Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Archiv » Jahrgang 2017 » Ausgabe Juni 2017

Eine flexible Produktionsmaschine

Dreh-Fräszentrum INDEX G200

Die zweite Generation der erfolgreichen INDEX Dreh-Fräszentren G200 hat umfangreiche Verbesserungen vom Maschinenaufbau mit vergrößerter Drehlänge, über einen zusätzlichen Werkzeugträger bis zur Leistungsfähigkeit der Frässpindel erhalten. Es ist eine Maschine entstanden, die sich ganz an den Bedürfnissen des Marktes orientiert: Sie ist flexibel für die Komplettbearbeitung sowohl von Stangenmaterial als auch von Futterteilen einsetzbar und dabei hochproduktiv und schnell.


Der Markt fordert von modernen Dreh-Fräszentren hohe Flexibilität – doch das ist nicht alles. Die Maschinen müssen produktiv und schnell qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern können, damit sich die Produktion in Hochlohnländern gegenüber dem globalen Wettbewerb lohnt.

Vor diesem Hintergrund hat der Drehmaschinenhersteller INDEX eine neue Generation seines erfolgreichen Dreh-Fräszentrums G200 entwickelt: die neue G200, eine kompakte Maschine, die auf nahezu gleicher Aufstellfläche wie das Vorgängermodell eine deutlich höhere Leistung bietet.

Eine markante Änderung gegenüber der G200 der ersten Generation betrifft das Maschinenbett. Die stark verrippte, schwingungsarme Gusskonstruktion ist jetzt vertikal ausgerichtet. Ein Konzept, das INDEX aufgrund der Prozessvorteile für die Anwender bei nahezu allen Neuentwicklungen verfolgt. Die Maschinen werden dadurch tendenziell ein wenig höher, benötigen dafür aber wenig Aufstellfläche und bieten mehr Platz im Bearbeitungsraum, der vor allem den unteren Werkzeugträgern entgegen kommt.

Haupt- und Gegenspindel sind baugleich ausgeführt, fluidgekühlt und bieten einen Stangendurchlass von 65 mm (Spannfutter bis max. 165 mm Durchmesser). Ihre Motorspindeln ermöglichen durch eine Leistung von 31,5/32 kW (100% / 40% ED), einem Drehmoment von 125/170 Nm und einer maximalen Drehzahl von 6000 min-1 eine produktive Drehbearbeitung.

Mit der Neugestaltung der Maschine wuchs auch der Arbeitsraum, ohne die Außenmaße signifikant zu beeinträchtigen. Die maximale Drehlänge liegt nun bei 660 mm (bisher 400 mm).

Zusätzlicher Werkzeugträger sorgt für höhere Produktivität

Das vergrößerte Platzangebot im Arbeitsraum nutzten die INDEX-Entwickler, um einen zweiten unteren Werkzeugträger zu integrieren und damit die Produktivität der Maschine zu steigern. Stückzeitreduzierung von 30% gegenüber der ersten G200-Generation liegen bei entsprechenden Werkstücken somit durchaus im Bereich des Möglichen. Die beiden Revolver sind spiegelbildlich angeordnet und verfügen jeweils über eine unabhängige Y-Achse (+/- 45 mm). Sie enthalten 14 Werkzeugstationen (VDI25), die komplett mit angetriebenen Werkzeugen bestückt werden können. Der Werkzeugantrieb leistet 16 kW und bietet ein Drehmoment von 16 Nm (bei jeweils 25% ED). Die maximale Drehzahl liegt bei 7200 min-1.

Oberer Werkzeugträger mit Revolver und integrierter Frässpindel

Eine Besonderheit stellt der obere Werkzeugträger dar, der über eine zusätzliche Y-Achse (+/- 65 mm) und eine um 360 Grad schwenkbare B-Achse verfügt. Er ist auf der einen Seite als Werkzeugrevolver mit wiederum 14 Plätzen (VDI25) ausgeführt, besitzt aber – wie schon bei der seitherigen G200 bewährt – rückseitig eine Frässpindel (HSK-A40). Ihr Antrieb erfuhr bei der neuen G200 eine beachtliche Leistungssteigerung: Während die bisherige Ausführung auf eine Drehzahl von 2000 min-1 begrenzt war, bietet die neue Frässpindel Drehzahlen bis zu 7200 min-1 (Leistung 22 kW, Drehmoment 52 Nm bei jeweils 25 % ED). Damit kann der Anwender ein umfangreiches Werkzeugspektrum nutzen, vom Messerkopf fürs Flächenfräsen bis zu kleinen, filigranen Fräser und Bohrern für Werkstücke mit feinen Konturen.

Flexibilität für die Aufteilung der Bearbeitungsschritte

Bei der G200 stehen drei Werkzeugträger zur Verfügung, deren Werkzeuge sich nahezu beliebig der Bearbeitung an Haupt- und Gegenspindel zuordnen lassen. Das bedeutet für den Programmierer eine hohe Flexibilität bei der Aufteilung der Bearbeitungsschritte.

Durch das große Raumangebot ist es sogar möglich, mit drei Revolvern gleichzeitig an der Hauptspindel oder Gegenspindel zu arbeiten, ohne dass sie sich gegenseitig stören. Ein Beispiel: Es kann der rechte untere Revolver mit einem Winkelwerkzeug das in der Hauptspindel befindliche Bauteil innen bearbeiten, während der andere untere sowie der obere Werkzeugträger eine Außenbearbeitung durchführen. Gleiches ist auch an der Gegenspindel möglich. So erhöhen sich die Möglichkeiten, im Sinne maximaler Produktivität mit drei Schneiden gleichzeitig im Eingriff zu sein.

Flexible Werkzeugträger - Parkposition für untere Werkzeugträger

Die Werkzeugträger haben noch weitere Besonderheiten zu bieten. So lässt sich der obere Revolverkopf mittels B-Achse in eine Horizontalposition schwenken und dann in den Arbeitsraum bis auf eine Position von 30 mm unter der Spindelmitte fahren. In dieser Lage kann der Revolver zur Haupt- und zur Gegenspindel bearbeiten, je nach Anwendung sogar gleichzeitig. Gerne wird diese Position genutzt, um stirnseitige und auch simultane Bearbeitungen an Haupt- und Gegenspindel mit geraden Werkzeugen auszuführen. Das ist kostengünstiger und genauer als mit Winkelwerkzeughaltern.

Ein zusätzliches Merkmal der unteren Werkzeugträger sind die sogenannten Parkpositionen. Es wurde konstruktiv die Möglichkeit geschaffen, die Revolver jeweils nach links oder rechts in eine Position zu fahren, die außerhalb des Arbeitsraums liegt und somit nicht kollisionsgefährdet ist. Dadurch kann der andere Werkzeugträger komplett frei über die gesamte Drehlänge arbeiten. Das macht sich vor allem bei Werkstücken wie langen Wellen bemerkbar, die sich auf diese Weise mit einem Werkzeug ohne abzusetzen komplett überdrehen lassen.

Auch der Schlittenweg des oberen Werkzeugträgers ist mit 845 mm in der Z-Achse so bemessen, dass das Werkzeug die komplette Drehlänge von 660 mm bewältigt – ohne eine B-Achsendrehung um 180° ausführen zu müssen, wie es bei anderen Maschinenkonzepten oftmals üblich ist.

Xpanel i4.0 ready - das Cockpit für die einfache Integration der Maschine in die Betriebsorganisation

Das Xpanel i4.0 ready Bedienkonzept der neuen INDEX G200-Generation setzt konsequent auf Produktivität und Bedienerfreundlichkeit. Aufbauend auf der SIEMENS S840D sl (Solution Line) Steuerung reduziert das von INDEX entwickelte Bedienkonzept die Komplexität im Umgang mit der Steuerung deutlich.

So wurden zahlreiche Bedienelemente der Maschinensteuertafel in den Bildschirm integriert und können nun direkt über das 18,5“ WideScreen Display mit neuester kapazitiver Touch-Technik gesteuert werden. Eine einfache Berührung reicht aus, um Funktionen zu aktivieren, Dateien und Ordner zu öffnen oder ganze Anzeigeseiten zu verschieben. Ähnlich direkt erfolgt auch die unterlagerte Bedienerunterstützung: Auf der Maschinensteuertafel werden aktive Tasten und Schalter durch LEDs hinterleuchtet, während inaktive einfach dunkel bleiben.

Bildschirm mit zwei Gesichtern

Doch das Xpanel i4.0 ready Bedienkonzept leistet noch mehr: Neben dem gewohnten und komfortablen Einrichten und Bedienen der Maschine kann zwischen dem Steuerungsbildschirm und einer tätigkeitsunterstützenden zweiten Bildschirmseite auf Tastendruck blitzschnell hin- und her geschaltet werden.Mit Hilfe dieser Eigenschaft kann Xpanel i4.0 ready beispielsweise die INDEX Virtuelle Maschine (VM) direkt an der Maschine zur Anwendung bringen (Option).

Der Bediener schaltet dann per Tastendruck auf die „Virtuelle Maschine on Board“ und nutzt die Simulation entweder unabhängig oder mit dem laufenden Maschinenbetrieb gekoppelt: Mit „CrashStop“ erfolgt eine Voraussimulation des auf der Maschine laufenden Werkstückprogramms. Bei einer virtuell erkannten Kollision erfolgt ein rechtzeitiger Maschinenstopp vor dem realen Crash; mit „RealTime“ lässt sich das laufende Maschinenprogramm am Maschinenbedienfeld zeitparallel simulieren und ermöglicht dadurch eine Echtzeitbetrachtung des Bearbeitungsablaufs unter zum Beispiel schwer einsehbaren Arbeitsraumsituationen.

Ebenso kann der im Schaltschrank eingebaute Industrie-PC (Option) auch als „CAM on Board“ genutzt werden. Damit ist das NX-CAM-System unterstützt von einem INDEX Postprozessor direkt an der Maschine ablauffähig, was vor allen bei umfangreichen Fräsbearbeitungen nützlich ist.

Offen für Erweiterungen

Neu ist auch die Offenheit des neuen Xpanel i4.0 ready Bedienfeldes gegenüber jeglichen Anwendungen der Informationstechnik (IT). Denn der als VPC-Box bezeichnete Industrie-PC im Schaltschrank (Option) bietet sich auch für die Nutzung ganz eigener Kundenapplikationen an. Der Maschinenbediener kann damit das Bedienfeld beispielsweise nutzen um beliebige Informationen aus dem Unternehmensnetzwerk abzurufen, wie Bauteilzeichnungen oder Werkzeug-Rüstlisten zum Einrichten der Maschine.

Mehr Informationen zur INDEX-Werke GmbH & Co. KG :

  • INDEX-Werke GmbH & Co. KG

  • Plochinger Straße 92

  • 73730 Esslingen

  • Telefon +49 (0) 711 3191-0

  • Telefax +49 (0) 711 3191-587

  • E-Mail: info@index-werke.de

  • www.index-werke.de

Mehr Informationen zur INDEX-Werke GmbH & Co. KG :

    ********

    Infos via Klick!




    Newsticker

    • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

    • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

    • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

    • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




    Interview

    • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

    • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

    • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

    • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

    • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

    • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

    • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

    • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

    • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

    • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

    • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

    • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

    • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

    • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

    • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

    • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




    Gastkommentar

    • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

    • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

    • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

    • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

    • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

    • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

    • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

    • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

    • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

    • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

    • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

    • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

    • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

    • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

    • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

    • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

    • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

    • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

    • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

    • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

    • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

    • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

    • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

    • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




    Technische Museen

    • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

    • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

    • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

    • Technikmuseum Speyer Artikel

    • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

    • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

    • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

    • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

    • Das Optische Museum in Jena Artikel

    • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

    • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

    • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

    • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

    • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

    • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

    • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

    • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

    • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

    • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




    Die Welt der Fachbücher

    • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

    • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

    • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

    • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

    • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

    • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

    • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

    • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

    • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

    • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

    • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

    • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

    • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

    • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

    • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

    • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

    • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

    • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

    • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

    • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

    • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

    • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




    Interessante Artikel früherer Ausgaben




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Berufswahl

    Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

    Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




    CNC-Kurse

    CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

    SIM_WORK

    iTNC 530

    Sinumerik 820 T

    Indramotion MTX micro

    • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Office & Mehr




    Mathematik

    Klammern auflösen




    CAD-Kurs mit TurboCAD

    Skripte

    • Einstellen von TurboCAD PDF

    • 2D-Übungen PDF, Video

    • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

    • 3D-Rotationskörper PDF

    • Erstellen von Freiformflächen PDF

    • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

    • 3D-Normteile erstellen PDF

    • 3D-Text erstellen PDF




    FEM mit Z88Aurora




    Steuerungstechnik

    Video

    Excel-Übungsdateien




    Die Welt des Arduino




    Anzeige

    NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




    Interessante Links aus aller Welt

    Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
    Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
    Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
    Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
    Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
    Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
    Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
    Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
    Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
    Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
    Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
    Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
    Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
    Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
    Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
    EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
    Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
    Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
    Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
    EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
    Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
    Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
    Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
    Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
    Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss