öl verfünffacht

Das Thema Hydraulik wird oft mit schmutziger Maschinenumgebung, belasteter Atemluft und hohen Wartungskosten in Verbindung gebracht. Dass dies nicht so sein muss, demonstriert die Robert Bosch Fahrzeugelektrik Eisenach GmbH, die mittels elektrostatischer Ölreinigungsgeräte der Friess GmbH sensationelle Erfolge verbuchen kann, die nicht zuletzt der Umwelt massiv guttun.


Die Natur demonstriert seit Jahrmillionen, wozu kleinste Partikel fähig sind, wenn diese unablässig durch Wind und Wetter auf hartes Gestein treffen. Zwar wirken nur geringe Kräfte, doch werden durch unablässig einwirkende Kräfte im Laufe der Zeit ganze Gebirge abgeschliffen. Auch beim morgendlichen Zähneputzen wird täglich demonstriert, dass kleinste Partikel mittels eines Schmirgeleffekts in der Lage sind, Oberflächen abzutragen.

Was beim Zähneputzen erwünscht ist, hat in technischen Systemen fatale Auswirkungen. Das zerstörerische Werk von Sand und Schmutzpartikel wird in der Natur erst in ungeheuer großen Zeiträumen sichtbar. Anders in technischen Systemen, wie etwa in Hydraulikaggregaten oder Getrieben. Durch unablässig sich abwälzende Zahnräder oder hin- und hergehende Zylinder werden einstmals passgenaue Teile und zuverlässig abdichtende Dichtungen schleichend zerstört und in ihrer Funktion beeinträchtig. D

ie Folge sind Leistungsverluste, Zykluszeitveränderungen und Ölleckagen. Schuld an diesem Desaster sind feinste Mikropartikel, welche sich während des Betriebs durch Verschleiß aus den sich berührenden Metallteilen lösen und vom Öl mitgerissen werden. Sie werden im Laufe der Zeit an die Zylinderwände zwischen sich bewegenden Metallteilen gedrückt oder zwischen die Lippen von Dichtungen eingeklemmt. In all diesen Fällen beginnen sie, wie Schmiergelpapier zu wirken.

Nun ist es bis zur kompletten Zerstörung der Hydraulikanlage nur noch eine Frage der Zeit. Diese Zeit schrumpft massiv zusammen, je mehr Partikel sich von den Metallteilen ablösen und vom Öl in Umlauf gebracht werden.

Häufiger Ölwechsel war gestern

Stand der Technik war bisher, die vagabundierenden Partikel mittels Papierfilter aufzufangen, um diese dem Öl zu entziehen. Systembedingt ist es dennoch nötig, in der Regel nach zwei Jahren das Hydrauliköl komplett gegen eine frische Füllung auszutauschen, was bei großen Anlagen sehr hohe Wartungskosten durch Anlagenstillstand, Reinigung und Neubefüllung verschlingt. Ganz abgesehen von unvermeidlichen Geruchsbelästigungen und Umgebungsverschmutzungen. 2004 haben sich daher die Verantwortlichen der Robert Bosch Fahrzeugelektrik Eisenach GmbH entschlossen, einen Weg zu suchen, der der Umwelt nützt und sich natürlich auch positiv auf die Wartungskosten niederschlägt.

In Eisenach werden entscheidende Komponenten rund um ABS, ESP und Einspritzsysteme für Kraftfahrzeuge produziert. Zu diesem Zweck stehen unter anderem 66 Spritzgießmaschinen zur Verfügung, die in teils automatisierter Umgebung einzelne Sensoren mit Kunststoff zu einbaufertigen Einheiten verspritzen. Würden Partikel das Hydrauliksystem schädigen, so wären unter anderem Zykluszeitänderungen die Folge, was sich in der Ausbringungsmenge bemerkbar machen würde. In Zeiten einer Just-in-time-Lieferung absolut untragbar, weshalb streng darauf geachtet wurde, das Hydrauliköl zu überwachen und spätestens nach zwei Jahren zu wechseln.

Ein Zustand, den man unbedingt ändern wollte. Dipl.-Ing. Jens Kornhaas hat daher die Aufgabe übernommen, ein passendes Verfahren zu finden, das in der Lage ist, das Hydrauliköl der im Werk installierten 105 Hydraulikanlagen zu reinigen, um die Standzeit des Öls zu verbessern sowie den Verschleiß in der Hydraulikanlage massiv zu reduzieren.

Partikelverringerung als Ziel

Es ging ihm darum, eine Möglichkeit zu finden, die Anzahl der Partikel im Öl zu senken, um so die Standzeit des Öls zu erhöhen. Nach DIN 4406 darf Öl laut Reinheitsklasse 17/15/12 im Lieferzustand bis zu 4 000 Partikel mit Abmessungen von 14 Mikrometer und mehr haben. Es sind sogar 130 000 Partikel zulässig, die eine Größe von über vier Mikrometer aufweisen. Diese Kriterien entsprechen den Spezifikationen der Maschinenhersteller und müssen alle drei Monate einer Analyse unterzogen werden, um zu prüfen, ob die Spezifikationen noch eingehalten werden.

Sobald eine Million Partikel pro 100 ml mit einer Größe von über vier Mikrometer im Hydrauliköl schwimmen, ist das Öl zwar immer noch verwendbar, sollte jedoch umgehend ausgetauscht werden, um übermäßigem Verschleiß in der Hy draulikanlage vorzubeugen. Ein Öltausch ist zwingend, sobald zwei Millionen Partikel pro 100 ml mit einer Größe von über vier Mikrometer im Öl schwimmen. In diesem Fall darf die Anlage nicht mehr betrieben werden, um Schäden zu vermeiden. Diese sind bei einer Partikelzahl von acht Millionen pro 100 ml (Partikelgröße über vier Mikrometer) unausweichlich.

Um derartigen Problemen aus dem Weg zu gehen, informierte sich Jens Kornhaas zu verschiedenen Systemen, die versprachen, die Verschmutzungsproblematik zu lösen. Sehr erfolgsversprechend erschien ihm das elektrostatische Reinigungsverfahren der Friess GmbH, das er schließlich in Form des Modells D8 für einen Testlauf nach Eisenach holte. Dieses Modell hat die richtige Größe, um die bis zu 250 Liter Hydrauliköl fassenden Behälter der verschiedenen Hydraulikanlagen in einer akzeptablen Zeit zu reinigen.Zusätzlich hat er die für den Test vorgesehene Anlage mit einem Hydrauliköl des Schweizer Herstellers Panolin auffüllen lassen.

Dieses Öl ist frei von Zink, einem Metall, das sich neben Kupfer und Silizium als sehr kritisch in Hydraulikölen herausgestellt hat. Der Grund ist, dass Zink im Rohrleitungssystem sogenannte Zinkseifen bildet, die Filter und Düsen verstopfen können. Zinkhaltiges Öl hat in der Regel eine Zumischung von 350 bis 400 Milligramm Zink pro Kilogramm Öl. Da ein Ölwechsel bereits bei einer Zinkbelastung von 90 Milligramm pro Kilogramm empfohlen wird, sind solche Öle, wenn überhaupt, nur für untergeordnete Hydraulikaufgaben geeignet.


Ganz entscheidend für die künftig saubere Wartung des Hydrauliköls ist es, an den Maschinen eine Schnittstelle einzurichten, an der mittels Schnellverschlusskupplung sowohl ein Saug- als auch ein Rücklaufschlauch angeschlossen werden kann. Auf diese Weise werden unnötige Verschmutzungen beim Reinigen des Öls vermieden und kann der Reinigungsvorgang rasch und störungsfrei erfolgen.

Das Modell D8 von Friess ist mit einer Zahnradpumpe ausgestattet, die das Hydrauliköl der Maschine oder Anlage mit einer Durchflussleistung von acht Liter pro Minute ansaugt und durch das Gerät leitet. Im Inneren des Geräts wird das Öl verwirbelt und innerhalb eines Zeitfensters von fünf Minuten langsam an den Reinigungslamellen – die mittels einer Spannung von 14 000 Volt statisch aufgeladen sind – vorbeigeleitet. Von diesem Feld werden die frei im Öl treibenden, teils nur 0,1 Mikrometer großen Schmutzpartikel angezogen und lagern sich an den Lamellen ab. Dieser Prozess geht aus physikalischen Gründen sehr langsam vonstatten, weshalb die gesamte Ölmenge einer Hydraulikanlage im Schnitt 250 Mal umgepumpt wird, wodurch sich eine Mindestreinigungszeit von 100 Stunden ergibt.

Doch so gemächlich die Reinigung vonstattengeht, so perfekt ist das Öl anschließend gesäubert. Das mit einer Leistung von 500 Watt arbeitende Gerät ist in der Lage, das Öl derart zu säubern, dass nach 250 Durchläufen nur mehr 8 000 Partikel von einer Größe um die vier Mikrometer pro 100 ml vorhanden sind. Partikel mit einer Größe von über 14 Mikrometer gibt es im Schnitt gar nur mehr 250 Stück. Dies ist weit unter der Bosch-eigenen Spezifikation, bei der festgelegt ist, dass nach ISO 4406 die Reinheitsklassen 16/14/11 beziehungsweise 16/14/12 für Hydraulikanlagen gelten, die 64 000 beziehungsweise 2 000 und 4 000 Partikel pro 100 ml über vier Mikrometer bei den genannten Größenklassen erlauben.

Öl-Jungbrunnen

Dadurch, dass verschleißfördernde Partikel bis auf einen unvermeidlichen Rest zum größten Teil beseitigt werden, sind elektrostatische Anlagen von Friess das Mittel der Wahl, um die Lebensdauer von Hydraulikanlagen signifikant zu steigern und die Einsatzfähigkeit des eingesetzten Hydrauliköls massiv zu verlängern. Die Ölwechselintervalle konnten nicht auf vier Jahre verdoppelt oder auf sechs Jahre verdreifacht werden. Nein, es ist vielmehr zu einer Verfünffachung der Einsatzzeit auf zehn Jahre gekommen, in deren Folge die Wartungskosten der Hydraulikanlagen um 60 Prozent reduziert werden konnten.

Heute ähnelt die Maschinenhalle der Bosch-Sensorfertigung in Eisenach mehr einer sauberen Büroumgebung als einem Bereich, in dem Hydraulikflüssigkeit zum Einsatz kommt. An diesem Beispiel zeigt sich, dass es sich lohnt, den Einsatz vermeintlich teurer Technik genau durchzurechnen, um zu erkennen, dass sich diese unterm Strich als Schnäppchen outet. Ganz nebenbei kann man dann, wie Bosch, die Umwelt schützen und so das Ansehen als ökologisch wirtschaftendes Unternehmen steigern.

Mehr Informationen zur FRIESS GmbH:

  • FRIESS GmbH

  • Böttgerstr. 2

  • 40789 Monheim am Rhein

  • Tel. +49 21 73 52 01 1

  • Fax. +49 21 73 33 37 4

  • E-Mail: post@friess.eu

  • www.friess.eu

Mehr Informationen zur FRIESS GmbH:

    ********

    Infos via Klick!




    Newsticker

    • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

    • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

    • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

    • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




    Interview

    • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

    • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

    • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

    • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

    • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

    • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

    • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

    • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

    • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

    • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

    • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

    • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

    • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

    • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

    • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

    • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




    Gastkommentar

    • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

    • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

    • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

    • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

    • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

    • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

    • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

    • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

    • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

    • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

    • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

    • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

    • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

    • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

    • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

    • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

    • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

    • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

    • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

    • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

    • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

    • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

    • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

    • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




    Technische Museen

    • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

    • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

    • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

    • Technikmuseum Speyer Artikel

    • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

    • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

    • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

    • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

    • Das Optische Museum in Jena Artikel

    • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

    • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

    • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

    • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

    • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

    • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

    • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

    • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

    • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

    • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




    Die Welt der Fachbücher

    • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

    • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

    • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

    • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

    • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

    • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

    • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

    • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

    • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

    • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

    • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

    • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

    • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

    • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

    • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

    • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

    • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

    • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

    • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

    • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

    • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

    • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




    Interessante Artikel früherer Ausgaben




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Berufswahl

    Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

    Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




    CNC-Kurse

    CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

    SIM_WORK

    iTNC 530

    Sinumerik 820 T

    Indramotion MTX micro

    • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Office & Mehr




    Mathematik

    Klammern auflösen




    CAD-Kurs mit TurboCAD

    Skripte

    • Einstellen von TurboCAD PDF

    • 2D-Übungen PDF, Video

    • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

    • 3D-Rotationskörper PDF

    • Erstellen von Freiformflächen PDF

    • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

    • 3D-Normteile erstellen PDF

    • 3D-Text erstellen PDF




    FEM mit Z88Aurora




    Steuerungstechnik

    Video

    Excel-Übungsdateien




    Die Welt des Arduino




    Anzeige

    NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




    Interessante Links aus aller Welt

    Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
    Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
    Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
    Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
    Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
    Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
    Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
    Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
    Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
    Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
    Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
    Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
    Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
    Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
    Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
    EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
    Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
    Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
    Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
    EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
    Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
    Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
    Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
    Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
    Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss