Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Suchen » Goodies » Schweißtechnik

Oerlikon: Unterpulverschweißen im Fokus

Starke Technik für dicke Bleche

Das Unterpulverschweißen ist das Verfahren der Wahl, wenn es darum geht, besonders dicke Bleche mit höchster Perfektion zu verschweißen. Das Unternehmen Oerlikon ist darin der absolute Champion und beherrscht dieses Verfahren aus dem Effeff. Aus der Hand der Oerlikon-Experten gibt es nicht nur die passenden Schweißgeräte, sondern auch das zur Aufgabe optimal passende Schweißpulver.


Das Unterpulverschweißen ist ein höchst effektives Lichtbogenschweißverfahren, bei dem der Lichtbogen zwischen einer vom Coil ablaufenden Elektrode und dem Werkstück brennt. Anders als beim händisch durchgeführten Elektrodenschweißen ist jedoch kein Lichtbogen zu sehen, da dieser durch eine dicke Schicht aus Schweißpulver abgedeckt wird. Das hat den großen Vorteil, dass keine UV-Lichtbelastung erfolgt, mithin keine besondere Schutzkleidung oder gar ein Schweißhelm zu tragen ist. Es entstehen noch nicht einmal Rauche, die abgesaugt werden müssten. Dazu kommt, dass durch das besondere Herstellverfahren des Pulvers kein Wasser im Pulver vorhanden ist. Dies ist ein immenser Vorteil, da auf diese Weise einer Wasserstoffversprödung vorgebeugt wird.

Das Pulver unterscheidet sich nicht von der Mantelumhüllung, wie sie bei Schweißelektroden verwendet wird. In beiden Fällen hat das Material die Aufgabe, ein Schutzgas zu erzeugen, das die umgebende Luft von der Schmelze fernhält, was die Bildung einer Oxydschicht verhindert. Darüber hinaus erfolgt durch die Bestandteile des Schweißpulvers eine Legierung der Schmelze, sodass die Eigenschaften der entstehenden Naht verbessert werden. Die Zusammensetzung des Pulvers ist daher je nach Aufgabe unterschiedlich. Von Oerlikon, das übrigens ein Tochterunternehmen des französischen Konzerns Air Liquide ist, gibt es verschiedene Schweißpulvermischungen, die passgenau auf das Verschweißen ganz bestimmter Materialien abgestimmt sind.

Staunenswerte Schmelzleistung

Durch die Pulverabdeckung der Schweißstelle ist ein hoher thermischer Wirkungsgrad gegeben, der eine extreme Abschmelzleistung nach sich zieht. Der Lichtbogen erreicht Temperaturen von mehreren 10 000 Grad – weit mehr, als auf der Sonnenoberfläche vorzufinden ist. Dort beträgt die Temperatur gerade einmal 5 500 Grad Celsius. Der entscheidende Faktor, um mittels Lichtbogen festen Stahl in sehr kurzer Zeit zu Schmelzen, ist die Stromstärke. Daher wird zum Erzeugen des Lichtbogens lediglich eine Spannung von 30 Volt benötigt. Die durch den Schweißdraht geleiteten Ströme betragen hingegen zwischen 600 und 1 200 Ampere, was es möglich macht, in kürzester Zeit selbst bis zu 300 Millimeter dicke Bleche miteinander zu verschweißen. Das ebenfalls schmelzende Elektrodenmaterial wird zügig nachgeführt und vermischt sich mit der Schmelze des Blechs.
Da gerade im Behälterbau durch die auftretenden Drücke besonders dicke Bleche verarbeitet werden, müssen zum Unterpulverschweißen die Schweißanlagen besonders akkurat sein. Oerlikon hat daher ein Baukastensystem entwickelt, das es erlaubt, bis zu fünf Elektroden an die Schweißstelle zu führen. Dieses sogenannte Mehrdrahtschweißen , bei dem jede Elektrode einen eigenen Lichtbogen besitzt, führt dazu, dass besonders lange Fugen durch viele abschmelzende Elektroden rasch gefüllt werden. Auf diese Weise ist die Schweißaufgabe in relativ kurzer Zeit abgeschlossen.

Das mechanisiert oder automatisiert einsetzbare Unterpulverschweißen ist bereits ab einer Blechdicke von sechs Millimetern wirtschaftlich einsetzbar, sodass der Einsatzbereich vom Schiffbau über den Brücken- und Windkraftanlagenbau bis zum Bau von Kesseln für Kernreaktoren reicht. Letzteres ist besonders anspruchsvoll, da hier besondere Stähle zum Einsatz kommen und ausschließlich Bauteile mit makellosen Schweißnähten zur weiteren Montage im Kernkraftwerk verwendet werden können. Herausforderungen, denen sich Oerlikon stellt. Das Unternehmen entwickelt beispielsweise Anlagen, die in der Lage sind, Kessel auf Rollen drehen, um mittels eines langen Auslegers an jeder Stelle des Kessels rundum UP-Schweißungen herzustellen. Ebenso sind Anlagen lieferbar, in denen ein Schlitten mit den dort montierten Elektrodenarmen linear bewegt wird, um beispielsweise Schiffbauteile zu Verschweißen.

Da in derartigen Anlagen durch die Verwendung von bis zu fünf Elektroden sehr große Ströme von insgesamt 6 000 Ampere fließen, müssen die Transformatoren entsprechend ausgelegt werden. Eine besondere Herausforderung bilden steigende Strompreise, die sich in den Kosten für die Schweißnähte niederschlagen. Die Technik muss also nicht nur entsprechend der starken Ströme dimensioniert sein, sondern auch noch mit der aufgenommenen großen Strommenge besonders effektiv umgehen. Hier hat Oerlikon bereits reagiert und das Invertermodell Starmatic 1200 i AC/DC entwickelt, das im Vergleich zum Vorgängermodell 20 Prozent weniger Strom benötigt.

Müssen Unternehmen zur Erledigung eines Auftrags Neuland betreten, so können Sie auf die Erfahrung und das Know-how von Oerlikon setzen. Die Experten erarbeiten in ihren Labors die passende Lösung, um den Auftrag wirtschaftlich und technisch optimal abzuarbeiten. Die dabei entstehenden Verfahren werden zudem zertifiziert, sodass auch die haftungsrechtliche Seite geklärt ist. Kein Wunder, dass viele Unternehmen Lösungen für Windkraftanlagen, Lichtmasten oder Eisenbahnwaggons von Oerlikon erarbeiten lassen.

Gut gehütetes Geheimnis

Es ist eine runde Sache, die Oerlikon aus einer Hand anbietet. Rund, wie eben das Schweißpulver, dessen Herstellung eine Wissenschaft für sich ist, die natürlich unter Verschluss gehalten wird. Doch ist zumindest zu erfahren, dass das Pulver hauptsächlich aus Magnesium- sowie Aluminiumoxid besteht, dem unter Anderem Flussspat hinzugemischt wurden. In diesem Gemenge fungiert ein Silicat als Bindemittel, während die anderen Bestandteile für das Erzeugen einer schützenden Schlacke zuständig sind, beziehungsweise als Legierungsbestandteile die Eigenschaften der entstehenden Schweißnaht beeinflussen.

In einer riesigen Halle werden täglich auf zwei komplett autarken Produktionslinien das für die UP-Schweißtechnik enorm wichtigen Pulver produziert. Die Zutaten werden von 14 meterhohen Silos zugeführt und mit einer bestimmten Menge flüssigem Silikats vermischt, sodass eine feuchte Masse entsteht, die sehr an handfeuchten Beton erinnert. Diese wird auf einem Förderband in einen schräg rotierenden Bottich transportiert, wo aus der Masse durch die Rotation kleine Kügelchen geformt werden. Da diese durch die hohe Feuchte druckempfindlich sind und im weiteren Produktionsablauf ihre runde Form verlieren würden, kommen sie anschließend in einen meterlangen, gasbetriebenen Drehrohrofen, wo ihnen ein großer Teil des Wassers wieder entzogen wird.

Der Trick ist nun, nicht das komplette Wasser aus den ungezählten Kügelchen zu entfernen, sondern nur so viel, dass die Kügelchen im nachfolgenden Produktionsschritt ohne Gefahr des Zerspringens in ihre genaue Größe gepresst werden können. Danach geht es weiter in einen weiteren Drehrohrofen, wo stufenweise das Restwasser bei Temperaturen bis zu 1 000 Grad Celsius aus den Kügelchen entfernt wird. Nach diesem Schritt erfolgt ein gesteuertes Abkühlen der Kügelchen, das wiederum in einem sich drehenden Behälter erfolgt, der auf der gesamten Länge fallende Temperaturen besitzt. Am Ende kullern nur mehr 30 Grad warme Kügelchen mit einem Durchmesser zwischen 0,5 und 2 Millimeter in einen großen Behälter, von dem Sie in passende Gebinde abgefüllt werden.

Der gesamte Prozess ist einfach anzusehen, doch zeigt sich die Tücke im Detail, um die täglich vorgesehenen, riesigen Mengen an Schweißpulver in gleichbleibender Qualität zu produzieren. Kein Wunder, dass sich die Eisenberger nicht gerne in die Karten schauen lassen, was die Produktion ihrer rund 40 verschiedenen Sorten von Schweißpulver betrifft. Besonders stolz sind sie, dass die Anlage eine Verfügbarkeit von 97 Prozent besitzt, diese seit sieben Jahren unfallfrei gefahren wird und die Produktion nahezu ohne Abfall vonstattengeht.

Download:

Diesen Artikel können Sie hier im PDF-Format herunterladen.

Mehr Informationen:

  • OERLIKON Schweißtechnik GmbH

  • Industriestraße 12

  • 67304 Eisenberg

  • Tel. : 06351 476 0

  • Fax : 06351 476 402

  • E-Mail: oerlikon@airliquide.com

  • www.oerlikon-welding.de

Mehr Informationen:

    ********

    Infos via Klick!




    Newsticker

    • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

    • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

    • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

    • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




    Interview

    • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

    • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

    • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

    • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

    • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

    • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

    • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

    • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

    • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

    • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

    • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

    • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

    • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

    • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

    • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

    • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




    Gastkommentar

    • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

    • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

    • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

    • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

    • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

    • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

    • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

    • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

    • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

    • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

    • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

    • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

    • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

    • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

    • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

    • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

    • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

    • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

    • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

    • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

    • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

    • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

    • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

    • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




    Technische Museen

    • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

    • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

    • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

    • Technikmuseum Speyer Artikel

    • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

    • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

    • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

    • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

    • Das Optische Museum in Jena Artikel

    • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

    • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

    • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

    • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

    • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

    • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

    • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

    • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

    • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

    • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




    Die Welt der Fachbücher

    • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

    • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

    • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

    • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

    • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

    • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

    • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

    • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

    • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

    • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

    • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

    • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

    • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

    • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

    • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

    • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

    • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

    • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

    • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

    • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

    • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

    • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




    Interessante Artikel früherer Ausgaben




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Berufswahl

    Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

    Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




    CNC-Kurse

    CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

    SIM_WORK

    iTNC 530

    Sinumerik 820 T

    Indramotion MTX micro

    • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Office & Mehr




    Mathematik

    Klammern auflösen




    CAD-Kurs mit TurboCAD

    Skripte

    • Einstellen von TurboCAD PDF

    • 2D-Übungen PDF, Video

    • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

    • 3D-Rotationskörper PDF

    • Erstellen von Freiformflächen PDF

    • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

    • 3D-Normteile erstellen PDF

    • 3D-Text erstellen PDF




    FEM mit Z88Aurora




    Steuerungstechnik

    Video

    Excel-Übungsdateien




    Die Welt des Arduino




    Anzeige

    NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




    Interessante Links aus aller Welt

    Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
    Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
    Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
    Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
    Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
    Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
    Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
    Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
    Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
    Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
    Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
    Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
    Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
    Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
    Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
    EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
    Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
    Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
    Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
    EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
    Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
    Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
    Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
    Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
    Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss