Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Archiv » Jahrgang 2022 » Ausgabe März 2022

Für Robotik und CNC-Technologien

Eine einzige Programmierumgebung genügt

Seit fünf Jahrzehnten werden sowohl in der Robotik als auch im Bereich CNC enorme Fortschritte erzielt. Aber was bringt die Zusammenführung dieser beiden wichtigen Technologien? Ganz klare Wettbewerbsvorteile für Maschinenbauern und OEMs bei der Konstruktion von CNC-Bearbeitungszentren. Denn durch die Integration von Robotern in Werkzeugmaschinen können die Vorteile der Automatisierung voll ausgeschöpft werden und tragen zur Produktivitätssteigerung bei. Dank der Entwicklung einer einheitlichen Programmierumgebung für beide Technologien sind die Möglichkeiten nach oben offen.

Die technologischen Entwicklungen der letzten 50 Jahre sind rasant. Produkte werden immer kleiner, schneller, leistungsfähiger, billiger und einfacher zu bedienen. Die Halbwertzeit von State-of-the-Art-Technologie beträgt nicht selten nur Monaten. Selbst im B2B Bereich, z.B. bei investitionsintensive Maschinen wird Rentabilität dank der gesteigerten Produktivität oft in Monaten statt früher in Jahren gemessen.

CNC-Bearbeitung und Robotik sind zwei gute Beispiele für diese rasante Entwicklung. CNC-Technologie (Computer Numerical Control) geht auf die Programmierung von Maschinen mit Lochkarten zurückgeht, und das war in den 1950er Jahren! Heute bieten CNC-Maschinen mehrachsiges, vollautomatisches, computergesteuertes Fräsen und Bearbeiten - eine relativ junge Innovation. Und damit ist ein wachsender Bedarf an Bedienern dieser Spezialausrüstung entstanden. Das Institute of Technical Trades US wagte schon 2016 die Behauptung, dass in den nächsten Jahren in vielen Branchen bis zu 40 % der Arbeitsplätze im Bereich der CNC-Technik liegen würden.

Sechs Jahrzehnte Roboter-Innovationen

Bei der Robotik sieht es ähnlich aus. Die ersten Industrieroboter wurden in den späten 1950er Jahren entwickelt. Der Unimate war 1961 der erste kommerziell genutzte Industrieroboter, der heiße Metallteile an einem Fließband von General Motors in New Jersey, USA, anhob und stapelte. Eine weitere bemerkenswerte Entwicklung fand 1969 statt, als die Standford University den ersten vollelektrischen 6-Achsen-Gelenkroboter vorstellte - eine Kombination aus Rotations-, Revoluten-, Prismen- und Kugelgelenken.

In den 1970er Jahren kamen die ersten Roboterarme, wie wir sie heute kennen, auf den Markt: PUMA-Arme (Programmable Universal Machine for Assembly), die nur mit Drehgelenken arbeiten, was die Beweglichkeit des Arms erhöht. Gleichzeitig wurde die elementare Datenverarbeitung zur Steuerung der Position des Arms eingeführt.

In den 1980er Jahren gab es einen neuen Ansatz in der Robotik: Die Universität Yamanashi in Japan leistete Pionierarbeit mit einer Robotertechnologie, die sie SCARA nannte - Selective Compliance Articulated Robot. Der Arm hatte nur vier Gelenke und konnte sich nur in X-, Y- und Z-Richtung bewegen - daher der Begriff "selektiv nachgiebig". Er hatte jedoch eine Reihe von Vorteilen gegenüber komplexeren 6-Achsen-Armen, darunter Geschwindigkeit, Platzbedarf und Preis. Mitsubishi Electric war eines der Unternehmen, die diese Technologie auf den Markt brachten. Kurz darauf folgte eine kompakte 6-Achsen-Version für mehr Flexibilität in komplexen Montageprozessen.

In den letzten 40 Jahren hat Mitsubishi Electric diese Entwicklungen mit der Entwicklung von etwa 14 verschiedenen Generationen von Roboterarmen fortgesetzt, die jeweils Verbesserungen gegenüber der vorherigen Generation aufweisen. Einige der größten Fortschritte liegen in der Verkürzung der Roboterzykluszeiten. Vergleicht man ein Robotermodell aus dem Jahr 1998 mit einem modernen Pendant, so ist die heutige Version sechsmal schneller. Im Gegensatz dazu sind die Geschwindigkeiten der schnellsten Straßenautos im gleichen Zeitraum nur um das 1,4-fache gestiegen, wie Auto Express berichtet.

Es ist nicht nur die Grundgeschwindigkeit des Arms, die sich verbessert hat; intelligente Steuerungen sorgen in den modernen Arme für starke Beschleunigungen und sanfte Bewegungen. Beides führt zu drastischen Verbesserungen der Zykluszeiten.

Auch die Zahl der Robotermodelle, die Mitsubishi Electric anbietet, ist gestiegen. Waren es ursprünglich weniger als 10, so gibt es heute über 160 verschiedene Varianten mit speziellen Modulen und Merkmalen, die auf die Anforderungen der verschiedenen Branchen zugeschnitten sind. Dazu gehören spezielle Beschichtungen für den Lebensmittel- und Getränkesektor oder spezielle Dichtungen für Reinraumanwendungen.

Im Bereich der Sicherheit gab es ebenfalls beeindruckende Entwicklungen. Ursprünglich arbeiteten Industrieroboter hinter festen Schutzvorrichtungen; heute sind Roboter mit Sicherheitsschnittstellen ausgestattet, die es ihnen ermöglichen, ohne feste Schutzvorrichtungen zu arbeiten und als Cobots wie dem MELFA ASSISTA sogar eng mit Menschen zusammenzuarbeiten, um ein neues Maß an Flexibilität in moderne Fertigungsprozesse zu bringen.

Technologien zur Robotersteuerung

So wie die Entwicklung der Computerisierung immer leistungsfähigere CNC-Maschinen hervorbrachte, so haben die Fortschritte bei den Steuerungssystemen die Einsatzmöglichkeiten von Robotern verändert. Frühe Roboterkonstruktionen basierten auf digitalen Signalen als Schnittstelle zwischen dem Roboter und dem übrigen Steuerungssystem der Maschine. Jetzt können der Roboter und die speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) der Maschine in dieselbe Plattform integriert werden, was die Menge der zu übertragenden Daten und die Geschwindigkeit der Datenübertragung selbst erhöht.

Diese Datenverfügbarkeit hat neue Möglichkeiten zur Verbesserung der Produktivität und zur Erzielung einer maximalen Rendite aus den Anlagen eröffnet. Informationen über die Gesamtlaufzeit und die Leistung einzelner Komponenten innerhalb des Roboters können genutzt werden, um Informationen zur vorausschauenden Wartung bereitzustellen, wodurch unnötige Maschinenstillstände vermieden und ungeplante Ausfallzeiten reduziert werden können. Die Daten können auch in die Cloud übertragen werden, wo Roboter an verschiedenen Standorten entweder verwaltet oder verglichen werden können, um zu sehen, wie sie sich verhalten.

Auch die zugehörigen Technologien haben sich weiterentwickelt und Fortschritte gemacht. Es ist heute üblich, Sensoren am Ende der Roboterarme anzubringen, die die ausgeübte Kraft erkennen können, was die Qualität steigert. Wenn der Roboter beispielsweise ein Teil in ein anderes einführt, kann die Kraftrückmeldung an das Steuerungssystem ein wichtiger Bestandteil des Qualitätssicherungsprozesses sein.

Bildverarbeitungssensoren sind auch in Robotersystemen alltäglich geworden und ermöglichen die Führung des Roboters an die gewünschte Position. Wichtig ist, dass ihre Integration jetzt einfach und praktisch nahtlos ist.

Die vielleicht wichtigste Entwicklung hat sich bei der Software für die Programmierung von Robotern vollzogen. Diese Software-Tools vereinfachen den Prozess der Programmierung selbst komplexester Aufgaben. Denn sie ermöglichen eine vollständige Simulation der Systeme. So können Fehlkäufe der Hardware im Vorfeld sicher ausgeschlossen werden, was sowohl Konstrukteuren als auch ihren Kunden die Gewissheit gibt, dass ein System wie geplant funktioniert. Die Oberfläche wird hierbei wie bei der Drag & Drop Programmiersoftware RT-VisualBox immer bedienerfreundlicher.

Fortschritte in der Software sind das Herzstück der jüngsten Innovation: selbstgesteuerte Roboter, die mit Hilfe von Sensoren ihre Umgebung scannen und ihren Bewegungspfad planen, um Hindernissen auszuweichen - alles in Echtzeit. Dies bedeutet mehr Sicherheit, selbst wenn mehrere Roboter und Menschen im selben Raum arbeiten, denn es ermöglicht den Robotern, ohne Überwachung zu arbeiten.

Robotik und CNC vereint

Für die signifikante Steigerung des Gesamtdurchsatzes wurde in den letzten Jahren die Robotertechnik verstärkt in der Maschinenbeschickung für eine effiziente Be- und Entladung des Bearbeitungszentrums eingesetzt. Dies verkürzt die Zykluszeiten und steigert die Effizienz des gesamten Produktionsprozesses. Auch menschliche Arbeitskräfte können ihre Ressourcen so für komplexe Aufgaben nutzen. Während die Maschinenbediener den Prozess für Kleinserienaufträge konfigurieren, können größere Chargen eigenständig über Nacht laufen.

Bisher gab es allerdings eine große Herausforderung: Die Programmiersprache von modernen Robotern unterscheidet sich stark von der Programmiersprache G-Code, die für die Programmierung von CNC-Steuerungen eingesetzt wird. Ermöglicht die Programmierung von G-Codes zwar die relativ schnelle Einrichtung des Bearbeitungszentrums, ging der Geschwindigkeitsvorteil dann verloren, wenn der Maschinenbediener zusätzlich die skriptbasierte Programmiersprache der Robotik erlernen musste. Mitsubishi Electric hat diese beiden bisher getrennten Bereiche der Automatisierung mit der neuen Direct Robot Control für seine MELFA-Roboterfamilie zusammengeführt.

Bei dieser direkten Robotersteuerung werden Roboter und CNC nicht mehr separat programmiert, sondern der Roboter kann über G-Codes im CNC-Bearbeitungszentrum selbst programmiert werden. Der Roboter wird folglich als ein weiterer Teil des Bearbeitungsauftrags betrachtet. Er kann sogar mit dem Handrad der Maschine bewegt werden. Alle Alarme und Warnungen von Roboter und CNC werden darüber hinaus in derselben Protokolldatei aufgezeichnet.

Diese Innovation eröffnet eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten. Unternehmen müssen in Zeiten des Fachkräftemangels einen Spezialisten, der beide Programmiersprachen beherrscht oder gar zwei spezialisierte Programmierer rekrutieren. Sie erleichtert den Erstausrüstern die Integration der Robotik in ihre CNC-Maschinenkonstruktionen und verschafft einen echten Wettbewerbsvorteil.

In den letzten 50 Jahren hat sich sowohl die Robotik als auch die CNC--Bearbeitung massiv weiterentwickelt. Die Gegenwart hat diese beiden Technologien wie nie zuvor zusammengebracht, und zweifellos wird diese Verbindung zukünftig noch enger. Ein Blick auf die Vorteile, die eng integrierte Roboter in anderen Bereichen gebracht haben, kann einige Hinweise darauf geben, was die Zukunft in der CNC-Welt bringen könnte.

Sicherlich kann mit einer verbesserten Anlagenverfügbarkeit gerechnet werden und vielleicht auch mit der Möglichkeit, einen höheren Automatisierungsgrad selbst bei der CNC-Bearbeitung mit hohen Stückzahlen und geringen Volumina zu erreichen. Da Technologien wie künstliche Intelligenz auch in die gängigen Automatisierungskomponenten Einzug halten, kann davon ausgegangen werden, dass maschinelles Lernen im robotergestützten Bearbeitungszentrum ebenfalls zu neuen Effizienzsteigerungen führen wird. Mitsubishi Electric ist hier mit seiner unternehmenseigenen KI-Technologie Maisart federführend.

Mehr Informationen zu Mitsubishi Electric Europe:

  • Mitsubishi Electric Europe

  • Gothaer Straße 8

  • 40880 Ratingen

  • Tel.: 02102 486612-0

  • Fax 02102 48670-90

  • E-Mail: edm.sales@meg.mee.com

  • www.mitsubishi-edm.de

Mehr Informationen zu Mitsubishi Electric Europe:

    ********

    Infos via Klick!




    Newsticker

    • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

    • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

    • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

    • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




    Interview

    • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

    • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

    • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

    • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

    • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

    • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

    • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

    • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

    • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

    • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

    • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

    • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

    • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

    • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

    • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

    • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




    Gastkommentar

    • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

    • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

    • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

    • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

    • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

    • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

    • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

    • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

    • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

    • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

    • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

    • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

    • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

    • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

    • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

    • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

    • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

    • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

    • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

    • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

    • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

    • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

    • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

    • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




    Technische Museen

    • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

    • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

    • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

    • Technikmuseum Speyer Artikel

    • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

    • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

    • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

    • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

    • Das Optische Museum in Jena Artikel

    • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

    • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

    • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

    • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

    • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

    • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

    • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

    • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

    • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

    • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




    Die Welt der Fachbücher

    • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

    • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

    • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

    • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

    • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

    • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

    • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

    • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

    • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

    • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

    • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

    • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

    • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

    • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

    • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

    • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

    • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

    • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

    • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

    • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

    • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

    • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




    Interessante Artikel früherer Ausgaben




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Berufswahl

    Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

    Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




    CNC-Kurse

    CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

    SIM_WORK

    iTNC 530

    Sinumerik 820 T

    Indramotion MTX micro

    • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Office & Mehr




    Mathematik

    Klammern auflösen




    CAD-Kurs mit TurboCAD

    Skripte

    • Einstellen von TurboCAD PDF

    • 2D-Übungen PDF, Video

    • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

    • 3D-Rotationskörper PDF

    • Erstellen von Freiformflächen PDF

    • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

    • 3D-Normteile erstellen PDF

    • 3D-Text erstellen PDF




    FEM mit Z88Aurora




    Steuerungstechnik

    Video

    Excel-Übungsdateien




    Die Welt des Arduino




    Anzeige

    NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




    Interessante Links aus aller Welt

    Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
    Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
    Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
    Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
    Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
    Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
    Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
    Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
    Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
    Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
    Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
    Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
    Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
    Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
    Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
    EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
    Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
    Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
    Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
    EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
    Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
    Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
    Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
    Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
    Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss