Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Suchen » Buntes

Distler & Pichler: Die Damaszener-Experten

Feinste Messer aus dem Chiemgau

Messer gibt es wie Sand am Meer. Handwerklich gefertigte Exemplare, die nach Damaszener-Art geschmiedet wurden – einer Rezeptur des Mittelalters – jedoch nur in überschaubarer Menge. Der Grund liegt in der geringen Verbreitung um das Wissen, diese Art Stahl zu verarbeiten. Im Chiemgau gibt es sogar zwei Experten, die das Geheimnis kennen.


Messer und Schwerter aus Damaszener-Stahl umgab lange Zeit die Aura des Mystischen. Der Grund lag darin, dass das Geheimnis um deren Herstellung lange Zeit verschollen war. Dies ist kein Wunder, machten doch neuartige Waffen es möglich, dass moderne Kriege immer weniger die direkte Konfrontation mit einem Gegner erforderten.

Hightech-Schwerter und –Messer wurden daher immer weniger nachgefragt, da Waffen dieser Art chancenlos gegen aufkommende Fernwaffen, wie Armbrust oder Gewehr waren. Irgendwann nahm auch der letzte Waffenschmied sein Wissen um die Kunst, Klingen aus Damaszener-Stahl zu schmieden, die extrem scharf und langlebig waren, mit ins Grab. Idealisten und Tüftlern ist es zu verdanken, dass es heute wieder möglich ist, Messer aus diesem Material herzustellen und zu erwerben.

Zwei dieser Experten sind im Chiemgau, genauer in Aschau, am Fuße der Kampenwand anzutreffen. Diese haben sich in ihrer Freizeit so lange mit der Herstellung von Messern aus diesem Material befasst, bis sie zu Damaszener-Experten wurden. Sie produzieren heute feinste Messer in einer perfekten handwerklichen Kunst, die schlicht begeistert. Viele Jahre gingen ins Land, ehe sie verstanden, wie man Stahlblechbündel zusammenschmieden muss, damit daraus der Damaszenerstahl mit seinen legendären Eigenschaften entsteht.

Die besondere Note

Wie bei anderen Künstlern, wie etwa den Malern, haben sie sich eine Arbeitsweise erarbeitet, die es späteren Kennern sofort ermöglicht, ihre Werke von allen anderen Messerschmieden zu unterscheiden. Ausgangspunkt ihres Schaffens sind drei bis zehn Millimeter dicke Bleche aus Werkzeugstahl mit 0,7 Prozent Kohlenstoff. Diese Bleche werden abwechselnd in einer bestimmten Reihenfolge aufeinandergelegt, erhitzt und zusammengeschmiedet, wobei auch ein Verdrehen der verschmiedeten Teile für das Erreichen der besonderen Eigenschaften von Damaszener-Stahl wichtig ist.

Dabei reduziert sich der Kohlenstoffgehalt, sodass aus dem Werkzeugstahl ein Vergütungsstahl wird, was für die Eigenschaften die Gebrauchsmesser aufweisen müssen, wichtig ist. Durch das Verdrehen der zusammengeschmiedeten Stahlbündel verklammern sich die einzelnen Lagen und bilden einen festen Verbund, der nicht mehr abplatzen kann. Welches Material genau verwendet wird, welche „Rezeptur“ also ihren Damaszener-Stahl ergibt, verraten die beiden Messermacher nicht, was sehr verständlich ist.

Nachdem das Stahlpaket passend geschmiedet wurde, wird der Stab in entsprechend lange Stücke zerteilt, die dann zu einer noch sehr groben Messerform ausgeschmiedet werden. Diese Messer-Rohlinge kommen anschließend auf eine Flachschleifmaschine. Hier werden sie vom Zunder befreit und eben geschliffen. Die nun blanken Rohlinge werden in diesem Stadium mit Bohrungen versehen, wenn später die Griffe vernietet werden oder erhalten am Griffstück sogar Passungen, wenn der Griff und der Messerkörper als verklebte Einheit gewünscht sind.

Erfahrung ist gefragt

Nachdem die Mitte der Schneide angerissen wurde, geht es an das Vorschleifen der Schneide. Dieser Vorgang erfordert unheimlich viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung, damit zum einen keine zu hohe Temperatur das Stahlgefüge negativ beeinträchtigt und zum anderen die gewünschte Schneidenform entsteht. Dies ist eine hohe Kunst, die am Bandschleifer zelebriert wird.

Nachdem alles zur Zufriedenheit ausgefallen ist, wandert das Messer in einen Härteofen, wo es auf 800 Grad Celsius erwärmt wird. Nachdem diese Temperatur erreicht ist, wird es in Öl abgeschreckt. Dieser Vorgang wird Härten genannt. Durch die Erwärmung wird das Gefüge des Materials umgewandelt. Die nachfolgende rasche Abkühlung bewirkt, dass sich Martensit bildet. Je größer die Temperaturdifferenz, desto mehr wird von diesem Martensit gebildet.

In diesem neuen Gefüge bilden sich Karbide aus, die sehr hart sind und in einem elastischen Verbund eingebettet sind. Bei einer langsamen Abkühlung würde das Martensit sich wieder zurückbilden und die Härte verschwinden. Der Ausweg, dies zu verhindern, liegt in der erwähnten schnellen Abkühlung durch Eintauchen in Öl. Dadurch wird das Gefüge, das bei dieser Temperatur vorhanden ist, praktisch „eingefroren“.

Gewusst wie

In diesem Zustand ist das Messermaterial zwar unheimlich hart, hätte jedoch keine ausreichend große Elastizität, um im Alltag verwendbar zu sein. Schon bei einem Fall aus großer Höhe würde es unter Umständen wie Glas zerbrechen. Aus diesem Grund wird das gehärtete Messer nochmals auf etwa 200 Grad erwärmt. In diesem, als Anlassen bezeichneten Prozess, wird die Härte reduziert und gleichzeitig die Zähigkeit erhöht.

Der Messerstahl kann nun seitliche Kräfte aufnehmen, ohne gleich zu brechen. Dennoch ist der Stahl noch ausreichend hart, um über lange Zeit die Schärfe der Schneide sicherzustellen. Hier lohnt es sich, einen Vergleich mit Keramikmesser anzustellen, die ebenfalls für ihre lange Schneidhaltigkeit gerühmt werden. Diese Messer dürfen jedoch keiner großen Biegekraft ausgesetzt, werden, da diese sonst brechen. Für den Einsatz als Messer in Küchen ist Keramik daher nur eingeschränkt geeignet, obwohl die Schärfe der Schneide sehr gelobt wird.

Wer jedoch einmal die Schärfe eines Damaszenerstahlmessers erleben durfte, stellt fest, dass diese sogar noch höher liegt. Der Grund ist im Aufbau des Materials zu suchen: Stahl kann sogenannten Mikrograt ausbilden, Keramik dagegen nicht. Dieser Mikrograt sorgt für die extreme Schärfe von Messern aus Damaszener-Stahl. Derart edles Schneidwerkzeug wird natürlich nicht mit einem 08/15-Griff versehen. Nur edelste Materialien sind gut genug, Messer aus Damaszenerstahl zu zieren. Gottlob besteht daran kein Mangel. Ob prähistorisches Mammutelfenbein, Mooreiche, Perlmutt, Rosen-, Nussbaum- und Eibenholz, Kamelknochen oder Wasserbüffelhorn, es gibt zahlreiche Materialien, die sich empfehlen, für das eigene Traummesser verwendet zu werden.

Doch damit noch nicht genug. Jedes Messer lässt sich natürlich noch in ähnlich aufwendiger Art individuell gravieren, wie es Besitzer von Jagdwaffen schon lange kennen und schätzen. Auf diese Weise entsteht ein Unikat, wie es weltweit kein zweites Mal zu kaufen ist.

Leider ist in Damaszener-Stahl nie Chrom enthalten, da Chrom die Ausbildung von extrem scharfen Schneiden verhindert. Messer aus echtem Damaszener-Stahl sind daher rostgefährdet! Aus diesem Grund sind Damaszener-Messer von Spülmaschinen fernzuhalten und bedürfen ein wenig Pflege-Aufmerksamkeit, um viele nachfolgende Generationen mit ihrer Schönheit zu erfreuen.

Wer nun Geschmack daran gefunden hat, ein hochwertiges Erbstück besonderer Art erschaffen zu lassen, sollte nicht zögern, Kontakt mit den Chiemgauer Damaszener-Experten aufzunehmen, um schon bald edle Handwerkskunst sein Eigen zu nennen, die seinesgleichen sucht. Allerdings ist hier Geduld angesagt, denn die Meister außergewöhnlicher Messer sind nicht auf das schnelle Geld aus und geben daher jedes ihrer Werke erst dann aus der Hand, wenn es das in ihren Augen mögliche Maximum an Ästhetik und Schneidhaltigkeit erreicht hat.

Mehr Informationen:

  • Distler Luca und Florian Pichler GbR

  • Kampenwandstr. 96a

  • 83229 Aschau im Chiemgau

  • Tel.: 0162-3555642

  • E-Mail: info@messer-werk.de

  • www.messer-werk.de

Mehr Informationen:

    ********

    Infos via Klick!




    Newsticker

    • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

    • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

    • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

    • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




    Interview

    • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

    • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

    • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

    • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

    • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

    • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

    • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

    • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

    • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

    • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

    • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

    • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

    • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

    • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

    • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

    • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




    Gastkommentar

    • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

    • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

    • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

    • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

    • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

    • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

    • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

    • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

    • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

    • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

    • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

    • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

    • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

    • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

    • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

    • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

    • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

    • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

    • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

    • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

    • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

    • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

    • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

    • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




    Technische Museen

    • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

    • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

    • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

    • Technikmuseum Speyer Artikel

    • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

    • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

    • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

    • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

    • Das Optische Museum in Jena Artikel

    • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

    • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

    • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

    • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

    • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

    • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

    • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

    • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

    • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

    • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




    Die Welt der Fachbücher

    • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

    • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

    • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

    • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

    • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

    • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

    • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

    • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

    • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

    • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

    • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

    • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

    • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

    • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

    • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

    • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

    • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

    • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

    • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

    • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

    • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

    • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




    Interessante Artikel früherer Ausgaben




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Berufswahl

    Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

    Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




    CNC-Kurse

    CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

    SIM_WORK

    iTNC 530

    Sinumerik 820 T

    Indramotion MTX micro

    • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Office & Mehr




    Mathematik

    Klammern auflösen




    CAD-Kurs mit TurboCAD

    Skripte

    • Einstellen von TurboCAD PDF

    • 2D-Übungen PDF, Video

    • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

    • 3D-Rotationskörper PDF

    • Erstellen von Freiformflächen PDF

    • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

    • 3D-Normteile erstellen PDF

    • 3D-Text erstellen PDF




    FEM mit Z88Aurora




    Steuerungstechnik

    Video

    Excel-Übungsdateien




    Die Welt des Arduino




    Anzeige

    NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




    Interessante Links aus aller Welt

    Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
    Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
    Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
    Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
    Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
    Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
    Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
    Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
    Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
    Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
    Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
    Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
    Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
    Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
    Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
    EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
    Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
    Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
    Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
    EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
    Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
    Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
    Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
    Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
    Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss