Sie sind hier: Das Fertigungsfachmagazin im Internet » Archiv » Jahrgang 2012 » Ausgabe Oktober 2012

Zahnersatz drucken statt Fräsen

Einsatz von generativen Techniken

Zahnersatz »Made in Germany«, also Top-Qualität und dies noch preisgünstig, das scheint auf den ersten Blick ein Widerspruch in sich zu sein. Wie geht dies dennoch? Die Laufer Zahntechnik GmbH in Mannheim schaffte diesen Spagat mit Hilfe einer völlig neuen Ausrichtung der Prozesskette. Andreas Laufer, Zahntechnikmeister und Geschäftsführer des Unternehmens gab uns Einblick in die Aufgaben und Weichenstellungen eines Serviceunternehmens für die moderne Zahnarzt-Praxis.


In der Herstellung von dentalen Restaurationen gibt es konventionelle Techniken wie formgebundenes Gießen oder Fräsen aus dem vollen Werkstück, wobei das Fräsen derzeit die höchste Bedeutung hat. Diese Fertigungsmethoden haben qualitative Schwächen, brauchen ihre Zeit, aber vor allem sind sie tendenziell teuer, bezogen auf die Stückkosten. Eine gefräste Einheit liegt bei circa 19,90 EUR. Laut Laufer kann das Zahnlabor die gleiche generativ gefertigte Einheit für 9,90 EUR anbieten. Wie geht das?

Zauberwort: Laserschmelzen

Andreas Laufer beschäftigte sich als Pionier bereits Ende der 1990er mit der CAD-CAM-Technologie, zunächst im Bereich Fräsen. 2003 weckte dann die generative Metall-Laserschmelztechnik sein Interesse. Zu diesem Zeitpunkt ein völlig neuer Ansatz der Fertigung, dessen Charme Laufer frühzeitig erkannte: „Die Möglichkeit von einer handwerklichen Fertigung auf einen industriellen Maßstab überzugehen war nun machbar“, sagt Andreas Laufer heute.

Diese Technik, damals noch in den Kinderschuhen, versprach mit der werkzeuglosen Fertigung ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit unter Berücksichtigung der Kosten für Mitarbeiter, Materialverbrauch und Maschinenkosten. Zudem konnte der Auftragsdurchlauf, zeitlich gesehen, von der Auftragsannahme bis zur Auslieferung an den Zahnarzt drastisch verkürzt werden. Generativer Aufbau bedeutet auch weniger Nachbearbeitungsaufwand, beste Qualität bei hoher Präzision, Dichte und Passung, sowie höhere Gestaltungsfreiheit. Heute arbeitet Laufer mit LaserCUSING-Anlagen des Typs Mlab cusing von Concept Laser aus Lichtenfels. Der Blick über den Tellerrand und der Mut eine Fertigung industriell auszurichten zahlte sich für Laufer aus.

Fortschritte bei der Lernkurve

Als Pionier dieser Technik für das Zahnlabor optimierte Laufer die internen Prozesse kontinuierlich, um so kostengünstig wie möglich produzieren zu können. Beispielsweise stellt Laufer heute seine Bauplatten für das LaserCUSING selbst her. „Dies erlaubt“, so Andreas Laufer, „eine Mehrwegverwendung mit langem Lebenszyklus von bis zu 40 Einsatzzyklen.“ Ein weiterer technischer Fortschritt ergab sich auch aus der Weiterentwicklung der CAMbridge-Software. Dieses Programm erlaubt beispielsweise die automatische Supportgenerierung und die automatische Positionierung der Kronen und Brücken auf der Bauplatte.

Hierbei platziert das Programm CAMbridge den zu fertigenden Zahnersatz vollautomatisch, um eine höchstmögliche Packungsdichte auf der Bauplatte zu erreichen. „Die Datenaufbereitung kann einfach und bequem durchgeführt werden. Das spart Zeit und Geld. Die Technik ist inzwischen aus den Kinderschuhen entwachsen. Heute kann ein Zahnlabor die nötige Einarbeitung in diese CAD-CAM-Technik binnen weniger Wochen erfolgreich absolvieren, “ so Andreas Laufer. Perspektivisch, so Laufer, arbeitet die Zeit spürbar für die inzwischen ausgereifte Technik.

Paradigmenwechsel zur industriellen Fertigung

Die Umstellung auf LaserCUSING zahlte sich für Laufer aus, dessen Ziel es von Anfang an war, die handwerkliche Herstellung in eine industrielle Produktion zu transformieren. Bei der vollautomatischen generativen Fertigung werden durchschnittlich 80 Einheiten pro Tag zeitgleich auf einer Bauplatte gefertigt. In der Losgröße liegen die enormen Kostenvorteile des Verfahrens. Auch können die Arbeitskosten signifikant gesenkt werden: Statt 6 bis 7 Zahntechnikern für eine komplett konventionelle Gießfertigung, reichen nun vier Mitarbeiter für die gleiche Ausbringungsmenge mit dem generativen Metall-Laserschmelzen.

Die vollautomatische Fertigung über Nacht beschleunigt aber nicht nur die technische Produktionszeit selbst, sondern bildet zudem eine enorme Zeitersparnis für den Zahnarzt als Servicepartner: Er kann vormittags einen Abdruck vom Patienten nehmen und an das Labor senden. Bei Laufer wird dann am gleichen Tag das dazugehörige Gipsmodell erstellt und eingescannt, sowie der Zahnersatz konstruiert. Gegen Ende des Arbeitstages wird der mit CAMbridge aufbereitete Baujob auf der Mlab cusing-Anlage gestartet. Die Fertigung erfolgt anschließend vollautomatisch über Nacht.

Am nächsten Morgen werden die Zahnersatzteile bei Laufer einer Wärmebehandlung unterzogen und anschließend von der Bauplatte abgetrennt. Dann erfolgt die Nacharbeit der einzelnen Arbeiten. Hierbei werden die Supportstrukturen mit der Hand abgebrochen und der Zahnersatz mit einem Handstück überarbeitet. Nach circa zwei bis drei Minuten ist der Zahnersatz versandfertig beziehungsweise kann bei hausinternen Arbeiten verblendet werden. Diesen zeitsparenden Durchlauf wissen Zahnärzte und Patienten zu schätzen: Binnen zwei Tagen kann der Zahnarzt seinem Patienten den Zahnersatz einsetzen. Mehr Lebensqualität also durch Qualität und Zeitersparnis.

Zukunft im Blick

Die bisherigen Möglichkeiten haben bei Laufer gezeigt, dass es möglich ist, hohe Qualität gepaart mit hoher Geschwindigkeit am Standort Deutschland zu realisieren. Laufer sieht aber noch zahlreiche Möglichkeiten, die Prozesskette zu verbessern. Zentraler Punkt ist dabei das Generieren der Daten über einen „Mund-Scan“ beim Zahnarzt mit anschließendem Druck eines Kunststoffmodells.

Warum, so Laufer, sollte es nicht möglich sein, das klassische Gipsmodell durch ein gedrucktes Kunststoffmodell zu ersetzen? Denn so könnte man zwei Arbeiten parallel Ausführen: Den Druck des Modells zur Kontrolle der Passung und die Konstruktion des Zahnersatzes. „Dies würde den Auftragsdurchlauf nochmals um einiges beschleunigen“, so Laufer, „Morgens scannen und direkt am nächsten Tag den Zahnersatz einpassen – 'production-over-night' eben.“ Auch bei den Materialien sieht Laufer wichtige Veränderungen am Horizont. Statt, wie aktuell, eine metallische Basis mit Keramik zu veredeln, werden hochfeste Vollkunststofflösungen zukünftig möglich sein, deren Verarbeitung, dann ebenso generativ erfolgen wird, eben mit Laserschmelzen.

Laufer scheint noch einige Ideen für die Zukunft zu haben. Der eingeschlagene Weg, von Prozessoptimierung, Verbesserung der Prozesskette und der industrielle Ansatz auf Basis der generativen Fertigung lassen einen klaren Wachstumspfad erkennen. Rund 500 Zahnarztpraxen zählt Laufer mittlerweile zu seinem Kundenkreis.

Mehr Informationen zu Concept Laser:

  • CONCEPT Laser GmbH

  • An der Zeil 8

  • 96215 Lichtenfels

  • Tel.: +49 (0) 9571 / 949-238

  • Fax: +49 (0) 9571 / 949-239

  • E-Mail: info@concept-laser.de

  • www.concept-laser.de

Mehr Informationen zu Concept Laser:

    ********

    Infos via Klick!




    Newsticker

    • Hilti: Manuelle Planungsprozesse abgelöst mehr...

    • ProWaTec: 1. Fachtagung Industrielle Prozesswasser-Technologien mehr...

    • Rechtsformänderung: SCHUNK firmiert zukünftig als SCHUNK SE & Co. KG mehr...

    • Seco Tools: Smarte Services optimieren die Fertigung mehr...




    Interview

    • VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner: Kluge Politik statt Alternativloses Artikel, PDF

    • Zecha-Geschäftsführung mahnt zur Reform. Artikel, PDF

    • Der Ex-Hacker Marko Rogge warnt vor Wirtschaftsspionage. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Bernd Seeberger zum Demographieproblem. Artikel, PDF

    • Wolfgang Grupp zum Geheimnis, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Artikel, PDF

    • Mehr Mut zum Unternehmertum propagiert Prof. Dr. Günter Faltin. Artikel, PDF

    • Die Abkehr von der Planwirtschaft mahnt Peter Schmidt, Präsident des DAV, an. Artikel, PDF

    • Erik S. Reinert weist nach, dass der Westen seine industrielle Basis verlieren wird. Artikel, PDF

    • Hermann Diebold gewährt Einblick in die Kunst, das Tausendstel Millimeter zu spalten. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Frank Endres erläutert, dass in der Oberflächentechnik viel Potenzial schlummert. Artikel PDF

    • Prof. Dr. Herwig Birg stellt klar, dass Einwanderung keine 1A-Chance ist. Artikel, PDF

    • Buchautor Gerd Maas erläutert, warum Erben gerecht ist Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Ulrich Kutschera erläutert, warum die Gender-Ideologie gefährlich ist. Artikel, PDF

    • Dass die Abschaffung des Bargeldes keine Utopie ist, begründet Dr. Ulrich Horstmann. Artikel, PDF

    • Ob die Energiewende erfolgreich sein kann, erläutert Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke. Artikel, PDF

    • Warum die Bevölkerung Deutschlands im Vergleich zu den Bewohnern anderer EU-Länder nicht reich ist, erläutert der Bestseller-Autor Bruno Bandulet. Artikel, PDF

    • Warum sich Skizzen besser eignen, Informationen weiterzugeben, erläutert Prof. Dr. Martin J. Eppler. Artikel, PDF

    • Einblicke in die EDV-Gedankenwelt von Konrad Zuse gewährt sein Sohn, Prof. Dr. Horst Zuse. Artikel, PDF

    • Karl Hermann Künneth gibt Azubis Tipps, gut in die Ausbildung zu starten. Artikel, PDF




    Gastkommentar

    • Prof. Dr. Wihelm Hankel zum Euro-Rettungsschirm. Artikel, PDF

    • Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider zum ESM. Artikel, PDF

    • Dr. Udo Ulfkotte zum Neid auf Leistungsträger. Artikel, PDF

    • Dr. Katrin Sobania sieht Unrecht in der GEZ-Reform. Artikel, PDF

    • Für Dr. Holger Thuß ist die Energiewende ein einziges Fiasko. Artikel, PDF

    • Bezahlbare Energie mahnt Hans Jürgen Kerkhoff für den Werkstoff Stahl an. Artikel, PDF

    • VDA-Präsident Peter Schmidt lehnt die Einführung von Quoten ab. Artikel, PDF

    • Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europaparlaments, mahnt eine Abkehr vom Euro an. Artikel, PDF

    • Frank Schulz warnt vor einer Wettbewerbsverzerrung durch eine falsche CO2-Politik. Artikel, PDF

    • Hartmut Bachmann prangert die Machenschaften der US-Finanzindustrie an. Artikel, PDF

    • Fracking ist für Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel durchaus eine Zukunfts-Option. Artikel, PDF

    • Die Chemikalienverordnung Reach ähnelt für Edgar L. Gärtner dem Turmbau zu Babel. Artikel, PDF

    • Für die Abschaffung der Erbschaftsteuer macht sich Thilo Brodtmann stark. Artikel, PDF

    • Vor gefährlicher Narrenfreiheit bei Bio-Produkten warnt Prof. Dr. Hans-Jörg Jakobsen. Artikel, PDF

    • Weniger German Angst und mehr German Vernunft wünscht sich BDS-Präsident Friedrich Gepperth. Artikel, PDF

    • Rechtsanwalt Dr. Kerssenbrock prangert an, dass die EEG-Umlage Marktkräfte eliminiert. Artikel, PDF

    • Als zukunftsfeindlich geiselt Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbandes Niedersachsen, die Politik der linken Landesregierung. Artikel, PDF

    • Matthias Enseling, Vorstand des Vecco e.V., beklagt, dass die EU-Kommission Europas Galvanik-Unternehmen bedroht. Artikel, PDF

    • Welche Gefahren von der Gender-Ideologie drohen, erläutert Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Artikel, PDF

    • Wolf-Peter Korth, Geschäftsführer der ITC Logistik GmbH, begründet, warum der Kammerzwang reif für die Abschaffung ist. Artikel, PDF

    • Warum es keinen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, erläutert der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Artikel, PDF

    • Warum das Volk nicht jeder ist, der in diesem Lande lebt, erläutert die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Artikel, PDF

    • Warum in Sachen Feinstaub Angst und Hysterie völlig unbegründet sind, legt Dipl.-Ing. (FH) Raimund Leistenschneider dar. Artikel, PDF

    • Korrekturen hinsichtlich des DSGVO mahnt Nico Weinmann, FDP, MdL BW an. Artikel, PDF

    • Die Mängel der Ära Merkel legt Prof. Dr. Malcolm Schauf offen. Artikel, PDF




    Technische Museen

    • Das Auto & Technik Museum Sinsheim Artikel

    • Deutsches Technikmuseum Berlin Artikel

    • Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Artikel

    • Technikmuseum Speyer Artikel

    • Der Atomkeller in Haigerloch Artikel

    • Das Industriemuseum Nürnberg Artikel

    • Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde Artikel

    • Das Dornier-Museum in Friedrichshafen Artikel

    • Das Optische Museum in Jena Artikel

    • Das Deutsche Schiffahrtmuseum in Bremen Artikel

    • Das Eisenbahnmuseum in Bochum Artikel

    • Das Heinz Nixdorf Museumsforum in Paderborn Artikel

    • Das Luftfahrtmuseum in Wernigerode Artikel

    • Das Bergwerksmuseum RammelsbergArtikel

    • Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld Artikel

    • Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt Artikel

    • Der PS.Speicher in Einbeck Artikel

    • Das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Deutsche Musikautomatenmuseum in Bruchsal Artikel

    • Das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid Artikel

    • Das Waagenmuseum in Balingen Artikel




    Die Welt der Fachbücher

    • Materialwesen: Warum sank die Titanic? Artikel, PDF

    • Materialwesen: Wärmebehandlung des Stahls Artikel, PDF

    • Unternehmensgründung: Kopf schlägt Kapital Artikel, PDF

    • Normung: Einführung in die DIN-Normen Artikel, PDF

    • Studium: Handbuch Maschinenbau Artikel, PDF

    • Studium: Werkstofftechnik Maschinenbau Artikel, PDF

    • Konstruieren: Form- und Lagetoleranzen Artikel, PDF

    • Büroorganisation: Überleben in der Informationsflut Artikel, PDF

    • Qualitätsmanagement: Qualität ist und bleibt frei Artikel, PDF

    • Aus- und Weiterbildung: Technische Mechanik Artikel, PDF

    • Maschinenbau: Maschinenelemente 2 Artikel, PDF

    • Dienstleistung: Trainingsbuch Kundenkontakt Artikel, PDF

    • Präsentation: Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag Artikel, PDF

    • Härten: Wärmebehandlung von Verzahnungsteilen Artikel, PDF

    • Präsentation: Sketching at Work Artikel, PDF

    • Automation: Sensoren im Einsatz mit Arduino Artikel, PDF

    • Office: OneNote 2016 Artikel, PDF

    • Ausbildung: Der Benimm-Leitfaden für Azubis Artikel, PDF

    • Leitfaden: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben Artikel, PDF

    • Logistik: Kanban-EinführungArtikel, PDF

    • Buchführung: Mühelos zu den Grundlagen Artikel, PDF

    • Materialkunde: Metalllegierungen mit Formgedächtnis Artikel, PDF




    Interessante Artikel früherer Ausgaben




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Berufswahl

    Wer noch unentschlossen ist, welchen Beruf er nach der Schule ergreifen soll, ist bei Beroobi richtig. Hier werden viele Berufe in Text, Bild und Film ausführlich vorgestellt.

    Auch besondere Events, wie etwa die Worldskills, sind bestens geeignet, um sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufe zu informieren. Die Worldskills 2013 in Leipzig waren dazu besonders prädestiniert. Ein Artikel mit zahlreichen Bildern! Mehr...




    CNC-Kurse

    CNC-Maschinen mit SIM_WORK und einem iTNC 530-Simulator von Heidenhain ohne Angst gründlich programmieren lernen.

    SIM_WORK

    iTNC 530

    Sinumerik 820 T

    Indramotion MTX micro

    • Einführung in die MTX micro-Steuerung Artikel, PDF




    Stellenbörse

    Einen passenden Arbeitsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu finden, ist alles andere als leicht. Daher gibt es auf Welt der Fertigung eine Stellenbörse, um zu verhindern, dass offene Stellen und Ausbildungsplätze unentdeckt bleiben. Mehr...




    Office & Mehr




    Mathematik

    Klammern auflösen




    CAD-Kurs mit TurboCAD

    Skripte

    • Einstellen von TurboCAD PDF

    • 2D-Übungen PDF, Video

    • 3D-Zeichnen Einstieg PDF

    • 3D-Rotationskörper PDF

    • Erstellen von Freiformflächen PDF

    • 3D-Baugruppen zusammenbauen PDF

    • 3D-Normteile erstellen PDF

    • 3D-Text erstellen PDF




    FEM mit Z88Aurora




    Steuerungstechnik

    Video

    Excel-Übungsdateien




    Die Welt des Arduino




    Anzeige

    NAEB e.V. ist ein Zusammenschluss von Energiefachleuten mit langjährigen Erfahrungen. Sie wollen Politiker und Stromverbraucher aufklären, dass eine sichere und bezahlbare Versorgung mit „grünem“ Strom aus technischen Gründen nicht möglich ist. NAEB fordert: Schluss mit dem Experiment Energiewende. Sie treibt die Kosten hoch und die Industrie ins Ausland, ohne die CO2-Emissionen wesentlich zu senken.




    Interessante Links aus aller Welt

    Planwirtschaft: Jetzt kauft die EU Gas zentral ein
    Klartext: Der Philosoph und Publizist Richard David Precht äußert deutliche Kritik an der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock
    Fehlpolitik: Einwanderer en masse, aber kaum Fachkräfte
    Mangelwirtschaft: Der Wohnungsbau befindet sich im freien Fall
    Bargeldabschaffung: Der Weg in die Tyrannei
    Existenzvernichtung: Die Regierung treibt Menschen mit dem Heizungsgesetz in die Altersarmut
    Fehlannahme: "Das können die doch nicht machen ?!"
    Corona-Impfaktion: Eckart von Hirschhausen kassierte 71.400 Euro vom Staat
    Migrantenproblem: Vergewaltigungen in Nordrhein-Westfalen sind um ein Viertel gestiegen
    Hamburg: Hotelrechnung in Millionenhöhe für Flüchtlinge
    Bidens Tage sind gezählt: Die Geschichte um Hunters Laptop holt den US-Präsidenten ein
    Experte: „Die Grundsteuer ist eine willkommene Einnahmequelle“
    Nach Aschermittwochsrede: Söder lässt Staatsanwaltschaft gegen Gerald Grosz ermitteln
    Deep-State: Für Merkel-Enthüllung über Klimaproteste als Kriegswaffe spricht Facebook Sperren aus
    Eine Million durch Impfung gerettet? Demontage eines Gerüchts
    EU will „Ewigkeits-Chemikalien“ verbieten – Maschinenbau fürchtet um die Existenz
    Besonders tödliche Impfchargen wurden seltener verspritzt – wer wusste Bescheid?
    Wirtschaftsweise: So stark wird der Strompreis steigen
    Der Graichen-Clan: Das Lobby-Netz hinter Habecks Wärmepumpen-Gesetz
    EU: Kommissarin mit Korruptionsverdacht
    Gründer Filz: Graichen lässt Firma seines engsten Mitarbeiters fördern
    Wenige Tage nach dem Atomausstieg: Großer Blackout an der Berliner Charité
    Auch Wasserstoffrat betroffen: Filz-Affäre im Habeck-Ministerium weitet sich aus
    Urteil: Ungeimpfte haben Anspruch auf Entschädigung nach Quarantäne
    Politikversagen: 2,4 Millionen junge Erwachsene verfügen über keinen Berufsabschluss