Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Suchen » Gedanken zur Zeit

Gedanken zur Zeit August 2010

Jedes Jahr sterben im Winter Menschen, weil sie die Tragfähigkeit von dünnem Eis unterschätzen. Der Mensch ist generell nicht besonders gut talentiert, wenn es um das Erkennen von Gefahren geht. Augenfällig war dies besonders beim Tsunami 2004 im indischen Ozean mit etwa 250.000 Toten. Leider lernt der Mensch auch nicht aus der Geschichte, sonst wäre die EU in dieser Form schon längst verschwunden.


Einem großen Teil unserer Bevölkerung ist noch gar nicht klar, in welchem rasanten Tempo sich unser Land negativ verändert. Massenereignisse wie etwa eine Fußballweltmeisterschaft lenken von vielen Problemen bestens ab. Das ist auch im alten Rom erkannt worden. Daher sorgten die jeweils Herrschenden für Brot und Spiele, um das Volk bei Laune zu halten. Weite Entfernungen und schlechte Nachrichtenverbindungen taten ein Übriges, um Gefahren nicht als bedrohlich erscheinen zu lassen.

Dank moderner Technik spielen die Faktoren „Entfernung“ und „Zeit“ in der Nachrichtenübermittlung heute keine Rolle mehr. Und dennoch werden Bedrohungen nur unzureichend als solche wahrgenommen, wenn man selbst nicht unmittelbar bedroht ist. Der moderne Mensch ist in dieser Hinsicht schwer degeneriert. Die Tsunamikatastrophe am zweiten Weihnachtstag des Jahres 2004 im Indischen Ozean mit circa 250.000 Toten zeigt, dass der Mensch nicht mehr in der Lage ist, angemessen auf alarmierende Veränderungen in seiner Umgebung zu reagieren. Anstatt unverzüglich höher gelegenes Gelände aufzusuchen, nachdem sich das Meerwasser unerwartet zurückgezogen hatte, nutzten viele Menschen die Situation gar noch zur Muschelsuche.

Der Mechanismus des Verdrängens von Gefahren funktioniert auch bestens, wenn es ums Geld geht. Getrieben von der Gier nach mehr werden Gestalten wie der Betrüger Bernard Madoff mit Geld zugeschüttet, in der Hoffnung, dass dieses sich auf zauberhafte Weise vermehrt. Das Wehklagen ist groß, wenn festgestellt wird, dass auch die größte und tollste Lawine irgendwann einmal im Tal zum Stillstand kommt und man zudem versäumt hat, auf die Seite zu gehen.

Eine gigantische Lawine ist auch im übertragenen Sinn in unserem Land am entstehen. Es ist eine schmutzige Lawine, weil sie sich aus unterschiedlichsten Quellen speist. Obwohl sie gut sicht- und hörbar ist, wird sie noch nicht von vielen Menschen wahrgenommen. Nachrichten, wie exorbitant zunehmende Verschuldung des Staates, Wohnraumknappheit in Ballungsgebieten und verfallende Strukturen im ländlichen Raum, Schönrechnen der viel zu hohen Arbeitslosigkeit und der viel zu hohen Ausländerkriminalität, schleichende Zerstörung der staatlichen Ordnung, immer häufiger aktive Angriffe auf Polizisten, immer zahlreicheres „Abfackeln“ von Kraftfahrzeugen, verfallende öffentliche Einrichtungen wie Schulräume, Bibliotheken, Schwimmbäder und Straßen und so weiter und so fort. Die Liste könnte endlos fortgesetzt werden.

Diese Lawine wird eines Tages dieses Land zerstören, wenn wir Bürger nicht endlich aktiv dagegen etwas tun. Wie die Vergangenheit zeigt, ist es sinnlos, auf von uns gewählte Politiker zu vertrauen, diese Arbeit zu leisten. Im Gegenteil diese verlassen mittlerweile wie der Hamburger Bürgermeister Ole von Beust den sinkenden Dampfer. Vordergründig werden natürlich wie im Köhler-Rücktritt andere Gründe genannt. Im Fall Hamburg ist wohl die prekäre Lage der Stadt der Grund. In Hamburg regiert das Chaos, das nur mehr schwer in den Griff zu bringen ist. Immer häufiger werden Autos abgefackelt und Polizisten von einem Mobb angegriffen. Dank des Abbaus von 10.000 Polizeistellen in den letzten Jahren, der vordergründig aus Kostengründen vorgenommen wurde, ist an einer raschen Wiederherstellung von Recht und Ordnung in sozialen Brennpunkten nicht zu denken. Ungeheuerlicherweise wird nun ernsthaft darüber nachgedacht, dass Polizisten in Zukunft nicht mehr zwingend die deutsche Staatsbürgerschaft haben müssen. Es genügt, wenn etwa der Bewerber perfekt türkisch und deutsch spricht und ein „dringendes dienstliches Interesse“ an dieser Qualifikation besteht. Ein Skandal erster Ordnung und wohl ohne Beispiel in Europa.

Zum Glück gibt es aber noch Menschen, die dem Treiben von Politikern nicht tatenlos zusehen. Mit einem Bürgerbegehren konnten wache Hamburger Eltern verhindern, dass ihre Kinder zu einem Opfer linker Politik wurden. Per Volksentscheid lehnten sie die Primarschule mit einer sechsjährigen gemeinsamen Schulzeit unter Abschaffung von Haupt- und Realschule kurzerhand ab.

Zu allem Überfluss werden wir in Europa mittlerweile auch noch von Leuten regiert, die wir nie gewählt haben. Ist es nicht auffällig, dass das EU-Parlament von Kommissaren und einem Präsidenten geleitet wird, die nie unsere Legitimation erhalten haben? Ist es nicht augenfällig, dass die EU mit aller Macht unsere Nationalstaaten tilgen möchte? Wie sonst ist der Satz:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

zu verstehen? Dieser wurde im Dezember 1999 vom luxemburgischen Premierminister Jean-Claude Juncker ausgesprochen.

In diesem Satz liegt schon die Aufforderung an Europas Bürger, sich einzubringen und passiv und aktiv den Weg in eine neue Diktatur nach Kreml-Art zu verhindern. Diesen Weg haben viele Bürger bereits beschritten und etwa neue Parteien gegründet, die sich dieser Entwicklung in den Weg stellen. Auf interessant vielfältige Weise werden diese jedoch bekämpft. So kann es passieren, dass ihre Vertreter in die Nähe der Nazis gerückt werden, wenn sie innländerfreundliche Töne von sich geben oder sie werden gleich von Mitgliedern anderer Parteien unterwandert, die Schlüsselstellungen besetzen, um so die Gefahr für etablierte Parteien zu bannen. Diese Vorgehensweise mussten in ähnlicher Form auch schon Landesverbände von FDP und CSU erfahren.

Es ist unbedingt nötig, dass trotz aller Widrigkeiten, die frische, demokratische Parteien erleben, die Wähler ihren Einsatz honorieren. Jeder Wähler sollte unbedingt zum Wechselwähler werden. Es stehen genug auf demokratischem Fundament fußende Parteien zur Wahl, um endlich sogenannte „sichere Listenplätze“ auszumerzen und den Bürger wieder in den Mittelpunkt der Parteiarbeit zu stellen. Es schadet unserer Demokratie überhaupt nicht, wenn Parteien, die diesem Land schwersten Schaden, wie in Hamburg, zugefügt haben, unter die fünf Prozenthürde fallen. Denn dadurch werden auch die Strukturen aufgebrochen, die zum momentanen Zustand Europas geführt haben.

Wer die Hintergründe zum Griechenland-Fall ein wenig kennt und die Ziele der EU-Befürworter überblickt, kann diese Aussage nachvollziehen. Bestimmte Szenarien werden bewusst herbeigeführt, um das Hauptziel, die Auflösung der Nationalstaaten, leichter und schneller zu erreichen. Die EU soll als Retter erscheinen, in dessen Arme sich ausgemergelte Nationalstaaten flüchten können, wenn ihre Lebenskraft erlahmt.

Dass es den meisten Menschen in Europa heute jedoch wesentlich schlechter geht, als noch vor 10 bis 20 Jahren, ist nicht zuletzt dem Treiben dieses völlig fehlgesteuerten und überdimensionierten Staatenmonstrums zuzuschreiben. Unsummen werden von den Nationalstaaten an die EU abgeführt, die diese nach Gutdünken wieder zum Teil dorthin zurückleitet oder eben in der Welt verteilt. Gelder, die anderswo fehlen. Genannt seien die Gemeinden in vielen EU-Ländern, die Schulen, Büchereien oder Bäder schließen müssen und dennoch am Rand der Pleite stehen. Genannt seien auch unsere Straßen, die mittlerweile zu den schlechtesten in Westeuropa gehören. Da die EU mit unserem Geld nun die Infrastruktur in anderen Ländern (auch außerhalb Europas) aufbaut, sollen bei uns private Investoren die Autobahnen bauen, die dann per LKW-Maut abbezahlt wird. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis mit dem Argument der „klammen Kassen“ wieder der PKW-Maut das Wort geredet wird. Währenddessen werden im EU-Wasserkopf unsere bereits reichlich aufgebrachten Steuergelder mit vollen Händen zum Fenster hinausgeworfen.

So werden etwa Schulbücher für Palästinenser finanziert, in denen antiisraelische Hetzparolen zu finden sind.So heißt es etwa in einem Schulbuch für die vierte Klasse: „Ich glaube, dass die Juden die Feinde des Propheten und der Gläubigen sind.“ In Afrika entstehen „EU-Außenstellen“, die noch weitere Menschen in die EU locken sollen, da hier angeblich Arbeitskräftemangel herrscht. Es beschäftigen sich allen Ernstes die EU-Abgeordneten auch mit der Frage, wie man das bisher wahrgenommene Rollenbild von Mann und Frau aufbrechen kann. Unter anderem soll der Begriff „Mutter“ durch „Frau zuhause“ ersetzt werden. In einer Zeit, wo zupackendes Handeln an vielen Stellen gefragt ist, zerbrechen sich überbezahlte linke Wichtigmacher den Kopf über Dinge, die im harmlosesten Fall so überflüssig wie ein Kropf sind, in vielen Fällen jedoch für die hier lebenden Bürger ernsthaften Schaden stiften.

Diese Art der EU ist nicht erstrebenswert. Die von ihr bedrohten Nationalstaaten bieten dem einzelnen Bürger viel mehr Vorteile, als ein Land, das nach dem Muster der untergegangenen UDSSR organisiert ist. Den Vätern der EU stand nicht ohne Grund ein Europa der Vaterländer vor Augen. Dieses erstrebenswerte Ziel wird nun von einer unverantwortlich handelnden Politikergeneration zerstört, die nun auch noch angesichts der von ihnen verursachten Schieflage reihenweise die politische Bühne verlassen. Die verbleibenden Hasardeure scheuen sich nicht, in Verträgen, wie etwa dem von Maastricht, getroffene Vereinbarungen zu hintergehen. Stichwort: No bail out-Klausel. In Gutachten wurde mittlerweile klar festgestellt, dass hier Verfassungsbruch begangen wurde, als diese Klausel im Griechenland-Fall keine Berücksichtigung fand. Hier ist wohl auch der wahre Grund für den Rücktritt des ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler zu suchen, der in dieser Frage vermutlich unter Druck von Bundeskanzlerin Angela Merkels das Gesetz zur monetären Stabilisierung der Euro-Zone unterschrieben hat. Diesen Verdacht hegt der CSU-Politiker Peter Gauweiler und hat diesbezüglich schon bei Horst Köhler angefragt.

Auch global betrachtet stellt sich heraus, dass es dringend nötig ist, Korrekturen an vielen Stellen vorzunehmen. So bestätigt eine UN-Studie, dass die Globalisierung kriminelle Netzwerke fördert. Die Souveränität ganzer Staaten ist mittlerweile durch diese Entwicklung bedroht. So ist beispielsweise bereits ans Tageslicht gekommen, dass hochkriminelle Energie dafür sorgte, dass Griechenland ins Verderben gelockt wurde. Die Goldmann Sachs-Bank hat damals geholfen, die Statistik Griechenlands zu fälschen, um die Aufnahme in die EU zu schaffen. Es wäre naiv anzunehmen, dass dies führenden Köpfen in der Politik nicht bekannt war. Bezeichnenderweise standen Manager von Goldmann Sachs kürzlich vor amerikanischen Richtern, da sie auf betrügerische Art zusammen mit einem befreundeten Hedge-Fonts Anleger, darunter die IKB, betrogen haben. Lediglich 550 Millionen Dollar musste die Bank an Strafe und Schadenersatz berappen. Der Schaden betrug ein Mehrfaches. Betrug zum Schaden des Volkes, wohin das Auge blickt! Eine Anklage im Falle Griechenlands wird von der EU aus verständlichen Gründen nicht ins Auge gefasst. Es könnte ja eine größere Zahl „wichtiger“ Polit-Köpfe treffen.

Die Folge dieser desaströsen Politik ist, dass nun auch in der vermeintlich reichen BRD deutsche Staatsbürger immer mehr verarmen, da immense Geldsummen nicht mehr dem Volk, sondern Hasardeuren zugutekommen. In Bayern sind mittlerweile die Bezirke nicht mehr in der Lage, für Behinderte, Pflegebedürftige und psychisch Kranke problemlos die Kosten für deren Ausbildung, Pflegehilfe oder Eingliederungshilfe aufzubringen. Anstatt nun mit großer Ernsthaftigkeit die Probleme Europas anzugehen, wird Europa durch die Politik der EU immer weiter ins Unglück getrieben. So wird etwa von der EU gefordert, dass Flüchtlinge sofort Harz IV zu bekommen haben. In aller Deutlichkeit: Das deutsche Sozialsystem wurde geschaffen, um hier lebenden Menschen eine Absicherung zu gewähren, wenn Sie unverschuldet in Not geraten sind. Auf der anderen Seite maßt sich die EU an, das bewährte Einheimischenmodell von Gemeinden in Frage zu stellen. Ein Modell, dass es der Gemeinde erlaubt, in gewisser Weise für seine gesunde Entwicklung zu sorgen, indem Familien gefördert werden.

Die schon an Hochverrat grenzende Politik hat dafür gesorgt, dass sich die Kriminalität auf neue Rekordmarken zubewegt. Jüngst wurde bekannt, dass 90 Prozent aller in Berlin einsitzenden Straftäter dem muslimischen Glauben angehören. Daher haben führende Imame gefordert, dass diese von ihnen betreut werden. Alleine hier wird deutlich sichtbar, dass die Politik der EU gegen die hier lebenden Menschen und deren Interessen gerichtet ist. Nicht ohne Grund werden Kriminalstatistiken unkorrekt wiedergegeben und die Herkunft von Straftätern nicht selten verschwiegen. Es gilt, das wahre Ausmaß des Desasters zu verschleiern, „bis es kein Zurück mehr gibt„, um mit den Worten von Jean-Claude Juncker diese Entwicklung zu kommentieren.

Es muss nochmals in aller Deutlichkeit darauf hingewiesen werden, dass sich die EU völlig falsch entwickelt und zu einer Gefahr für Frieden und Wohlstand in Europa wird. Diese Gefahr wird akut, wenn die Türkei der EU beitreten sollte. Um diese Gefahr zu beseitigen gibt es nur eine Lösung für Deutschland: Abwahl der Parteien, die Deutschland in diese schwere Krise geritten haben sowie Austritt aus der EU und Verhandlungen mit ehemaligen EWG-Ländern anstreben, um einen Neustart in bewährten EWG-Strukturen zu wagen.

********

Infos via Klick!




Newsticker

  • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

  • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

  • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

  • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




Interview

  • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

  • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

  • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

  • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

  • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

  • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

  • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

  • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

  • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

  • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

  • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

  • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

  • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

  • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

  • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

  • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

  • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

  • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

  • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




Gastkommentar

  • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

  • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

  • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

  • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

  • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

  • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

  • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

  • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

  • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

  • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

  • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

  • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

  • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

  • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

  • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

  • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

  • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

  • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

  • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

  • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

  • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

  • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

  • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

  • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

  • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




Technische Museen

  • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

  • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

  • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

  • Technikmuseum Speyer Artikel

  • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

  • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

  • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

  • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

  • Das Optische Museum in Jena Artikel

  • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

  • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

  • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

  • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

  • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

  • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

  • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

  • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

  • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

  • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

  • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

  • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




Die Welt der Fachbücher

  • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

  • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

  • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

  • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

  • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

  • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

  • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

  • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

  • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

  • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

  • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

  • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

  • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

  • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

  • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

  • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

  • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

  • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

  • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

  • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

  • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

  • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




Interessante Artikel früherer Ausgaben




Stellenbörse

Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




Berufswahl

Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




CNC-Kurse

CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

SIM_WORK

iTNC 530

Sinumerik 820 T

Indramotion MTX micro

  • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




Stellenbörse

Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




Office & Mehr




Mathematik

Klammern auflösen




CAD-Kurs mit TurboCAD

Skripte

  • Einstellen von TurboCAD PDF

  • 2D-Übungen PDF, Video

  • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

  • 3D-Rotationskörper PDF

  • Erstellen von Freiformflächen PDF

  • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

  • 3D-Normteile erstellen PDF

  • 3D-Text erstellen PDF




FEM mit Z88Aurora




Steuerungstechnik

Video

Excel-Übungsdateien




Die Welt des Arduino




Anzeige

NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




Interessante Links aus aller Welt

Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss