Der Tod lauert im Supermarkt
Von der Krone zur Kloake der Schöpfung
Wer meinte, dass nach den zahlreichen Lebensmittelskandalen der letzten Jahre in Europa, insbesondere in Deutschland, nun die entsprechenden Behörden zu einer schlagkräftigen Truppe zum Schutz der Verbraucher aufgerüstet wurden, sieht sich in seiner Hoffnung ein weiteres Mal enttäuscht. Während für kriminell agierende Banken und europäische Regierungen zu deren Rettung in Windeseile Gesetze und Hilfspakete geschnürt werden, kann das genaue Gegenteil im Fall des jüngsten Lebensmittelskandals beobachtet werden.
In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist sagt der Volksmund. Angesichts von immer mehr Jugendlichen mit Fettleibigkeit, der wachsenden Zahl verhaltensauffälliger Kinder und der grassierenden Zunahme von Krebsfällen und Alzheimererkrankungen, ist es extrem augenfällig, dass ein Zusammenhang zwischen Lebensmittelqualität und den beobachtbaren Auffälligkeiten bestehen muss. Sind unsere Lebensmittel mittlerweile alles andere als ein „Lebens“-Mittel? Der verunsicherte Verbraucher muss nun auch noch erfahren, dass der jüngste Skandal um unsere Nahrung nicht von einer staatlichen Prüfstelle aufgedeckt wurde, sondern vom Verursacher selbst gemeldet worden ist. Dies ist ein weiterer Hinweis darauf, dass unser Land weder zupackend regiert noch korrekt verwaltet wird.
Sparen an der falschen Stelle
Wer als verantwortlicher Minister unter dem Deckmantel der Kosteneinsparung die Personaldecke in den zuständigen Lebensmittel-Prüfbehörden derart herunterfährt, dass dem Betrug und der Korruption Tür und Tor geöffnet sind, der gehört ohne Wenn und Aber mit den Verursachern vor Gericht gestellt. Hier geht es schließlich um die Volksgesundheit. Die strengsten Strafen unseres demokratischen Rechtsstaats sind angesichts der Dimensionen dieser Art fahrlässigen Handelns noch zu milde. Es muss ja nicht gleich die Todesstrafe sein, die China für Ganoven dieser Art vorsieht. Für die direkt Agierenden würde es schon reichen, wenn zur lebenslangen Haftstrafe trotz GmbH-Absicherung das gesamte Vermögen zur Schadenstilgung eingezogen wird. Selbstverständlich gilt dies auch für Vermögen, die auf Ehefrau, Kinder et cetera zur Sicherung übertragen wurden.
Wenn politisch Verantwortliche kundtun, dass ihnen kein Vorwurf bezüglich unterlassener Kontrollen zu machen sei, da die Ganoven raffinierte Schleichwege zur Verschleierung angewendet haben, so stellt sich die Frage nach der Qualifikation dieses Personenkreises. Wer weiß, dass Finanzämter sogar anhand statistischer Methoden etwa vom Einkauf von Semmelbrösel auf den Schnitzelumsatz schließen können, fragt sich, warum im Lebensmittelbereich nicht ebenso clever gearbeitet wird.
Die EU - ein sich fehlentwickelndes Monster
„Selbstkontrolle“ lautet das Zauberwort, das den Stellenabbau bei Prüfbehörden rechtfertigen soll. Schließlich wird von der „geplagten“ Lebensmittelindustrie stets auf den „ungeheuren“ Wettbewerb verwiesen und daher sei alles zu vermeiden, was die Lebensmittelpreise unter Druck setzen würde. Dieser „Selbstkontrolle“ haben wir nicht enden wollende Skandale im Ernährungsbereich zu verdanken. Im jüngsten Skandal sind neben den Verbrauchern die Landwirte die Geschädigten, die am allerwenigsten etwas für die Machenschaften der Agrar-Mafia können.
Dieser unser aller Leben sichernde Berufsstand muss sich darüber hinaus der Gängelung der EU fügen, die den wenigsten Verbrauchern bekannt ist. Mit Wirkung vom 1.1.2006 trat die Futtermittelhygiene-Verordnung (EG 183/2005) in Kraft. Diese Verordnung deklariert alle Landwirte, die auf ihren Wiesen Heu für ihre Tiere anbauen, zu Futtermittelproduzenten, was mit einer Menge Papierkram einhergeht. Ein weiterer Hinweis darauf, dass die EU eine monströse Fehlgeburt ist, die nach planwirtschaftlichem Muster die Kontrolle über alles und jedes erreichen möchte. Dadurch werden krasse Auswüchse in allen Bereichen gefördert, dem der gesunde Menschenverstand zum Opfer fällt. Schließlich kommt kein Landwirt auf die Idee, sein Vieh, von dem er lebt, zu vergiften. Dies machen nur Unternehmen, die etwa vom Futtermittel-Verkauf ihren Umsatz erzielen und diesen nach Möglichkeit mit krimineller Energie zu mehren versuchen, da ja eine „Selbstkontrolle“ geradezu dazu verführt, mit unsauberen Mitteln zu arbeiten.
Wenn es darum geht, dem normalen Bürger in die Taschen zu greifen, sind Brüssel und Berlin äußerst kreativ und bissfreudig. Sollen jedoch die gleichen Bürger vor Lebensmittelpanschern geschützt werden, verschwinden die Beißzähne im Wasserglas, da die Betriebe nicht freiwillig ihr Treiben offenbaren und daher für Beamtenheere unsichtbar sind, sobald diese nicht als Nummer in den Akten auftauchen. Der verursachende Betrieb des Dioxin-Skandals ist noch nicht einmal sofort geschlossen worden und produzierte bis zu seiner Insolvenz munter weiter. Ein Land mit solchen Handlungsweisen gegenüber Schwerkriminellen hat fertig!
Brüssel will noch mehr verbieten
Lebensmittelskandale auch an anderer Stelle: Weitgehend von der Öffentlichkeit unbemerkt wird in Brüssel daran gearbeitet, bewährte Heilkräuter und naturheilkundlich medizinische Produkte bereits dieses Jahr zu verbieten (Richtlinie 2004/24/EG), sollten die bewusst nicht erreichbaren Zulassungsbestimmungen nicht eingehalten werden. Die Zulassung eines einzigen Pflanzenpräparats in der EU kostet zwischen 95.000 und 135.000 Euro. Wer soll das bezahlen, nachdem diese Präparate ja so gut wie nichts kosten und daher im Verkauf auch keinen großartigen Gewinn abwerfen? Sie werden nach und nach verschwinden und den patentierten Pharmaprodukten Platz machen.
Selbst für den Zucker gibt es in der Natur besseren Ersatz: Stevia. Dieser natürliche Süßstoff ist hundert Mal süßer als Zucker, hat keine Kalorien und beeinflusst den Blutzuckerspiegel nicht. Dieser Zuckerersatz wird in der EU von interessierter Seite mit allen Mitteln bekämpft. Stevia wird im Reformhaus angeboten und darf offiziell nicht als wunderbarer Zuckerersatz sondern nur als zur Herstellung von „Dental- und Hautkosmetik“ geeignetes Präparat verkauft werden. Kriminelles Handeln, Zerstörungsfreude und Gier, wohin man sieht. Diese EU ist nicht die EU, die wir Bürger uns erhofft haben. Sie ist eine Gefahr für uns alle und gehört in dieser Form abgeschafft.
Umsätze in astronomischer Höhe
Einige Zahlen verdeutlichen, dass im Futtermittelbereich astronomische Umsätze und Gewinne erzielt werden. Das Unternehmen Harles&Jentzsch hatte im Jahre 2008 mit 13 Mitarbeitern laut Bilanz einen Umsatz von 9,3 Millionen Euro und einen Gewinn von 2,4 Millionen Euro erwirtschaftet. Nach Angaben des Harles&Jentzsch-Geschäftsführers Siegfried Sievert vom Januar 2011 lag der Jahresumsatz mit 12 Mitarbeitern zuletzt bei etwa 20 Millionen Euro. Das sind sagenhafte 1.666.666,67 Euro Umsatz pro Kopf! In diesen Dimensionen bewegen sich normalerweise Versicherungen und Großunternehmen. Zu nennen sind etwa Banken und Kraftstoffunternehmen mit circa 1,9 bis 17 Millionen Euro Umsatz pro Mitarbeiter. Auffällig ist, dass die Umsätze umso höher sind, je weniger das Unternehmen an der produktiven Wertschöpfung beteiligt ist. Zu nennen sind daher auch Leasing-Unternehmen, die deutlich über 50 Millionen Euro Umsatz im Jahr pro Mitarbeiter erwirtschaften. Der bodenständige, mittelständische Unternehmer kommt mit seiner ehrlichen, der Allgemeinheit nützenden Arbeit lediglich auf etwa 100.000 bis 400.000 Euro Umsatz pro Mitarbeiter und Jahr. Diese Zahlen belegen, dass große Missverhältnisse nicht nur in der Lebensmittelindustrie bezüglich Qualität der Produkte und Einnahmen der Unternehmen entstehen, wenn Marktkräfte und Kontrollen außer Kraft gesetzt sind.
Diese Schieflage im Finanzwesen, die zu immer größeren Geldbergen von nicht produktiven Unternehmen führen, erlaubte es beispielsweise der Deutschen Bank, nach dem Eingeständnis kriminellen Fehlverhaltens an US-Behörden mehr als eine halbe Milliarde Euro zu überweisen, damit ein großer Steuerhinterziehungsfall eingestellt wird. Es ist mehr als überfällig, dass diese monströsen Machenschaften endlich mit empfindlichen Strafen geahndet werden und nicht per „Deal“ aus der Welt zu schaffen sind.
Verteidigung der Pressefreiheit
Daher ist es so wichtig, dass wir eine offene Informationsgesellschaft bleiben, damit weiterhin derartige Skandale publiziert werden. Die Krokodilstränen, die im Fall Ungarns vergossen werden, sind an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten, denn auch bei uns sind Pressefreiheits-Einschnitte angedacht. So propagieren Politiker wie etwa Bundespräsident Christian Wulff, dass Journalisten ihrer Arbeit künftig nur mehr nachgehen dürfen, wenn sie ISO-zertifiziert sind. Die gleichgeschaltete Presse, mit der man unliebsame Meldungen, wie in der ehemaligen DDR verschwinden lassen kann, ist dann nicht mehr weit. Eine Schande, dass ein amtierendes Staatsoberhaupt einer Demokratie so einen Gedanken überhaupt ausspricht.
Gammelfleischskandale, BSE-Meldungen, Glykolweinpanschereien, alle diese Dinge sollen künftig wohl nicht mehr zu lesen sein, um in unserem Land auch diesbezüglich eine heile Welt wie im „real existierenden Sozialismus“ vorzugaukeln. Zu gegebenem Anlass werden wir dann wohl aus dem Mund von Herrn Wulff erfahren, dass Aufrichtigkeit und Transparenz nun endlich auch zu Deutschland gehören. Praktischerweise würde zudem niemand mehr erfahren, dass man als Bundespräsident seinen Urlaub in der Villa eines Carsten Maschmeyer verbracht hat, der mit dem von ihm gegründeten Finanzunternehmen AWD laut Stiftung Warentest Tausende Anleger hereingelegt hat und so besagte Villa erwerben konnte.
Hilf dir selbst, dann ist dir geholfen
Derartige Verquickungen von Politik und Unternehmen haben zu einer massiven Schieflage Deutschlands und Europas geführt. Der aktuelle Lebensmittelskandal ist eine Folge davon. Absolut unangemessen ist die Reaktion des Bauernverbandes darauf. Bereits viel früher hätte ein lauter Aufschrei von diesem Verband vernommen werden müssen, angesichts der Fehlentwicklungen im Agrarbereich. Warum hört man nicht, dass das Zupflastern ehemaliger Ackerflächen mit Solarzellen und der Anbau von Pflanzen zur Biodiesel-Erzeugung nicht im Sinne der Bevölkerung und der Bauern sein können? Dieser Verband kümmert sich schwerpunktmäßig um das Anzapfen von Subventionstöpfen für seine Mitglieder und bejammert die sinkenden Einnahmen derselbigen. Ist das alles? Warum hat man nicht schon lange nach zurückliegenden Lebensmittelskandalen damit begonnen, mit mobilen Prüfstationen punktuell die gelieferten Futtermittel auf den Bauernhöfen nach Schadstoffen zu untersuchen? Dies hätte womöglich den jüngsten Skandal verhindert oder zumindest stark eingedämmt.
Der ADAC als Vorbild
Wie so ein System aufgebaut werden muss, hat der ADAC im Verkehrsbereich vorgemacht. Überwiegend durch Vereinsbeiträge wurden Einrichtungen zum Wohle des Autofahrers geschaffen. Ohne die eigenen strengen Crashtests wären unsere Autos wohl längst nicht so sicher. Zusammen mit der Industrie wurden „unbezahlbare“ Dinge wie ABS, ESP oder Sicherheitsfahrgastzelle auf den Weg gebracht. Gäbe es den ADAC nicht, hätte billigster Müll auf vier Rädern, vorzugsweise aus Fernost, unsere Hochleistungs-Automobilindustrie längst an die Wand gefahren. Warum lässt der Bauernverband zu, dass billigster Müll auf den Teller kommt? Warum gibt es nicht schon längst einen „Elch-Test“ für Futtermittel aus dubiosen Quellen? Darüber hinaus würde es auch nicht schaden, endlich die Qualität der Produkte in den Mittelpunkt der Werbung zu setzen, damit die unsägliche Geiz ist Geil-Mentalität, die extremen Schaden stiftet, ihr Ende findet.
Der Tierschutz muss gestärkt werden
Nicht zuletzt die Halte- und Schlachtpraktiken für Nutztiere gehören auf den Prüfstand, denn diese sind teilweise absolut skandalös. Unsere Nutztiere sind in den letzten Jahren verstärkt unsäglichen Qualen ausgesetzt worden. Nicht genug damit, dass skrupellose Geschäftemacher Tiermehl, Dioxinfett oder fein gemahlene Plastik- und Holzabfälle zu Tierfutter verarbeiten und dies von unseren Behörden nicht erkannt wird, nein, nun werden aus religiösen Gründen zunehmend auch in Deutschland vermehrt Ausnahmegenehmigungen erteilt, damit Tiere außerhalb der Schlachtvorschriften geschlachtet werden können, um deren Fleisch als "halal" an die wachsende Zahl von Angehörigen bestimmter Religionen verkauft werden kann. Eine Schande für unser „fortschrittliches“ Europa, das hierauf auch noch QM-Zertifikate vergibt.
Auch dem Verbraucher sei gesagt, dass er an der Fehlentwicklung im Lebensmittelbereich ein gerüttelt Maß an Schuld trägt. Wen nur das „saftige“ Schnitzel interessiert, das billig auf dem Teller landet, muss sich nicht wundern, wenn er von der Lebensmittel-Mafia über den Mittagstisch gezogen wird. Wer sagt denn, dass Fleisch immer zu haben sein muss? Zu einem Preis, der nicht einmal die Futterkosten deckt? Und das dann pro Jahr in einer Größenordnung, die in Millionen Tonnen anzugeben ist, im Müll landet? Drücken wir so unseren Respekt vor den Nutztieren aus?
Die Mafia regiert mit
Wer als einfacher Bürger meint, dass Plattformen wie WikiLeaks geschlossen gehören, um Staatsgeheimnisse zu schützen, soll sich fragen, warum er nicht erfahren darf, dass die USA mit aller Macht versuchen, GMO (gentechnisch veränderte Organismen) in Europa zu etablieren. Der amerikanische Botschafter in Frankreich Craig Stapleton erklärte, dass Widerstand gegen GMOs zu Strafmaßnahmen führe. Wir werden also schon von unseren „Freunden“ erpresst, wenn wir unsere Lebensmittel als solche erhalten wollen. Wenn man dies weiß, sollte man die Lebensmittelskandale der letzten Zeit in neuem Licht betrachten. Die GVO-Lobby hat es gar schon geschafft, dass in Indien ein Gesetz beraten wird, das Kritik an GVO-Pflanzen mit Gefängnis ahndet.
DIN ISO 9000- eine Norm, die ärmer macht
Vor dem Hintergrund all dieser Information schadet es nicht, die Rolle der sogenannten DIN ISO 9000 zu betrachten. Eine vordergründig nützliche Norm, die Unternehmen helfen soll, Qualität zu produzieren. Haben diese jedoch früher Murks abgeliefert? Ist es nicht eher so, dass diese Norm Ganoven hilft, ihr kriminelles Werk zu verrichten? Warum stürzen von zertifizierten Unternehmen gebaute U-Bahn-Schächte ein und holen sich Menschen den Tod in zertifizierten Pflegeheimen und Krankenhäusern? Auch das Unternehmen Harles&Jentzsch war QM-zertifiziert. Spätestens jetzt müsste auch dem Letzten klar werden, dass QM-Zertifikate den gleichen Zweck haben, wie CO2-Zertifikate: Sie sind nichts anderes als eine moderne Form des Ablasshandels. Das eine Ablass-Papier soll Qualität bestätigen (die im Wettbewerb stehende Unternehmen auch ohne dieses Papier sowieso schon immer geliefert haben) und das andere Ablass-Papier soll die Umwelt „retten„. Wo ist der moderne Martin Luther, der uns von dieser Art „Religion“ befreit?
Wird ein Ruck durch Deutschland gehen?
Wird es einen wackeren Politiker geben, der die fehlenden 1500 Prüferstellen in staatlichen Einrichtungen genehmigt, damit wieder einigermaßen sinnvoll im Lebensmittelbereich kontrolliert werden kann? Werden wir erleben, dass sich Deutschlands Wähler angesichts der mannigfaltigen desaströsen Politik „etablierter“ Parteien nun anderen Parteien zuwenden, um das verkrustete und für sie im wahrsten Wortsinn lebensgefährliche politische System aufzubrechen?
Wir können Hoffnung schöpfen, denn immer mehr Bürger erkennen den Wahnsinn, der in Europa praktiziert wird, und wehren sich gegen eine Politik, die ihr Leben gefährdet und in massiver Weise einschränkt. Wenn wir uns einen positiven Ruck geben, wird die Jagd nach dem billigsten Stück Fleisch ein Ende haben, werden unsere Nutztiere wieder artgerecht gehalten und ernährt sowie würdevoll geschlachtet, wird sich das Lebensmittel verknappende sowie preissteigernde E10-Benzin nicht durchsetzen und dadurch wieder Qualität zum angemessenen Preis auf unserem Teller landen. Sollten wir nicht die Kraft dazu haben, die Lebensmittel-Mafia und ihre politischen Helfershelfer in die Schranken zu weisen, können wir uns von einem Ehrentitel verabschieden, denn der Mensch wird nicht länger als Krone der Schöpfung zu bezeichnen sein. Wir werden das Wort „Krone“ durch „Kloake“ austauschen müssen.