Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Suchen » Gedanken zur Zeit

Rote Karte für Martin Schulz

Ein EU-Präsident als Anti-Demokrat

Eine Demokratie kann nur funktionieren, wenn in den Parlamenten die Stimmen der Bürger zugegen sind. Da angeblich Minderheiten im EU-Parlament die Arbeit erschweren, möchte EU-Präsident Martin Schulz eine Drei-Prozent-Hürde einführen. Ein Ansinnen, das rundweg abzulehnen ist, da sonst die Gefahr besteht, dass noch einfacher als bisher schon Entscheidungen gegen die Interessen der hier lebenden Bürger getroffen werden.

In Deutschland kann bestens studiert werden, wohin es führt, wenn der Bürgerwille in den Parlamenten nicht mehr gehört wird. Die Abschaffung der DM, die Abgabe von Befugnissen an die EU, der Ausstieg aus der Kernenergie, die Missachtung der Maastricht-Kriterien, das Umverteilen deutscher Steuergelder in der EU oder die Passivität angesichts eines gewaltigen Flüchtlingsstroms zeigen, dass Parteien eine Diktatur errichtet und ihre Macht gegen das Volk gerichtet haben.

Diese Entwicklung ist in Deutschland der Fünf-Prozent-Hürde geschuldet, die verhindert, dass sich eine echte Opposition im Bundestag einfindet. Diejenigen Parteien, die diese Hürde überwinden, haben sich schon lange vom gegenseitigen Wettbewerb losgesagt und sind nur mehr daran interessiert, möglichst viele Vorteile zum Schaden ihrer Wähler mitzunehmen.

Für das EU-Parlament ist noch keine derartige Hürde zu nehmen, was im Falle Deutschlands dem Bundesverfassungsgericht zu verdanken ist, das die hier geltende Drei-Prozent-Hürde für EU-Wahlen zu Fall brachte. Nun soll sie nach dem Willen des EU-Präsidenten Martin Schulz EU-weit wieder eingeführt werden. Es wird angeführt, dass Splitter- und Kleinstparteien zur Destabilisierung des EU-Parlaments beitragen.

Dieser Vorwurf ist scharf zurückzuweisen, da es den kleinen Parteien zu verdanken ist, dass in Brüssel eine gesunde Oppositionsarbeit stattfindet und sich kritische Stimmen zu TTIP, zur Euro-Politik, zur geplanten EU-Armee oder zur Flüchtligspolitik zu Wort melden. Wer dies als Destabilisierung bezeichnet, outet sich als Anti-Demokrat, der auf dem Posten eines EU-Präsidenten absolut nichts zu suchen hat.

Dieser Tadel gilt selbstverständlich auch den hiesigen Parteien, die meinen, dank ihrer Macht über die Medien erfrischenden politische Auseinandersetzungen via TV aus dem Weg gehen zu können. Wer die AfD, die mittlerweile eine gewichtige politische Kraft wurde, gegen ihren Willen von Diskussionen im öffentlichen Rundfunk ausschließt, hat jeden Anspruch verloren, noch als demokratisch legitimiert wahrgenommen zu werden. Insbesondere die Grünen haben wohl vergessen, dass sie in ihrer Anfangszeit ebenfalls als Feinde der Demokratie gebrandmarkt waren und ihnen der Zugang zu bestimmten Bundestagsausschüssen verweigert wurde.

Dass diese Partei nun mit der AfD ebenfalls so umspringt, wie es damals mit ihnen selbst geschah, wirft ein sehr bezeichnendes Licht auf die Grünen. Die Weigerung des Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann, an keinen TV-Debatten teilzunehmen, an denen Vertreter der AfD teilnehmen, zeigt, dass die Grünen, wie alle im Bundestag vertreten Parteien, ihre politische Vitalität verloren haben und nicht mehr bereit sind, in harten verbalen Wortgefechten dem Bürger zu zeigen, dass sie nach wie vor eine wählbare Bewegung sind, die die Interessen der Bürger in den Mittelpunkt stellt.

Es sei daran erinnert, dass die Grünen bei der Landtagswahl 2011 in Rheinland-Pfalz die Einladung zu einer politischen TV-Diskussionsrunde dankbar angenommen hatten, obwohl sie damals nicht im Parlament vertreten waren. Von dieser Gelegenheit haben sie massiv profitiert. Heute will diese Partei einem anderen politischen Gegner diese Chance nicht geben, was deutlich die antidemokratische Haltung dieser linken Gruppierung offenbart.

Aus Brüssel ist diesbezüglich noch nichts Mahnendes vernommen worden, der AfD die gleichen Rechte einzuräumen wie allen anderen Parteien. Hingebungsvoll wird dagegen auf Polen eingeschlagen, wenn angeblich die dortige Regierung gegen den Bürgerwillen agiert. Der Berliner Parteienforscher Oskar Niedermayer spricht daher völlig zu Recht von einer kapitalen politischen Dummheit.


Anstatt eine Hürde für das EU-Parlament einzuführen, sollte vielmehr daran gearbeitet werden, die Fünf-Prozent-Hürde für den Bundestag abzuschaffen, damit auch in Deutschland wieder Leben in die Parlamentsarbeit kommt und keine Minderheiten mehr von der Mitbestimmung in unserem Land ausgeschlossen werden. Dies würde das Heer der Nichtwähler massiv reduzieren und einsame Entscheidungen zulasten der Bürger wohl extrem erschweren.

Hier ist die Schweiz ein positives Vorbild. Dort sitzen im Nationalrat 12 Parteien, die sich 200 Sitze teilen. Fünf dieser Parteien haben bei der letzten Wahl einen Stimmenanteil von unter drei Prozent erhalten. In der Schweiz hat noch niemand behauptet, dass diese Parteien zur Destabilisierung der Regierungsarbeit oder des Landes beitragen. Ganz im Gegenteil! Die Schweiz kann für uns Vorbild sein, all denjenigen die Rote Karte zu zeigen, die mit einer Demokratie wenig anzufangen wissen.

Vielfalt sei wichtig für unser Land schallt es dem Bürger entgegen, wenn es um Zuwanderung geht. Die gleichen Akteure streiten Vielfalt ab, wenn es um ihre Pfründe geht. Plötzlich sind konkurrierende Parteien, wie etwa die AfD, rechtspopulistisch und angeblich schädlich für unser Land. Mit dem Geld der Steuerzahler sowie den Mitteln des Staatsapparats werden die Emporkömmlinge bekämpft. Wer in dieser Partei Mitglied ist und zugleich im Staatsdienst steht, läuft Gefahr, seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Da kann man nur Pfui rufen, denn solche Machenschaften hatten wir in der DDR und im 3. Reich zuhauf.

Während ehrliche Unternehmer und Bürger nach allen Regeln der Verwaltungskunst monetär zur Kasse gebeten und mit Nichtigkeiten drangsaliert werden, dürfen Asylanten leistungslos öffentliche Verkehrsmittel nutzen, sind von der GEZ befreit und können als Großfamilie relativ unbehelligt einem kriminellen Alltag nachgehen, wie die Bremer Miris sehr deutlich zeigen. Bürger und Parteien, die sich gegen diese Ungeheuerlichkeiten deutlich zu Wort melden, werden als ewig Gestrige diffamiert.

Unter dem Deckmantel der „Gefahrenabwehr“ für die Demokratie werden die gleichen Bewegungen zum Schweigen gebracht, die man kurz vor dem Ende der DDR noch als legitime Stimme des Volkes bejubelt hatte. Bürger die sich damals gegen ein Unrechtregime erhoben, wurden als Patrioten und echte Demokraten gefeiert. Heute schallt Ihnen „Pack“, „Ungeziefer“ und „Nazis raus“ entgegen.

Eine traurige Entwicklung eines Landes beziehungsweise eines Kontinents, wo die Bürger vor noch nicht allzulanger Zeit sehr stolz waren, hier leben zu können. Mit Entsetzen blickt man auf den Weg der EU, das als Friedensprojekt gestartet war. Die Akteure in Brüssel haben es fertiggebracht, starke Währungen in eine Weichwährung zu überführen, in Europa ehemals stabile Länder wirtschaftlich sowie politisch zu destabilisieren und sogar die Kriegsgefahr massiv zu erhöhen.

Insbesondere die kleinen Parteien sind es, die sich diesem Irrweg entgegenstellen und Volkes Stimme im EU-Parlament hörbar machen. Dies soll nun ein Ende finden, indem eine demokratiefeindliche Drei-Prozent-Hürde eingeführt werden soll. Es zeigt sich, dass die Akteure in Brüssel kalte Füße bekommen haben, dass ihr Vorhaben – die Vereinigten Staaten von Europa – noch im letzten Moment scheitern könnte.

Sollte dieses Projekt scheitern, dann zu Recht, denn es ist – anders als von den EU-Gründervätern ehemals angedacht – kein Projekt eines Verbundes souveräner Vaterländer, somit kein Projekt der Freiheit und des Friedens. Was Europa hingegen bräuchte, sind Wahlregeln, die sich im alten Griechenland, der Wiege der Demokratie, bereits bewährten. Hier gab es keine Parteien. Hier wurden einfache Bürger aus dem Volk direkt gewählt und diese durften auch nur ein einziges Mal gewählt werden. Jeweils nach einer Wahlperiode kam wieder frisches Blut an die Schaltstellen der Macht.

Diese Regel hätte uns die viel zu langen Amtsjahre von Kohl und Merkel erspart, was sicher nicht zum Schaden Europas und Deutschlands gewesen wäre. Und auch ein Martin Schulz wäre wohl auf diese Weise verhindert worden, denn solche Menschen machen nur in Parteien Karriere, da sie nicht durch eine Lebensleistung glänzen, die sie für den Bürger wählbar erscheinen lässt.

Bei den Landtagswahlen am 13. März sowie dem 4. und 18. September in fünf Bundesländern (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin) hat der Bürger heuer die Gelegenheit alle diejenigen Parteien abzuwählen, die für massive Verwerfungen in den jeweiligen Bundesländern und damit in Deutschland gesorgt haben. Es ist für eine Demokratie von existenzieller Bedeutung, dass Veränderungen im Wahlverhalten als Normalfall angesehen werden, damit politische Parteien gezwungen werden, sich am Willen des Volkes und nicht an abstrusen Ideologien zu orientieren.

Es gibt für den Bürger also viel zu tun, sollen in Europa und somit in unserer Heimat langfristig weiterhin Wohlstand und Frieden herrschen. Von diesem Stückchen der Erdkugel ist viel Gutes in die Welt gekommen. Daher muss die Prozent-Hürde für kleine Parteien in Brüssel verhindert und in Deutschland abgeschafft werden. Nur der Wettbewerb unter den Parteien ist in der Lage, gute Entscheidungen für die Menschen hervorzubringen. Wettbewerb spornt schließlich auch Unternehmen zu Höchstleistungen an. Warum soll das für Parteien nicht gelten?

********

Infos via Klick!




Newsticker

  • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

  • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

  • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

  • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




Interview

  • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

  • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

  • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

  • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

  • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

  • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

  • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

  • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

  • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

  • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

  • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

  • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

  • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

  • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

  • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

  • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

  • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

  • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

  • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




Gastkommentar

  • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

  • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

  • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

  • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

  • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

  • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

  • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

  • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

  • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

  • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

  • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

  • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

  • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

  • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

  • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

  • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

  • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

  • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

  • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

  • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

  • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

  • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

  • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

  • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

  • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




Technische Museen

  • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

  • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

  • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

  • Technikmuseum Speyer Artikel

  • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

  • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

  • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

  • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

  • Das Optische Museum in Jena Artikel

  • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

  • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

  • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

  • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

  • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

  • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

  • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

  • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

  • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

  • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

  • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

  • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




Die Welt der Fachbücher

  • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

  • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

  • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

  • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

  • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

  • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

  • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

  • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

  • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

  • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

  • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

  • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

  • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

  • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

  • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

  • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

  • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

  • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

  • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

  • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

  • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

  • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




Interessante Artikel früherer Ausgaben




Stellenbörse

Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




Berufswahl

Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




CNC-Kurse

CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

SIM_WORK

iTNC 530

Sinumerik 820 T

Indramotion MTX micro

  • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




Stellenbörse

Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




Office & Mehr




Mathematik

Klammern auflösen




CAD-Kurs mit TurboCAD

Skripte

  • Einstellen von TurboCAD PDF

  • 2D-Übungen PDF, Video

  • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

  • 3D-Rotationskörper PDF

  • Erstellen von Freiformflächen PDF

  • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

  • 3D-Normteile erstellen PDF

  • 3D-Text erstellen PDF




FEM mit Z88Aurora




Steuerungstechnik

Video

Excel-Übungsdateien




Die Welt des Arduino




Anzeige

NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




Interessante Links aus aller Welt

Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss