Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Suchen » Goodies » Messtechnik

Kegelmessgerät mit Staun-Faktor

Mechanik schlägt CNC-Technik

Höchste Präzision ist bei der Produktion von Werkzeugaufnahmen unabdingbar, schließlich sind Werkstücke mit engsten Toleranzen und feinsten Oberflächen nur herstellbar, wenn die Zerspanungswerkzeuge sicher gespannt und akkurat geführt werden. Um die Einhaltung aller Toleranzen beim Produzieren dieser Spannmittel sicher einzuhalten, hat das Unternehmen Diebold ein wahres Universalgenie im Portfolio, das sogar CNC-Messmaschinen alt aussehen lässt.


Die Welt der Werkzeugaufnahmen ist bunt. Der Anwender kann unter zahlreichen Lösungen wählen, seine Fräser, Bohrer oder Messmittel in die Spindel oder den Revolver der Werkzeugmaschine einzubringen. Dort sorgen sie dafür, dass Zapfen gedreht, Nuten gefräst, Löcher gebohrt und Maße geprüft werden.

So unterschiedliche Werkzeugmaschinen es gibt, so unterschiedlich sind die Werkzeugaufnahmen, um der jeweiligen Herausforderung gerecht zu werden. Ob Schrumpf-, Hydrodehn- oder Spannzangenfutter, es gibt verschiedene, genormte Lösungen, Spannaufgaben zu erledigen. Die Auswahl richtet sich nach der verlangten Genauigkeit, den auftretenden Kräften und dem Maschinenumfeld.

In jedem Fall besitzen die Werkzeugaufnahmen einen Kegel, der einen sicheren Sitz in der Maschinenspindel, dem Revolver oder einer Sonderspannlösung garantiert. War es lange Zeit ein Steilkegel, der diese Aufgabe innehatte, so ist mit dem Hohlschaftkegel mittlerweile eine moderne Variante auf dem Markt, der sich zunehmend Marktanteile sichert. Zusätzlich können Anwender unter der BT- sowie der D-BT-Schnittstelle wählen, die jedoch in Deutschland nur eine geringe Rolle spielen.

Präzision produziert Präzision

Allen Kegelvarianten ist jedoch gemeinsam, dass zu ihrer Produktion ein moderner Maschinenpark unumgänglich ist, damit die erlaubten Toleranzen sicher eingehalten werden können. Und diese sind alles andere als großzügig, damit aufsummierende Toleranzen keine kritische Größe annehmen können. Da es in der Fertigung auf jede einzelne Werkzeugaufnahme ankommt, ist klar, dass eine 100-Prozent-Prüfung eine unverzichtbare Voraussetzung ist, Stück für Stück Qualität zu produzieren. Dies ist keineswegs selbstverständlich. Wer je schon einmal eine außerhalb der Toleranz gefertigte Werkzeugaufnahme in der Produktion hatte, weiß, welchen Schaden diese stiften können. „Glück“ hat, wenn die Aufnahme einen derartigen Mangel besitzt, der ein Einspannen verhinderte. So wurde zumindest kein fehlerhaftes Bauteil produziert und musste „nur“ eine unzureichend genaue Werkzeugaufnahme entsorgt beziehungsweise reklamiert werden.

Wer Werkzeugaufnahmen von Diebold einsetzt, kann sich darauf verlassen, dass diese weit innerhalb der zulässigen Toleranzen produziert werden. Die nach der jeweiligen Norm erlaubten Toleranzen für die Werkzeugaufnahme werden durch eine innerbetriebliche Vorschrift stets nur bis zur Hälfte ausgenutzt. Dadurch sind die aufsummierenden Toleranzen sehr klein. Käufer von Diebold-Werkzeugaufnahmen können demnach zu 100 Prozent davon ausgehen, dass sie damit in der Lage sind, kleinste Toleranzen am jeweiligen Bauteil einzuhalten.

CNC-Messtechnik ist unnötig

Wer nun in der Werkzeugaufnahmen-Produktionskette von Diebold zahlreiche werkstatttaugliche CNC-Messmaschinen vermutet, irrt. Zwar stehen im Messraum der Güteklasse 2 je eine hochgenaue PMM-C sowie eine PMM XI von Leitz, doch werden diese nur für eine absichernde Stichprobenprüfung eingesetzt. Die 100-Prozent-Prüfung der Werkzeugaufnahmen erfolgt direkt in der Fertigung an den jeweiligen Maschinen mit den eigenen Kegelmessgeräten. Diese fußen auf einer ausgetüftelten Konstruktion, die ehemals vom Unternehmen Heck entwickelt wurde. Nach der Betriebsaufgabe konnte Diebold die Rechte und Patente erwerben und so ein pfiffiges Messgerät in die eigene Fertigung überführen.

Dieses Messgerät hält Diebold nicht unter Verschluss, sondern bietet es jedem Unternehmen an, das ebenfalls Spannmittel produziert, an denen Kegel angebracht sind. Interessenten können passende Ausführungen für die unterschiedlichen Kegelnormen erwerben. Besonders erwähnenswert ist, dass das Messgerät einen modularen Aufbau besitzt, sodass nur die jeweils stimmigen Module erworben werden müssen, die in den verschiedenen Fertigungsschritten für ein Spannmittel mit Kegel Sinn machen. Nutzlose Ausgaben werden daher nicht getätigt.

Einfach, präzise, robust

Eine ausführliche Betrachtung der Funktionsweise des Kegelmessgeräts zeigt, dass der Ausdruck „pfiffig“ absolut zutreffend ist. Abgesehen von der Modularität überzeugt das Messmittel durch seinen robusten Aufbau und seine total einfache Bedienung. Damit können selbst Anlernkräfte ohne lange Einarbeitungszeit umgehen. Uneingeschränkt überzeugend sind die Konstruktionsdetails, die hier umgesetzt wurden. So sind beispielsweise die verschleißkritischen Auflageflächen nicht einfach im Grundkörper oder anderen Teilen mit Auflagefunktion integriert, sondern werden von diversen Auflagestiften aus Hartmetall gebildet.

Durch die Härte dieser Stifte wird der Verschleiß minimiert, die Aussagekraft der Messung daher auf einen langen Zeitraum ausgedehnt. Sollte es einmal nötig sein, so können diese Stifte leicht ausgewechselt werden, was sinnvollerweise von Diebold im Rahmen einer Wartung mit inbegriffener Neukalibrierung durchgeführt werden sollte.

Interessant auch die weiteren Details der Konstruktion. So ist beispielsweise die Andruckfeder für den Kegel für jede Kegelgröße eigens berechnet worden. Daher kommt stets eine passende Feder zum Einsatz, die das zu prüfende Teil sicher gegen die gegenüberliegenden Zentrierstifte drückt. Die erzeugte Federkraft ist gerade so groß, dass der sichere Sitz gewährleistet ist, sich der Prüfling jedoch noch mühelos drehen lässt. Ein weiteres Detail ist, dass der Messpunkt für den kleineren Kegeldurchmesser „schwimmend“, also beweglich gelagert ist, damit bei der Messungen der untere Kegelbereich zum oberen zentriert bleibt. So kann das korrekte Maß ohne Behinderung durch die Konstruktion der Aufnahme ermittelt werden.

Mittels eines Kalibrierdorns, der ebenfalls von Diebold zu haben ist, wird das Kegelmessgerät geeicht. Das Besondere ist nun, dass wirklich eine Eichung auf Null möglich ist! Erreicht wird dies über die hochgenauen Leitz-CNC-Messmaschinen, auf denen die Ist-Maße des Kalibrierdorns ermittelt werden. Diese Ist-Werte, die übrigens auf 1/10.000 Millimeter ermittelt werden, werden auf den Kalibrierdorn per Laser eingraviert und die im Kegelmessgerät verbauten 1/1000-Messuhren mit dem so maßlich erfassten Kalibrierdorn exakt auf Null eingestellt.

Hochwertiges vom Spezialisten

Es hat seinen Grund, warum Einstelldorne von Diebold bezogen werden sollten: Die diesbezügliche Norm erlaubt zur Herstellung dieser Dorne eine Rundlauftoleranz von drei Mikrometer. Die von Diebold zu beziehenden Exemplare werden jedoch mit einer Rundlauftoleranz von maximal einem Mikrometer produziert! Eine extrem hohe Genauigkeit, die jedoch unabdingbar ist wenn es gilt, Werkzeugaufnahmen von höchster Qualität zu produzieren. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass Einstelldorne unbedingt in den mitgelieferten Behältnissen gelagert werden müssen.

Irrtumsfreie Messtechnik

Ist das Messgerät korrekt kalibriert, so genügt es fortan, die produzierten Teile einzulegen, woraufhin sofort die exakte Abweichung vom Sollwert auf 1/1000 Millimeter genau angezeigt wird. Mithilfe raffinierter Hebelchen erlaubt das Messgerät in einem Aufwasch den großen und den kleinen Kegeldurchmesser zu prüfen, den Greiferrillendurchmesser sowie den Spannpunktabstand der 30 Grad-Schräge zu ermitteln.

Zudem wird im Inneren des Kegels der Bohrungsgrund beziehungsweise die Auswerfertiefe auf korrekte Ausführung getestet. Selbstverständlich ist auch eine Prüfung auf Außenrundlauf, Planlauf, Innenrundlauf und der Konizität der Elemente problemlos möglich.

Dadurch, dass das Gerät extrem robust und kompakt aufgebaut ist, kann es direkt an der jeweiligen Maschine verwendet werden. Einmal kalibriert, bedarf es keiner weiteren Einstellarbeiten, um die jeweils gewünschten Maße eines Kegels zu ermitteln. Das geht extrem rasch und stellt jede CNC-Messmaschine in den Schatten: Ein Facharbeiter ist an einer voll ausgebauten Version zum Prüfen aller Merkmale maximal 30 Sekunden beschäftigt, bis alle Ergebnisse feststehen. Eine CNC-Messmaschine hingegen benötigt für die gleiche Messprozedur durchaus zehn Minuten! Und dabei ist das Ergebnis der CNC-Messmaschine nicht unbedingt genauer, da hier in der Regel mit wenigen Messpunkten gearbeitet wird, die rechnerisch zu einem Regelkörper verbunden werden.

Durch die wenigen Messpunkte kann es durchaus höhere Ungenauigkeiten im Vergleich zum Kegelmessgerät von Diebold kommen. Ganz abgesehen davon, dass bereits ein Fusel auf der Oberfläche des Kegels den Messvorgang empfindlich beeinflussen kann, da der so fehlerhaft ermittelte Punkt zu einem fehlerhaft berechneten Regelkörper führt.

Die Nachteile rechnerischer Verfahren werden insbesondere beim Merkmal Rundlauf sichtbar. Der Grund ist, dass ein Rundlauf mit einer CNC-Messmaschine lediglich anhand der wenigen Messpunkte simuliert wird, was sich unschwer als Makel des Messverfahrens outet und zu Unsicherheiten in der Beurteilung der Teilequalität führt. Diese Unsicherheiten sind beim Kegelmessgerät von Diebold ausgeschlossen, da mit einer Drehung des Teils praktisch eine unendliche Punktezahl am Kegelmantel abgetastet wird und die Messuhr so direkt und in höchster Genauigkeit die Rundlaufgenauigkeit anzeigt.

Gebaut für den Alltag

Bleibt nur noch zu erwähnen, dass Diebold sein Kegelmessgerät chemisch vernickelt, damit es problemlos den harten Werkstattalltag über viele Jahre widersteht. Es zeigt sich einmal mehr, dass es sich lohnt, abseits des Mess-Mainstreams nach interessanten Lösungen für die eigene Produktion zu suchen. Das Kegelmessgerät von Diebold hat es jedenfalls verdient, viel Aufmerksamkeit von Spannmittelproduzenten zu bekommen.

Mehr Informationen zu Diebold:

  • Diebold Goldring Werkzeuge GmbH & Co.

  • An der Sägmühle 4

  • 72417 Jungingen

  • Telefon 07477 871-0

  • Fax 07477 871-30

  • E-Mail: kontakt@hsk.com

  • www.hsk.com

Mehr Informationen zu Diebold:

  • Das Unternehmen Helmut Diebold Goldring-Werkzeugfabrik wurde 1952 von Helmut und Ida Diebold gegründet

  • Helmut Diebold leitet heute noch zusammen mit seinem Sohn Hermann das Unternehmen

  • Bis 1970 war das Unternehmen als Lohnfertiger vorwiegend für die Strickmaschinenindustrie tätig.

  • In den folgenden Jahren wurde ein Eigenprogramm an Spannwerkzeugen für CNC Bearbeitungszentren aufgebaut

  • Ab den 80er Jahren wurde das Programm um Spindelkomponenten für Werkzeugmaschinen erweitert

  • Diebold gehört heute zu den weltweit namhaftesten Herstellen von Werkzeugaufnahmen und Hochfrequenzspindeln für schnelllaufende Fräsmaschinen.

  • Diebold bekennt sich zum Standort Deutschland und produzieren alle Produkte mit einem ausgezeichneten Stamm an gut ausgebildeten Facharbeitern in einer hochmodernen Fabrik am Standort Jungingen in Baden-Württemberg

  • Diebold bildete über die Hälfte seiner Mitarbeiter im eigenen Hause aus.

  • Mehr als die Hälfte der Belegschaft ist schon über 25 Jahre für Diebold tätig

  • Dies garantiert ein außergewöhnlich und konstant hohes Qualitätsniveau

  • Das Unternehmen betreibt kontinuierliche Entwicklungsarbeit und besitzt viele Patente.

  • Die 1996 gegründete Diebold Goldring Tooling, USA ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft, zur Vermarktung aller Diebold Produkte in Nordamerika.

********

Infos via Klick!




Newsticker

  • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

  • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

  • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

  • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




Interview

  • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

  • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

  • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

  • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

  • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

  • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

  • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

  • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

  • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

  • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

  • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

  • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

  • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

  • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

  • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

  • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

  • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

  • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

  • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




Gastkommentar

  • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

  • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

  • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

  • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

  • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

  • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

  • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

  • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

  • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

  • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

  • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

  • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

  • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

  • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

  • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

  • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

  • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

  • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

  • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

  • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

  • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

  • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

  • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

  • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

  • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




Technische Museen

  • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

  • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

  • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

  • Technikmuseum Speyer Artikel

  • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

  • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

  • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

  • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

  • Das Optische Museum in Jena Artikel

  • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

  • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

  • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

  • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

  • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

  • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

  • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

  • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

  • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

  • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

  • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

  • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




Die Welt der Fachbücher

  • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

  • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

  • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

  • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

  • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

  • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

  • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

  • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

  • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

  • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

  • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

  • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

  • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

  • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

  • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

  • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

  • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

  • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

  • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

  • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

  • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

  • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




Interessante Artikel früherer Ausgaben




Stellenbörse

Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




Berufswahl

Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




CNC-Kurse

CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

SIM_WORK

iTNC 530

Sinumerik 820 T

Indramotion MTX micro

  • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




Stellenbörse

Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




Office & Mehr




Mathematik

Klammern auflösen




CAD-Kurs mit TurboCAD

Skripte

  • Einstellen von TurboCAD PDF

  • 2D-Übungen PDF, Video

  • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

  • 3D-Rotationskörper PDF

  • Erstellen von Freiformflächen PDF

  • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

  • 3D-Normteile erstellen PDF

  • 3D-Text erstellen PDF




FEM mit Z88Aurora




Steuerungstechnik

Video

Excel-Übungsdateien




Die Welt des Arduino




Anzeige

NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




Interessante Links aus aller Welt

Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss